Heute vor genau zwei Jahren bei Frater Aloisius: Der blaue Weihnachtsmann

Hach wie putzig, diesen Eintrag habe ich vor genau zwei Jahren geschrieben und gezeichnet. (Hier gehts zum blauen Weihnachtsmann)
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Vogelhaus selbst bauen!

Um Minimaus (6) und Micromaus (3) eine Freude zu machen, habe ich schnell mal nebenbei dieses Vogelhaus gezimmert. Es war, kicher, kicher, eine Angelegenheit weniger Minuten: Säg, säg, säg, schraub, schraub, schraub! Fertig! Da braucht man sich nicht groß verkünsteln. Sicher! Es ist keine meiner tollsten Schreinerarbeiten, sondern einfach kurz zusammengehauen, aber es erfüllt doch den Zweck. Und von weitem sieht es richtig schmuck aus.
Finde ich zumindest.
Was mich allerdings stutzig macht: Die heimischen Singvögel nehmen es nicht so recht an. Die Hütte steht nun seit mittlerweile zwei Wochen bei uns im Garten, und noch kein Meisenvolk hat sich bisher blicken lassen. Fressen die nur nachts? Oder stehen die nur auf einen anderen Architekturstil? Weniger rustikal, oder was? Oder mögt Ihr kein‘ Hafer? Ihr scheiss Meisen, wartet nur! Wenn ich einen von Euch Piepmatzen erwische, dann stelle ich den zur Rede!!! Was bitteschön ist so schlecht an meinem Vogelhaus, hä??? Menno, Ihr Viecher, macht halt den Kindern die Freude.

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Der Dialog glitt ins Absurde ab! (Oder: Einfahrt freihalten)

Neulich, auf dem Bürgersteig:

Ich: Vorsicht, da ist ne Einfahrt!
Micromaus (3): Da sind zwei EINFAHRTER!
Ich: EinfahrteN-N-N! Mit N! Nicht EinFAHRTER!
Micromaus (3): Du bist der VATER.

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Halloween – das Eierfest

Mann, Mann, Mann, was musste man da lesen über unartige Kinder die an Halloween die äh die Grenzen von Schabernack spektakulär in die Gefilde von Sachbeschädigung und Randale verschoben. (Klingt gut, oder? Ich will hier eine gepflegte Sprache pflegen. Der Slang von Goethe und Co. geht schon genug vor die Hunde. Wenigstens… ach was solls)

So ’ne Dinger hier meine ich, wo von Eierwürfen ecetera berichtet wurde. Ich kannte sowas garnicht. Habe es aber, am ersten November auf dem Weg zur Arbeit, ja, ich wohne in diesem Schreckensbundesland, das keinen Feiertag hatte, währen Restdeutschland pennte oder zu uns zum Shoppen anreiste, mitgekriegt, und zwar so: Auf dem Weg zur Arbeit also fiel mir erst am Bahnhof so ’nen eklig schimmernder Glänzeplacken auf. Ich dachte, oh Gott, warum müssen die Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs, die Bewohner der Bahnhöfe, immer so viel herumkotzen. Bis ich merkte, der Glibber hat ja Eierschalen. Naja, vielleicht doch kein Erbrochenes. Aber wer schmeisst hier mit Eier, dacht ich noch. Dann, auf dem Weg noch weiterer zerschmissener fetaler Hühnernachwuchs und Eierkartons in der Landschaft. Da war ich echt verwundert und fragte mich schon, ob da wohl einer Omi die Einkaufstüte unterwegs zu schwer geworden war, aber
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kleines Bonmot über meine momentane Gemütslage

Folgende sinnigen kleinen Worte habe ich mal irgendwo gelesen, ich weiss nicht mal mehr wo, es ist ewig her aber sie haben sich mir sehr stark eingeprägt. Schätzungsweise war es in einer alternativen Stadtzeitung oder sowas, ja, sowas gab es mal, das ist lange her, das kennt ihr nicht. Ein kleines Gleichnis könnte man es nennen.
Vielleicht weiss ja jemand, woher es stammt. Dann bitte unbedingt ins Kommentarfeld!

Also:
Der liebe Gott sprach zu den Steinen:
„Ihr sollt Menschen werden!“
Da hob ein großes Jammern an und die Steine antworteten:
„Oh, BITTE NICHT, lieber Gott! Wir sind nicht HART genug!!!!“

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Dass wir das mal nicht einreissen lassen! (Dieses Einreissen der Hosen an der ARSCHTASCHE)

Dieses ist Folge zwei der neuen Serie: Der 37jährige Freak näht sich was am Arsch. (Folge Eins war hier)

Menno! Es scheint sich zu einem Art Frater-Aloisius-Markenzeichen zu entwickeln: Am Pobbes geht mir ständig das Beinkleid kaputt und ich flicks dann mit witzigen Aufnähern, wie sie in jedem Haushalt so herumfliegen. Zuletzt war es hier passiert und ich fixierte die Gesäßtasche meiner beigen Kordhos‘ mit nem‘ schmucken Chucks-Emblem. und jetzt hier, die schwazze Korddel: Ärgerlich, ärgerlich. Jeans wären halt echt stabiler. Da schauen die Sklavenhalter in den Billichlohnländer ihren Kinderarbeitern wohl doch besser auf die Finger, dass stabile Ergebnisse ‚rauskommen, als bei Kord. Oder schreibst Du es Cord?

Naja, jedenfalls habe ich mich heut früh ne Stunde hingesetzt, während im Radio – ach egal, das führt zu weit, und habe einen ollen SLAYER-Flecken auf die schwaddse Bux aufgebracht. Slayer rulen echt.

Hier die Bilder:

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Der Frater Aloisius-Buchtipp: „Endstation Südseite“ von Claudia Herdt

Regional-Krimis gibt es inzwischen wie Sand am Meer, weil die Verlage sie als sichere Bank erkannt haben.

Krimis liest (fast) jeder gerne und zweitens erkennt jeder gerne seine eigene Stadt oder seine eigene Region in der Lektüre wieder. Wer sich noch nicht mit dem Thema befasst hat, wird staunen, wenn er einmal in der örtlichen Buchhandlung (also einer echten, keiner virtuellen) die Abteilung mit den Regional-Krimis aufsucht. Wo du auch wohnst, es werden dir Eifel-Krimis, Allgäu-Krimis und hier eben Frankfurt-Krimis nur so um die Ohren geworfen.

Hier im Raum der Mainmetropole ist es meistens der Erfolgsautor Andreas Franz, der einem zum hiesigen Kriminalroman einfällt, aber es gibt auch andere, und ganz gewiss darunter auch solche, die flotter und flüssiger und plastischer schreiben können, als der mir immer etwas schablonenhaft vorkommende Franz.

Die neueste und vielversprechendste Enddeckung bei den Frankfurter Kriminalromanen ist CLAUDIA HERDT.
Ihr Buchdebüt „Endstation Südseite“ ist eine schöne Detektivgeschichte, nicht der kranke Sicko-Thriller-Psycho-Stuff, den ich sonst bevorzuge um mich zu entspannen, aber dennoch eine herrliche und unbedingt empfehlenswerte Leküre für alle, die Frankfurt kennen oder lieben oder hassen oder darin wohnen dürfen oder müssen.

Liebevolle, augenzwinkernde Figurenzeichnung macht den Reiz von „Endstation Südseite“ aus. Skurrile Typen, wie wir sie jeden Tag treffen, werden lebendig und in feinsinnigem Sprachstil beschrieben
und etliche Male findet der geneigte Leser Plätze und Typen wieder, die er genau so in dieser, äh, Metropole, schon erlebt hat.
Etwas zum in-einem-Rutsch durchlesen! Dicker Tipp. Sollst Du kaufen.

(„Endstation Südseite“ von Claudia Herdt bei Amazon)

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Wir sprechen alle dieselbe Sprache!

Frater Aloisius tritt für Frieden und Völkerverständigung ein!
Ausserdem mag ich nette Anekdoten und Geschichten, die sich um Sprachen oder lustige Dialekte drehen, obwohl man diese manchmal besser hören sollte, da sie schriftlich schwierig zu fixieren sind.

Aus diesen Gründen -oder trotzdem- nun dies:

Schwager war schon überall in der Welt und hat schon immer ein bewegtes Leben. Fremdsprachen hat er schätzungsweise in der Schule nicht allzuviel beigebracht gekriegt. (Seit wann lehrt man eigentlich englisch?).
Codo hat, nachdem Schwager aus Venezuela zurückgekehrt war, einmal gefragt:
Alter, wie machst Du das eigentlich immer? Arbeitest in Venezuela, hast ein Grundstück in Lybien (das sich übrigens schnell als völlig wertlos entpuppt hat. Bei Geldanlagen sollte man sich immer gut beraten lassen) ?
Dabei sprichst Du doch keine Fremdsprachen, sondern nur ALLGÄUERISCH und ein kleines bisschen Hochdeutsch!

Der Schwager antwortete:
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Minimaus (6), Micromaus (3) und der Regenschirm

Oh Gott, wenn das hier meine Verwandten lesen, sagen sie wieder alle, Micromaus (3) wäre ein kleiner Einstein oder sonst eine Art Wunderkind. Aber es ist nunmal so, dass in meiner Familie ausgerechnet die Jüngste den erwachsensten und kessesten Humor an den Tag legt und mit ihren Bemerkungen alle anderen Schachmatt setzt.
Schon manchmal erstaunlich für eine Dreijährige.

Also:
Ich so zu den Kindern, die in der Küche kichernd mit dem aufgespannten Regenschirm herumhantieren, den Minimaus (6) mir aus einer Tasche stibitzt hat:

„Hört auf, hier mit dem Regenschirm zu spielen, sonst geht der noch kaputt.“

Darauf Micromaus (3):
„DIE MINIMAUS SPIELT NICHT. SIE DENKT, ES REGNET IN DER KÜCHE!!!“
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Fotokurs, Folge drei: Wer gute Bilder knipsen will, muss früh aufstehen

Allgäu, morgens kurz vor halb acht:

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Die Frater Aloisius-Fotoschule. Folge eins.

Eine der Grundfragen der Fotografie (und übrigens auch der asiatischen Küche) lautet:

Wo willst Du es scharf haben? Vorne oder hinten?

Auf dem Balkon unserer Ferienwohnung sinnierte ich über diese Frage, während weiter weg der Aggenstein mit seiner markanten Doppelspitze (1.986 m)am Horizont hervorlugte.

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Tierfotografie. Die Tricks der Profis

Wie schafft man es, dass die Kühe für das Foto alle so brav in eine Richtung schauen? Eigentlich wollte ich meine Tricks nicht preisgeben, aber soviel sei gesagt: Es ist gut, wenn der Tierfotograf immer ein Päckchen Wunderkerzen und ein Feuerzeug dabeihat.

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Bei uns im Garten: Hexenring (auch: Feenring)

Als wir zurückkehrten, entdeckten wir, dass sich im Garten während unserer Abwesenheit ein Hexenring (auch: Feenring) gebildet hatte. Was sich da wohl abgespielt haben mag? Die Welt ist voller Magie, nur ist man meist gerade woanders.

(Seht genau hin: Man erkennt den Ring relativ deutlich. Das Gras wächst grüner und Pilze zeigen sich entlang des Kreises)

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Wir waren im Urlaub.


Was heisst Urlaub:
Unsere Wege führten uns, wie jedes Jahr mindestens einmal, ins östliche Allgäu, wo meine zauberhafte Schwester T’Rutschi mit ihrer wundervollen Familie idyllisch haust. Eine Föhnwetterlage bescherte uns eine goldene erste Oktoberwoche. Ich schoss an die 270 Fotos, mittlere, gute und supertolle, die hier nach und nach noch gezeigt werden sollen.

Eines Tages führte uns der Weg vom Sonthofener McDonalds zuück in unser Dorf über die kurvenreichste und höchstgelegene Passstrasse Deutschlands (B 308).

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Auch auf einer Jahrmarktattraktion, irgendeiner Fressbude oder Geisterbahn gesehen: Anubis balsamiert einen Pharao ein.

Anubis, ägyptischer Gott der Totenriten, balsamiert jemanden ein, beziehungsweise überwacht er die Mumifizierung eines spitzbärtigen Stirnbandträgers, der auf einer kitschigen Hundeliege liegt. Das ganze dargestellt in hyperrealistischer Airbrushtechnik, vor einem Hintergrund, der rissigen Nilsandstein imitiert, würg.

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zweierlei Maß?

Als Eltern kleiner Kinder bemüht man sich um eine halbwegs zivilisierte Sprache.
Wie solche Bemühungen aussehen und wohin sie führen, zeigt dieser Wortwechsel:

Minimaus (6), Micromaus (3), Bibi und ich sitzen gemeinsam beim Frühstück. Plötzlich entfährt Minimaus (6) ein genervtes: „SCHEISSE!!!“, wegen irgendeiner Lappalie.

Micromaus (3) ist nicht um eine Belehrung verlegen:
„Scheisse sagt man nicht. Das heißt Scheibenkleister!“

Darauf Bibi: „Genau Kinder. Scheisse ist kein schönes Wort. Wir sollten uns Scheibenkleister angewöhnen.“

Micromaus (3): (freu! jubel!) „Jaaa! Wir sagen SCHEIBENKLEISTER!!!! Die Kinder sagen SCHEIBENKLEISTER!!! Nur die Mama sagt Scheisse!!!“

Die Freude von Micromaus, bei künftigen Ärgernissen oder sonstigen Gelegenheiten „Scheibenkleister“ sagen zu dürfen, ist richtig ansteckend.
Und jetzt steht’s auch hier im Blog.

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Technische Gimmicks, die man in einigen Jahren nicht mehr kennen wird. Heute: Cassetten-Adapter


Ein witziges Ding. Ich habe es jetzt einfach mal als „Cassetten-Adapter“ bezeichnet. Damit man es aber über die Suchmaschine auch findet, hier noch der offizielle internationale Name: „Cassette Adapter“.

Es ist ein Dings, welches in den Cassettenrecorder des Autos hineinkommt, das andere Ende in den Kopfhörer-Ausgang eines portablen CD-Players. Schwupps, schon kannst Du im Auto CDs hören. Wie das funktioniert ist mir offen gestanden
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die kreativ geflickte Hose

Zehntausende haben es sich jahrelang gewünscht, heute ist es soweit: Endlich ist mal meine Kehrseite der Star eines Blogeintrags.

Und zwar: Ihr kennt das bestimmt, wenn die Börse so prall gefüllt ist, dass sie unter dem Gewicht des Münzgeldes beinahe birst, dann kann es schon mal passieren, dass es einem die Gesäßtasche abreißt. Sehr ärgerlich. Die Hose war ansonsten noch Tiptop. Da fiel mir ein, dass ich, ohne Witz, vor Jahren einmal für ein paar Pfennig einen schicken „chucks“-Aufnäher auf dem Flohmarkt gekauft hatte. Echt hey, er gefiel mir damals und ich dachte, man könne bestimmt einmal etwas daraus basteln oder nähen.

Und jetzt, als mir die Arschtasche gerissen war, kam er mir wieder in den Sinn, mein schöner „chucks“-Aufnäher.
Setzte mich also mit einer Flasche Bionade (und die Lautsprecherbox nach draussen gerichtet) auf die Terrasse, und frimelte irgendwie, fragt mich nicht wie, mit (heißer) Nadel und (verlorenem) Faden diesen Sticker an das beschädigte Beinkleid.

Eine geschlagene Stunde später, muss ich sagen, ist ein wirklich ansehnliches Ergebnis zu bewundern.
Es sieht aus, als gehöre er da hin, der Sticker! Und die Börse hält wieder bombenmäßig fest. Beruhigend.

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Neues Blatt aus der verschollen geglaubten Bilderserie „Hundert haarsträubende Höllenabenteuer“ entdeckt:

 

(THE 37th STEP, Microsoft paint)
…und mit einem fröhlichen „Jaan Pehechaan Ho“ auf den Lippen verabschiede ich mich auch schon wieder für die nächsten Tage von meinen Leserinnen und Lesern. Denn bei FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O läuft momentan das Langzeitexperiment „Bloggen auf Sparflamme“. Auch mal schön.

Auf wiedersehen im Spätherbst oder auch schon übermorgen!

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Materialermüdung! Oder: Als ich mir einmal ganz schrecklich wehgetan habe

Mein altes Fahrrad fiel mir nach und nach buchstäblich unterm Hintern auseinander. Wieder und wieder gaben Teile den Geist auf und ich hatte mit der Zeit bereits Felgen, Gepäckträger und alles mögliche ersetzt, einfach weil ich an dem antiken Bock, der übrigens „Mainperle“ hieß, hing.

Habe mehr Geld hineingesteckt, als das ganze Gefährt seinerzeit überhaupt auf dem Flohmarkt gekostet hatte…
Allein der Brooks-Sattel!

Aber jetzt war das Maß voll!
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Kalauer

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Zum Todestag von Elvis

Wisst Ihr noch, wie Ihr den 16. August 1977 verbracht habt? (Schon klar, viele meiner Leser waren da noch flüssig und sind in ihres Vaters SACK herumgeschwommen, aber dieser Eintrag richtet sich eben an die Älteren. Vollwertige Erwachsene, so wie ich.)

Den August 1977 verbrachte ich, als sechsjähriges Bürschlein, (dürften meine ersten Sommerferien gewesen sein) zusammen mit
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Das hier lasse ich mir nachher auf den Rücken stechen. In genau diesen Farben.

Fotos folgen.

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Minimaus (6) und Micromaus (3) waren mal wieder beim Friseur!

In diesem Bild habe ich das Ergebnis möglichst präzise versucht festzuhalten:

Und weil die beiden beim Friseur immer wunderbar brav sind, und Bibi mit Komplimenten überhäuft wird, wie hübsch unsere Kinder doch sind, gibt es eigentlich garnichts besonderes darüber zu bloggen, blablablabla…
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Die besten Sprüche von Pops (78). Folge 1000:

Neben zwei gewitzten Töchtern, die immer wieder für Stilblüten sorgen, oder sollte man sagen: für chirurgisch gesetzte Pointen, welche jedem die Spucke wegbleiben lassen, bin ich zusätzlich mit einem Vater gesegnet, der dann und wann relativ okaye Knüller vom Stapel läßt. (vgl. „Arschtritt von Jesus“) Der Stoff geht FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O also so schnell nicht aus.

Pops (78) hat die eine oder andere Redensart aus dem Baugewerbe drauf, die ich, so abgedroschen sie wahrscheinlich sein mögen, bisher nicht kenne oder kannte und mir unbedingt merken möchte. (Jeden lockeren Spruch kannst Du irgendwann mal gebrauchen!)

Letztens saßen wir bei uns auf der Terasse zusammen und die Getränke waren wohl gerade leer geworden, ich hatte es nicht bemerkt, nicht darauf geachtet.

Plötzlich murmelte Pops: „trockener Bau hier!“ und
ich dachte innerlich: „Hä? Das Haus (erbaut 2006) ist doch grad garnicht Thema. Logo ist das trocken, die sogenannte Baufeuchte ist längst gewichen. Wäre ja schlimm sonst…“
Aber er wiederholte, etwas lauter: „EINE ARSCH-TROCKENE BAUSTELLE HIER“

Kicher: Nun fiel bei mir der Groschen und ich setzte mich für mich und für den alten Herrn in Bewegung in Richtung Kühlschrank.
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Fallsucht

Es wundert einen, wenn Kinder, die ja von Tag zu Tag dazulernen, ständig Sicherheit und Übung in allem dazugewinnen, plötzlich wieder tabsiger und ungeschickter zu werden scheinen.

Bibi fiel kürzlich auf, dass Minimaus (6) und Micromaus (3) plötzlich so oft hinfallen. Sie rennen durch das Wohnzimmer und -PLATSCH!-, hat es wieder eine der beiden zerlegt, der Länge nach auf die Nase gedonnert. Andauernd, alle beide. Komisch! Konnten die vorher nicht viel besser rennen, ohne dauernd hinzuklatschen?

Des Rätsels Lösung:
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Espresso trinkt man heiss!

Wenn ich etwas hasse, dann das: Man fragt seine Gäste, ob jemand nen Espresso will und alle sagen begeistert „ja!“ oder einfach „joa“ und dann stellt man denen den hin und die LABERN erstmal STUNDENLANG
oder…
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Der FRATER ALOISIUS-Mitmachcartoon! Folge 2: Schlangengrube

Nachdem der erste FRATER ALOISIUS Mitmachcartoon (er trug den Titel „Der Henker“ und handelte von einem Scharfrichter) so ein riesen Erfolg war, ist diese neue Reihe aus diesem Blog, FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O, schon nicht mehr wegzudenken.

Hier nun also der heiß ersehnte zweite Teil:

HEIKLES ABENTEUER AN DER SCHLANGENGRUBE DES TODES

Und so gehts:
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Legendären Bands ein Denkmal! Heute: TAD (Seattle, 1988-1999)

TAD, die Band um Tad Doyle, gehört zum heaviesten, was je über den Planeten gewalzt ist. Für mich noch heute das bei weitem Beste, was die Grunge-Ära zu bieten hatte. (Steht nicht noch ein Grunge-Revival an? Oder ist das schon am laufen? Lang genug her wäre es doch. Also: raus mit den Flanellhemden und Pearl Jam und Nirvana in den iPod, hihi). Wenn nicht eine der besten Bands überhaupt.

Die Geschichte von TAD ist im Netz zwar schon umfangreich dokumentiert, trotzdem sollen hier einige ihrer
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NEU: Der Frater Aloisius-Mitmachcartoon! Heute: Beim Henker.

AKTION:
Was könnte hier gesprochen werden?
Denkt Euch was aus. So macht Ihr mit:
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Superheldin – Logo!

Die bekannte und beliebte Bloggerin Frau K. tritt manchmal als ideenreiche und kühlköpfig zupackende Superheldin „Super K“ auf und hilft, wenn keiner mehr weder ein noch aus weiss, ihren Mitmenschen und sich selbst aus brenzligen Situationen.
Super K hat jetzt auch ein Logo. Und wer, hoffentlich klingt das jetzt nicht anbiedernd, wer hat wohl das Super K – Logo mit ruhigem Händchen und stilsicherem Farbgefühl gestaltet?
Super-Loisl natürlich!!!
Hier ein Screenshot:

(via: Frau K)

Und hier nochmal das Logo:
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abenteuerlicher Großvater von Kleinkind (3) verbal übertrumpft.

Pops (78) ist und bleibt Mister Outdoor, ein Abenteurer, ein Naturbursche, auch auf seine alten Tage. Er kann es nicht lassen, und darüber sprachen wir gestern bei einem Familienabendessen.

Mom findet es nicht so berauschend, dass er, …
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Zur falschen Zeit am falschen Ort. Oder: Das unglückselige Kaninchen


Manchmal passieren wirklich beschissene Sachen und mit Moms Haustieren hatte ich irgendwie immer Pech. es muss ungefähr zu der Zeit gewesen sein, als auch das mit den Wellensittichen passierte. (siehe: „1992: Wer die Wichser wirklich waren“)

Jedenfalls hatte Mom in der Zeit, bevor ich mit 20/21 Jahren bei den Eltern auszog, ein kleines Häschen, ein kleines Stubenkaninchen, das zwar einen Käfig besaß, aber überall frei herumlaufen durfte. Snoopy hiess das Kerlchen. Mir war nicht klar, was Mom immer mit den Haustieren wollte, nachdem ich die Ratten nicht mehr hatte, von denen muss ich sowieso mal erzählen, bedeuteten Tiere mir nicht so viel und ich fand das Gehoppel und Gezwitscher offen gestanden eher lästig.
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„ein teuflisch guter Blog“: FRATER ALOISIUS in der Zeitung (Freu! Jubel!)

Hell, yessss, wenn Ihr heute eine der berühmtesten und wichtigsten Zeitungen Hessens aufschlagt (Schlagt sie in der Printversion auf oder holt sie euch auf den Schirm),

dann findet Ihr dort einen ausgesprochen bezaubernden Bericht über mein(en) Blog. Über FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O!!! (Der oder Das Blog? Ich bin mir da keineswegs einig bis jetzt, aber Schwamm drüber)
Da schicke ich doch ein FETTES MERCI in Richtung Frankfurter Neue Presse (Taunuszeitung etc pp.)!!
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Wo sind nur die Fische hingekommen?

„How much is the fish?“ – Das wollte schon ein als Literat berühmter Krawalltechnostar wissen und auch ich frage mich, wieviel Fische haben wir denn eigentlich schon eingebüßt?

Und zwar:
Eines unserer Bäder (naja, das kleine Gäste-WC neben der Haustür) haben wir mit so lustigen Glibberfischen dekoriert. Minimaus (6) und Micromaus (3) dekorieren öfters mal um. Ordnen die Viecher immer wieder neu an, was ihnen viel Freude macht.

Mysteriöserweise
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FRATER ALOISIUS unter der Lupe, Folge 50: Die Sprache

Jeder hat ja mehr oder weniger seine eigene Sprache.
So gibt es auch ein spezielles FRATER ALOISIUS-Idiom, dieses soll nun erforscht werden.
Wir bedienen uns dabei der Werkzeuge der Statistik und erforschen die FRATER ALOISIOUS-PHRASEOLOGIE anhand häufig verwendeter Begriffe, beziehungsweise wollen wir herausfinden, wie oft bestimmte Begriffe oder spezielle Ketten sprachlicher Elemente hier Verwendung finden.
Vielleicht lässt das Ergebnis ja Rückschlüsse zu, was dann im nächsten Teil dieser Arbeit untersucht werden wird.

Wie oft verwendet das FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O-Blogg eigentlich den Ausdruck/den Begriff…

„saucool“?
Nur dreimal, aha.

„ach du liebe Zeit“
Wiebitte? so oft??? Hier kann etwas nicht stimmen.

„dämonisch“
Nur sieben Mal? Ich schätze, dieses Weblog muss noch wesentlich dämonischer werden.

„Planet“
Ui, 30mal. Scheint mir laut dieser Untersuchung das häufigste Wort dieser Seite zu sein. Ach du liebe zeit, das ist ja hier echt das saucoolste Weblog des Planeten.

„jämmerlich“
Bloß acht jämmerliche Treffer? Leck mich fett!

„geil“
Ach du schande. Ach du liebe Zeit. Ich glaube, DAS ist das häufigste Wort hier. Wie auch immer. Muss an meiner Sprache noch feilen.

„Punkrock“
Och menno. Viel zu wenig Punkrock im blog hier.

Wie stehts mit „Folgslied“?
Einmal. Naja..

Was ist mit „okkulten Orgien“:
Oh wie lahm. Null mal.

„menno“
Hach menno, ein Ausruf, der recht oft Verwendung findet.

„hach“ kommt aber auch oft vor.
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Grillen – das Lieblingsinsekt der Deutschen

Schätzungsweise wird dies hier der am wenigsten kommentierte Eintrag in der Geschichte von FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O:

Hier könnt Ihr Euch nämlich eintragen (KOMMENTARFELD), falls Ihr heute NICHT GRILLT. Wenn ich so die rapide schrumpfenden Kohlesäcke-Türme in den Super- und Baumärken sehe, und die sich in atemberaubender Geschwindigkeit leerenden Fleischtheken, dann bin ich sicher, dass heute ganz Deutscheland grillt.
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Achtzehn

Weil FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O bald Jubiläum hat, hier wieder mal etwas richtig putziges:

Das war 1989. Achtzehn Jahre her und zufällig war ich auf dem Bild hier unten auch genau achtzehn jahre alt. Die Magie der Zahlen.

Fällt Euch was auf: Breite Streifen, Nietenbändchen, der ganze Scheißdreck, der zufällig heute wieder en vogue ist. Und wer hatte es schon vor achtzehn Jahren??? Ich natürlich.
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Der Frater Aloisius Kräutergarten

Ja, unseren Kräutergarten liebe ich sehr. Die meisten Schätze, die dort wachsen, sind für die gute Küche unverzichtbar. Wie ich in meine legendären Rezepten ja nicht müde werde zu betonen. (Beispielsweise hier: Rinderlende mit Salbei, aber auch hier: Mochito.)

Nach dem heißen Frühling und jetzt im verregneten Sommer (…) wächst alles dermaßen, dass mir jedesmal der Song „Green Hell“ von den Misfits in den Sinn kommt. Wunderbar.

„Der Frater Aloisius Kräutergarten“ – wie lustig das klingt. Da passt es doch endlich einmal richtig gut, dass ich mir seinerzeit diesen äh, diesen sakral anmutenden Nickname zugelegt hatte. Im Geiste wird das Bild des fetten Mönchs evoziert, der, von göttlicher Ruhe erfüllt, mit Kännchen und Scherchen sein pittoreskes Klostergärtchen hegt und pflegt. Fett stimmt. Mönch – naja. Höhö. Göttliche Ruhe? HÖHÖ.
Muss direkt mal gugeln, zum Thema Klostergärten gibt es sicher schöne Bücher und historische Bilder.

So, genug geplaudert. Hier ein paar Fotos:


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Minimaus und ihre Maltafel. Neue Folge

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Ich lag darnieder! Ich war FERTIG!! Da hatte ich zwei denkwürdige Begegnungen.

Es war so: Manchmal ist man einfach total (verzeihung) TOTAL IM ARSCH!!!! Mir ging das am Samstag Abend so. Der Tag war anstrengend, wir hatten zu arbeiten, und ich kann ein Lied davon singen, dass auch eine bestimmte Wetterlage einen ziemlich niederstrecken kann. Kreislaufmäßig. Am frühen Abend jedenfalls legte ich mich einfach mal kurz im Flur auf den Teppich auf den Rücken und es kann sein, dass auch Geräusche wie „Ähhhh…“ oder „Öööörks..“ aus mir hervorbrachen.
Ich war einfach geschafft und eine mächtige Müdigkeit hatte, mit aller Macht, von mir Besitz ergriffen.
Kann sein, dass mir auch die Knochen wehtaten, aber das habe ich jetzt vergessen.
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Erotische Kurzgeschichte aus bedrohten Wörtern

lt. Spon:
Die Siegerwörter im Wettbewerb „Das bedrohte Wort“:
1. Kleinod
2. blümerant
3. Dreikäsehoch
4. Labsal
5. bauchpinseln
6. Augenstern
7. fernmündlich
8. Lichtspielhaus
9. hold
10. Schlüpfer

Die Prämierung bedrohter Wörter inspirierte mich zu folgender kleinen Liebesgeschichte:

Das Glück schien mir hold und mir wurde ganz blümerant, hatte mich doch mein Augenstern fernmündlich ins Lichtspielhaus eingeladen. Sicher würden wir hernach noch auf einen Backfisch einkehren. Ihre Stimme war mir ein Labsal, selbst einen Dreikäsehoch konnte sie mich keck betiteln und ich fühlte ich mich gebauchpinselt.
So war es auch, als wir uns unlängst auf einer Fete kennengelernt hatten. Nach einer ungestümen Käseigelschlacht in der Stube suchten wir alsbald traute Zweisamkeit in Vaters Studierzimmer, wo Schlüpfer und Büstenhalter flugs gelupft wurden und im Kehrichtkorb landeten. Unversehens sah ich mich als Eroberer unbekannter Kleinodien, die ich sogleich ohne Unterlass zu petschieren begann.
(Frater Aloisius, 12. Juni 2007)
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Ich glaube, Micromaus (3) ist verbal WIRKLICH recht begabt!

Sie geht noch nicht einmal in den Kindergarten, kann aber schon schimpfen wie ein alter Bierkutschergaul.

Heute betitelte sie mich aus heiterem Himmel freudestrahlend als
„Pfeffernase, Eierloch, Glubschauge!!!!“
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Ein weiteres Dokument aus der kurzen Geschichte der Band HEINRICH WAR ALS KIND SCHON EINSAM (1989)

Was bisher geschah steht hier und hier.

Hach ja, mit meinen Achtzehn war ich damals das Nesthäkchen in der Band, kicher, aber um uns herum hatten wir immer eine gewisse Entourage aus teilweise noch jüngeren Typen und Mädels. Auf die Art fiel ich nicht so auf.
Eines schönen Tages lungerte die Band HEINRICH WAR ALS KIND SCHON EINSAM aufgeputscht vom Proben und sediert von einem Dosenbier namens FAXE in ihrer „homeBase“, was das Jugendcafe Oberursel war, am Bistro-Tisch herum, als einer dieser jüngeren Skater-Typen (ich weiß beim besten Willen den Namen nicht mehr und habe ihn seither nie wieder gesehen)
mit einem Edding anfing auf ein DinA3-Blatt zu malen. Oder DinA2. Ich fragte was malsten da, er sagte, ich mach euch ein Poster.
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Aus den Geschichtsbüchern des Punkrock, Folge 1000: Bilder von HEINRICH WAR ALS KIND SCHON EINSAM

Hier hatte ich bereits versucht, die Geschichte der ungewöhnlich talentierten Punkband HEINRICH WAR ALS KIND SCHON EINSAM, die einen kurzen Moment des Jahres 1989 kometenhaft existierte, kurz zu umreissen.

Als kürzlich ein gutmütiges Schicksal sich die Wege von Aloisius (git.) und Herrn T. (voc.) auf verschlungenen Pfaden nach Jahren wieder kreuzen liess, waren Herr T. und ich uns einig, dass es auch eine ausserordentlich HÜBSCHE Teenie- (und Twen-) Band war. Eine Boygroup! Nicht vom Reißbrett, sondern aus der urbanen Garage der Eighties sozusagen. Aber ach, wie rede ich hier daher, lassen wir doch endlich die FOTOS sprechen.

Nur eins noch: Meine Leser wissen, dass ich großen Respekt vor dem Recht am eigenen Bild und dem Recht an der eigenen Story hege. Keiner, der das nicht weiss, wird hier gezeigt. Und auch keiner liest hier ohne sein Wissen seinen Klarnamen.

Herrn Bass und Herrn Drums konnte ich bisher nicht fragen, ob die sich hier sehen wollen, deshalb liegen da Münzen über den Köppen. Herr T. hingegen und ich hatten narrischen Bock, das hier zu präsentieren:
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Mist! Stop! Storno! Ich habe etwas gebloggt, wozu ich nicht mehr stehe!

Aber zu spät. Ich finde nämlich mittlerweile den Ausdruck „Cooler Hund“ viel besser als „Coole Sau“. Na, auch egal. Gesagt ist gesagt.

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some things never go out of style:

Chucks, Hansa Pils, schicke Möbel. Irgendwie ist auf diesem Bild alles drauf, was seit Jahrzehnten Coolness ausmacht.

(Entstanden am 12.5.2007 in Bonn. Beine: Kurti.)

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Naturfotografie. Die faszinierende Welt der kleinen Waldbewohner

Na? Fragt Ihr Euch, was ich hier fotografiert habe???
Dann schaut mal genau. GANZ im Vordergrund, etwa nur drei Zentimeter von meiner Kameralinse entfernt, hängt eine RAUPE an einem FADEN. Mitten auf dem Spazierweg. Wer entdeckt sie?

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Gesichtsgünther!

NAMEN UND GESICHTER
Warum Bob nicht wie ein Tim aussieht

Kann man aussehen wir ein typischer Wolfgang, ein Manfred oder ein Thorsten? Forscher sagen: ja. Menschen, so das Ergebnis eines Experiments, bringen mit jedem Namen bestimmte Gesichtszüge in Verbindung.

Austin – Eigentlich haben wir es ja immer schon gewusst. Es gibt einfach zu viele Menschen, die genau so aussehen, wie sie heißen…“

(via Spiegel Online)
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Gut gekontert, Micromaus (3)

Letztens, da war sie noch nicht einmal drei, hat Micromaus mich mit einer tolldreisten Schlagfertigkeit sprachlos gemacht. Ich muss allerdings ausholen, ist nicht so leicht zu erklären:

Erstens, Minimaus (6) und Micromaus (3) sind total wild auf diese „Conny“-Cassetten oder CDs. „Conny tut dies“, „Conny macht das“, „Conny lernt dieses und erlebt jenes“ – sie sind auch ganz gut gemacht und bilden die kindliche Welt wirklich treffend ab.

Zweitens, ich schimpfe…
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Frater Aloisius-Banner

Hach wie schön! Klickt das Bild an, dann gelangt Ihr dahin, wo Ihr sowieso schon seid:

Banner von Frater Aloisius

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Die zielstrebige Blume

Mist, was ich hier präsentieren wollte, kann man garnicht so gut erkennen, oder? Das ist keine Erde, wo diese Monsterpflanze sich durchfrisst, es ist ASPHALT!
Wie macht sie das?

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Vor genau einem Jahr: Frühlingsgruß (oder: Spitzt Loisl bald wieder die Griffel?)

Diesen unbetitelten gezeichneten Frühlingsgruß gab es hier vor genau einem Jahr, am 15. Mai 2006:

Passt heute ja wieder ganz hervorragend zu den (schlimmen) neuen Hintergrundfarben von FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O…

So, nun noch eine kleine Drohung…
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Mit Kurti nach Bonn, Folge 2

(Fortsetzung)

Zunächst staunte ich nicht schlecht, als Kurti mir den Inhalt seines Rucksacks zeigte:

Die Zugfahrt am Rhein entlang ist immer kurzweilig und die Vorfreude stieg:

(Fortsetzung folgt)

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Mit Kurti nach Bonn. Zum Abschlusskonzert der historisch bedeutsamen „still alive and well“-Tour von Johnny Winter, Edgar Winter und Rick Derringer. (12. Mai 2007, Museumsmeile Bonn)


Vorab: Keine Platte hat mir seit wirklich frühester Kindheit bisher derart viel bedeutet wie „Still alive and well“ von Johnny Winter aus dem Jahr 1973. Wir alle haben ja solche „soundtracks of our lives“ (hihihi – Anspielung) und dies ist vielleicht meiner. (Wurde ja hier alles weiß Gott schon öfters erwähnt, aber egal.)

Klar, das ich auf dieses rare (nur fünf Konzerte in Europa, alle in D, der Abschluss in Bonn) und historisch bedeutende Konzertereignis MUSSTE, und Kurti kam mit und es war fantastisch und ich werde noch genauer berichten,…
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Ego-Flyer modifiziert

Diesen Flyer, oder wie Ihr es nennen wollt, die aktuelle Visitenkarte von FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O, habe ich nun nochmals modifiziert, mit der prägnanteren Adresse versehen.
Also, wer Lust hat: baut’s bei Euch ein. Nur müsste ich mir noch draufschaffen, wie man „Banner“ bastelt. So anklickbare Dinger. Könnte man damit doch schön machen, was?!

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Kunst im öffentlichen Raum. Heute: S-Bahn

Was ich an den moderneren S-Bahnwagen gut finde, ist dieser verglaste Zwischenraum an der Rückseite der Kopfstützen. Wer auf eine Veranstaltung oder eine politische Forderung aufmerksam machen möchte, kann, fast wie in einen Bilderrahmen, seinen Flyer oder sein Pamphlet dort -gut sichtbar für die Reisenden und ebenso gut geschützt- versenken.
Für das Reinigungspersonal der Bahn ist es nicht ohne weiteres möglich, die ganzen Flyer, Miniposter und Visitenkarten dort wieder herauszufummeln. Es sei denn, sie hätten ein Lineal oder ähnliches dabei, kicher!

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funky bird, we miss you. Wir vermissen dich, funky Vogel. Oiseau du funque, je t’aime

Jetzt denkt Ihr, das wäre vielleicht ein Eintrag über Charlie Parker, den man „Bird“ nannte, aber es ist ein anderer funky Vogel gemeint.
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Johnny Winter auf Tour 2007, Folge 3

So, ich hatte ja angekündigt, die Zeitungskritiken der laufenden Deutschlandtour des Ausnahmegitarristen Johnny Winter(zusammen mit seinem Bruder Edgar und mit dem Ex-Weggefährten Rick Derringer) ein wenig zu sammeln. Eine erste, aus Ingolstadt, habe ich nun hier, im Donaukurier, gefunden.
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Johnny Winter on tour 2007

yippie, das Open Air von Johnny Winter (+Rick Derringer +Edgar Winter) in Bonn rückt näher, Kurti und ich sind schon am Kofferpacken.

Hier habe ich sehr schöne Johnny Winter-Konzertfotos von 2006 entdeckt.

Und mehr über Johnny Winter bei FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O gibt es hier. Oder hier.

Und mehr zur laufenden Tour hier.

Ach ja: Wenn Ihr Konzertkritiken in Zeitungen findet, könnt Ihr mir bescheidgeben, ich verlinke dann hier.
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