Arschbombe!

„Arschbombe“ lautet der Top-Suchmaschinentreffer heute hier im Blog. (führt zu diesem Eintrag)

Grund für die heutige Häufigkeit dieses Suchbegriffs ist schätzungweise die in der Presse (z.B.)derzeit vielfach gewürdigte Arschbomben-Meisterschaft.

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Platten aus meiner Sammlung, die ich unter „obskur“ einordnen würde. Folge 0815: THE LOST BANDITS „Rebellion Postponement“ (1994, Efa/Houses in Motion Label)

„If there was no god, if there was no god
I would invent one just to drown him in his own blood“
(aus „naked star“ The Lost Bandits 1994)

Dies ist eine Platte einer Band über die ich fast NICHTS weiss und fast ebensowenig über sie im allwissenden Internet finden konnte. 1994 kaufte ich sie entweder im Musikladen (oder im Get Happy??), weil mein Dealer (also jetzt Plattendealer) mir sie als ziemlich okayen Noiserock angepriesen hatte.

Was soll ich sagen: Der Tipp war Goldes wert! „Rebellion Postponement“ enthält einen lavaartigen, breitwanstig rockenden, ebenso fiesen wie melodiösen, schwer psychedelischen Gitarrenrock,
der am ehesten unter einem Etikett einzuordnen wäre, das mit Stoner Rock einen bescheuerten Namen bekommen hat. Oder auch sowas wie Desert Rock, Wüstenrock. Staubtrocken, die Amerikana-Wurzeln nicht verleugnen könnend. Aber einen kleinen britischen My Bloody Valentine-Einschlag höre ich ebenso.

Alle Stücke von „Rebellion Postponement“ rollen mehr oder weniger langsam an, wuchtig, dunkel und lärmig. Unterbrochen wird der Gitarrenstrom aus Stromgitarren von balladesken Einsprengseln.

Die Songs heissen:
Naked star
Angel
driving to hell
come down with me
years
living machine gun
dreams fall into my head
windows
innocence
Schädel.

die Bandmitglieder sind angegeben mit:
Martin – all guitars & vocals
Garo – bass & noise
Hadi – drums & noise

Erschienen ist die Lost Bandits CD (Serien-Nr. HIM8921) im Jahr 1994 auf dem Frankfurter Houses in Motion-Label, einem EFA-Unterlabel, dass sich Anfang der Neunziger amerikanischem (und sonstigem) Desertrock gewidmet hat. Auf Houses in Motion erschien ansonsten beispielsweise „Low Max“, die Band von Ricky Gelb, was der kleine Bruder des genialen Howe Gelb (Giant Sand) ist.

Ansonsten weiss ich nix. Ist es eine amerikanische, eine deutsche Band? Was machen martin, Garo und Hadi sonst? Vor oder nach The Lost Bandits, die offenbar keine weiteren Veröffentlichungen vorzuweisen haben ausser der geilen „rebellion Posotponement“-CD.

Das Bornheimer Label und der eine Songname „Schädel“ könnten ja auf eine deutsche Produktion hinweisen, ebenso das schön verständliche Englisch des Sängers.

Wer was weiss, darf mich im Kommentarfeld mit Links und Infos versorgen…
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Abteilung neue Aktivitäten legendärer Musiker: Brothers of the Sonic Cloth (aktuelles Tad Doyle-Projekt)

Dies ist die Fortsetzung des Eintrags „legendären Bands ein Denkmal: TAD (Seattle, 1988-1999)„, welcher im Juli 2007 hier im Blog erschien und mit dem ich den großartigen TAD, jener wegweisenden Band um den Sänger und Gitarristen Tad Doyle zu huldigen versuchte und ein paar für Fans wie mich informative Links zusammentrug von der Sorte „where are they now“.

Zwischenzeitlich gibt es neues zu vermelden, nämlich erstens das Erscheinen der TAD-Doku „Busted Circuits and Ringing Ears“ auf DVD im Februar 2008 und vor allem Tad Doyles neues und sehr hörenswertes Bandprojekt
Brothers of the Sonic Cloth.

Hier gibts erstmal einen Trailer zum TAD-Dokumentarfilm:

(click)

Und nun weitere aktuelle Links:
Hier geht es zu Tad Doyles Website.

Bei Myspace kann man sich einige Stücke der Brothers of the Sonic Cloth anhören.

Wer hier klickt, gelangt zum Blogspot-Weblog des Meisters persönlich.
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Der Teufel isst ein Eichhörnchen (Squirrels are the Devil’s oven mitts)

„Der Teufel ist ein Eichhörnchen“ ist ein Sprichwort, das mir bis vor kurzem garnicht geläufig war. Erstmals untergekommen ist es es mir kürzlich hier.
Und fast hätte ich es falsch verstanden:

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Aus dem Fotoalbum der Punkgeschichte: 1987, Punkfestival in der Pampa

Lests und brecht in Tränen aus: Vor genau einundzwanzig Jahren (also eigentlich zwanzig jahre und dreihundertvierundsechzig Tagen) war der Frater auf seinem ersten großen Punkfestival. am 11.7.1987.

(1987: Würde man dies punkhistorisch einordnen, müsste man sagen: 10 Jahre, nachdem Punk in UK bereits schon wieder gestorben war. Aber ne Leiche kannste nich umbringen.)

Die Bands weiss ich nicht mehr alle, aber Headliner war die etwas dumpfbackige Deutschpunkband NORMAHL.
Na und? Damals fand ich die halt gut.

Ort des Geschehens war ein Club namens „Fernverkehr“ in  Zedtwitz (bei Hof), düsterstes fränkisches Zonenrandgebiet. Ich war 16 und die Typen mit denen ich dort war, ein Freund von mir und seine Leutchen zumeist geringfügig älter, um die zwanzich.

Ein gewisser trinkfester, abgerissener Punkrocker, den ich im Fernverkehr kennenlernte, wirkte auf mich recht erwachsen, sah aber doch relativ jung aus. Wir kamen ins Gespräch und es stellte sich raus, das der Chaot ein Pfarrerssohn war.
Sowas fand ich schon damals irgendwie lustig. (Mein wüstester, wegen Kleinigkeiten zeitweise eingebuchteter Schulfreund aus Tschernovülbel war auch Pfarrerssohn. )
Ich frug meinen neuen Bekannten, wie alt er sei und er war ebenfalls 16.

Da sagte ich: „Siehst aber älter aus“.
Der Minianarcho erwiederte: „Ich weiss. Deshalb fahr ich auch schon Auto!!!“
So n Scheiss hat mir damals ur imponiert, ich war eben noch saunaiv.

Ausserdem… ach ich will Euch nicht langweilen.

Aber die handgeschriebene und gestempelte Eintrittskarte vom 11.7.1987, die habe ich mal abfotografiert, hier ist sie. Verblichen, aber noch in meinem Besitz:


Die Rückseite ist cool, was? „oberster Bundesverleumdungshof“

Und kaum zu glauben: Den Laden gibt es immernoch!! Ich habe mal im Netz gegurgelt:
(myspace). Beziehungsweise wieder. (home)

Ach ja: die erstaunliche Internetseite PUNKFOTO.DE hat historische Fotos dieses Festivals.

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galante Wortgefechte, bei denen ich unterlag, Folge 1.000

SCHMUNZEL! War DAS cool! Gestern hab ich so lustig eins übergebraten gekriegt, von Bibi, das muss ich einfach erzählen.
Und zwar waren abends zwei Freundinnen von Bibi und mir zu Besuch und zusammen mit Minimaus (7) und Micromaus (4) waren wir sozusagen eine Frauenrunde mit mir als Hahn im Korb, höhöhö.

Ich hatte lecker Pizza für die Mädels gebacken. Als wir die Bleche und das Geschirr ecetera pp aufgetischt und uns alle am Esstisch platziert hatten, lehnte ich alter Charmeur mich zurück und warf in die Runde:

„So, jetzt muss uns nur noch eine SCHÖNE FRAU das Essen auf unsere Teller verteilen!“

Darauf drückte mir Bibi mit einer launischen Geste Kelle und Messer in die Hand und grinste:

„Ja klar, dann mach‘ DU das doch mal!“

Herrgott, es folgte ein Kreischanfall allererster Kajüte, wir lagen echt alle unterm Tisch vor Lachen!
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Mexikanisches Idyll

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Eine Unterhaltung über das FKK-Wesen. Und die weltweit erste Erwähnung des Wortes SCHLIGGELDIWUBBEL im Internet!!!

Ja Leute, diese Geschichte hat ein Wort zum Inhalt, das Euch via Suchmaschine (nach meinem heutigen Wissensstand) EXKLUSIV, einzig und alleine hierher, zu mir, zu FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O führt. Ein UNIQUER Suchmaschinentreffer.

Mitte oder Ende der 80er Jahre des letzen Jahrhunderts , eine schlimme Zeit, aber nicht schlimmer als das, was folgen sollte, saß ich einmal mit ein paar meiner verkommenen Freunden zusammen und wir plauderten so vor uns hin. Metin erzählte von irgendwelchen Eltern irgendwelcher Bekannten, die scheinbar FKK-Urlaub gemacht hatten.

Das sei ja so ne ganz eigentümlich Szene, über die wir nicht viel wussten, nur halt, dass es wohl Leutchen sind, denen nackig baden über alles geht. Wir hatten in unserem Freundeskreis auch keine DDRler (logischerweise, damals) und keine Franzosen oder Belgier um über diese Spezialfreizeitkultur groß was wissen zu können.

Metin jedenfalls berichtete ganz belustigt, dass es den FKK-Fans keineswegs nur ums nackig schwimmen und herumliegen gehe, sondern dass in solchen FKK-KOLONIEN wohl komplett ALLES splitterfasernackig erledigt werde, das Grillen und zum Beispiel auch das FRISBEE- oder FEDERBALL- oder TENNISSPIELEN!

Als Hans-Karl, ein witziger Freund von mir von damals, das hörte, grinste er, stellte es sich wohl bildlich vor und warf erstaunt in die Runde:

„Echt? SCHLIGGELDIWUBBEL!“
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geheimnisvolle Musik, die ich sehr liebe: Die Welttraumforscher


Inhalt:
-über die Welttraumforscher
-was mir die Musik bedeutet
-meine Welttraumforschersammlung
-Links

Über:
Die Musik der Welttraumforscher (eigentlich nur eines Forschers, nämlich des Schweizers Christian Pfluger, der die Welttraumforscher als musikalisches und literarisches Ein-Mann-Projekt betreibt, nur live gelegentlich um ein, zwei Leute verstärkt) ist etwas ganz besonderes.

Irgendwie geheimnisvoll, irgendwie erhellend. Nichts, was man von woanders her schon kennen würde.

Die Welttraumforscher-Musik existiert seit 1981 weitgehend unbemerkt von einer allzugroßen Öffentlichkeit, allerdings gab es 2004 mal eine Platte mit Remixen von Welttraumforscherstücken, auf der sich Elektronik-Größen wie Mouse on Mars und Barbara Morgenstern als WTF-Fans zu erkennen gaben. Spex, Frankfurter Rundschau, Intro und Testcard schreiben dann und wann mal ein Wörtchen über die Welttraumfoscher und empfehlen ein Album, aber im Großen und Ganzen bleiben Welttraumforscherklänge geheime Klänge.
Mir gefällt das.

Die Wirkung:
Wenn mich manchmal aller Pop und Rock in seiner Aufgeregtheit nervt und mir alles zu grell wird, dann höre ich die wundersam wirkungsvollen Klangwelten der Welttraumforscher. Tonträger der Welttraumforscher im Hause zu haben, ist somit für mich so wichtig wie… weiss ich nicht. Etwas sehr heilsames. Deswegen sammle ich auch die Schallplatten und CDs der WTF.

Meine Welttraumforschersammlung:

Links:
-Die Welttraumforscher Homepage
-Die Welttraumfoscher bei Indiepedia
-Ein Artikel
-Labels: Das Moniflabel, Edition Stora, Ebus Music

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UFO – Sichtungen, einst und heute

Sehr seltsam. Vielleicht ist doch etwas dran an der Theorie, dass „sie“ uns bereits seit geraumer Zeit besuchen….

Ich jedenfalls staunte nicht schlecht, als ich ein erst vor wenigen Minuten von mir selbst geknipstes Foto (oberes) mit einer alten Fotografie verglich, die mein Urgroßvater uns hinterlassen hatte (Bild unten).

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UFO-Dokumente: Fälschungen sind oftmals leicht zu identifizieren

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UFO – Sichtung Bad Homburg / echtes UFO Foto

Hallo Leute, ich melde mich nur kurz um dieses, höhö, garantiert echte UFO – Foto zu posten. Dass es echt (kicher) ist, weiss ich, denn ich habe es ja selbst geknipst und kann beschwören, dass ich NICHTS nachträglich in das Foto hineingezeichnet habe. Lediglich an Helligkeit und Kontrast ist dieses Originalfoto nachbearbeitet. Ansonsten: Alles so geknipst, wie es auch wirklich sich zugetragen haben könnte.

THEY ARE HERE.

 

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Die Welt des Frater Aloisius. Heute: Mein Bad Homburg-Atlas

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Kesse Zahnarztsprüche, Folge 1: Der Dübel

Hallo und viele Grüsse aus der Schmerzenshölle.

Dieser Tage habe ich einen bösen Zahn, der mich schon seit geraumer Zeit, einem kleinen Dämonen gleich, gepiesackt hatte, gezogen bekommen.
Es war nur eine Sache von ein paar Minuten und inzwischen fühle ich mich fast wieder prächtig und vermisse den elendigen Sauhund kein bisschen. Dennoch waren dies keine angenehmen Minuten, die ich durchlitt und während deren Verlauf die Zahnärztin meines langjährigen Vertrauens zu immer groteskeren Werkzeugen griff und an dem perlmuttweissen, goldbeschirmten Gesellen in meinem Munde nur so rüttelte und riss, dass es eine Art hatte!
Eins der Werkzeuge sah tatsächlich aus wie ein spitzer Schraubenzieher, die anderen eher zangenähnlich.

Im Verlauf der schauerlichen Prozedur lies Frau Doktor in ihrer unnachahmlich trockenen Art folgendes Sprüchlein vom Stapel:

„Hach Herr Frater, die Zahnwurzeln sind manchmal geformt wie Dübel!“.

Oh mein Gott, dachte ich da und fürchtete kurz, mir würde vielleicht der komplette Kiefer mit dem üblen Zahn aus dem Kopf gerissen werden, so wie man jedes Mal ein Stückchen Wohnzimmer einreißt, beim Versuch, einen Dübel aus der Wand zu holen.

Nach diesem Bonmot ging alles ganz schnell und raus war der Prachtkerl. Lachen durfte und konnte ich über den plastischen Vergleich ja nicht, aber durch meinen unterdrückten Lachanfall stieß mein Körper den verdorbenen Beisser vermutlich vollends ab.
(Wie das Sprichwort sagt: „Mir fallen schon die Bröckchen aus dem Gesicht vor Lachen“)
Ja, ja, der Dalai Lama und der Frater Aloisius wissen:
Lache, und du vermagst Berge zu versetzen.
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Loisls luzide Leidenschaften, neueste Folge: Hexenbretter

Ja, genau: Hexenbretter, Witchboards, Ouija-Bretter – könnten das Zeug dazu haben, mein neues Hobby zu werden. Vielleicht fange ich (wenn ich endlich reich bin) an, die Dinger zu sammeln. Ehrwürdige, antiquarische Exemplare.
Mal sehen. Und natürlich möchte ich selbst welche designen!

Schon mal bemerkt: so ziemlich jede, oder naja viele, oder okay, vielleicht zu fuffzich Prozent enthalten die Frater Aloisius-Zeichnungen doch immer Sonnen und/oder Monde. Jeder hat halt so seine Spezialsymbolik. Naja, und Witchboards zieren auch meist Mond und Sonne. Was liegt also näher, als da mal einzusteigen.

Hier nun eine allererste Arbeitsskizze, bevor ich bald anfange, richtig ein paar solcher Dinger in meiner kleinen Werkstatt herzustellen! Echt hey, ich mach das.

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JETZT finden wir unser Sandspielzeug immer wieder!


(Niemand möchte mit weniger Förmchen und Schaufeln vom Spielplatz heimkehren, als man hingeschleppt hatte. Deswegen beschriften Eltern kleiner Kinder gerne das Sandspielzeug des Nachwuchses mit Initialen oder so. Ich habe hier mal ein Pseudonym gewählt.)

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Heute beginnt die Frater Aloisius – Ausstellung

Ein BildENDLICH! Heute geht es los mit der PUTZIGEN MYTHENWELT DES FRATER ALOISIUS, meiner Mini-Ausstellung im Prinz von Homburg, über die hier ja bereits alles wichtige gesagt wurde.

Der Prinz von Homburg öffnet nachher bereits um 18:00 Uhr seine Pforten, wie immer bei EM-Spielen, welche dort per Beamer und Großleinwand geschaut werden können. Für meine Gemälde bedeutet dies, dass Ihr sie in einem rabenschwarz abgedunkelten Ambiente, gehüllt in rasengrünes Flimmerlicht bewundendern müsst. Seufz…

Naja, es handelt sich schliesslich um eine düstere Kunst, oder!

Heute spielen auf der Großleinwand übrigens Schweden-Spanien (18 Uhr) und Griechenland-Russland (20:45 Uhr). Irgendwann zwischen oder nach dem Kicken werde ich mich dann schätzungsweise einfinden. Mein Kunstmäzen und Förderer, der den Lesern von FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O ja schon vertraute Mister Serial, wird wohl ebenfalls zugegen sein. Und drei Schwedinnen aus Saint Tropez haben sich ebenfalls angekündigt.
Also, bis später!
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Frater Aloisius – Ausstellung in Bad Homburg ****VERLÄNGERT*****

Die Ausstellung wird VERLÄNGERT. Wegen des großen Erfolges, hüstel!

siehe hier. Der neue Flyer:

Von Mitte Juni bis zum 27. AUGUST 2008 werden in der Bad Homburger Bar Prinz von Homburg unter dem Titel
„Die putzige Mythenwelt des Frater Aloisius“
des Fraters allerschönste Werke ausgestellt.

Dieser Eintrag enthält alle Infos.
Inhaltsverzeichnis:
1. Ausstellungsflyer (veraltet)
2. Ausstellungsbeschreibung
3. Weitere Tipps, Anregungen, Details und Links
4. Presseschau schöner Ausstellungshinweise

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Die beste Musik der Welt und was sie mit mir macht, Folge 500: Drei folkige Freakrocksongs dreier Generationen.


Zu den angenehmen Momenten meines Daseins gehört es, an einem freien Tag als allererstes aufzuwachen, hinunter ins Wohnzimmer zu schleichen und bei einer Tasse Espresso und einem Glas Leitungswasser mir die schönsten Songs der Welt aufzulegen und ein wenig in der Plattensammlung zu stöbern und Zeitung zu lesen.

(Meist krabbeln eine Stunde später dann Minimaus (7) und Micromaus (4) aus den Federn und gesellen sich schlaftrunken oder auch hellwach zu mir. Lustigerweise verlangen die beiden dann mit Nachdruck, dass ihre Lieblingslieder aufgelegt werden. Kein Scherz, Micromaus verlangt dann „Hang up the chick habit“ in der Version von April March vom Death Proof Soundtrack, oder sie wünscht sich die schräge Lilli Berlin, Minimaus hingegen äussert meist eher den Wunsch nach den glitzernden Songperlen der Welttraumforscher. „Heute trägt das Mondgespenst ein rosafarbenes Unterhemd…“
Wenn, wiederum eine halbe Stunde später, dann Bibi aufwacht, wird gefrühstückt. Zwischendrin verfasse ich Zeilen wie diese.)

Manchmal kommen mir bei Tagesanbruch urplötzlich mehrere alte oder neuere Lieblingslieder in den Sinn, die ich einmal im Zusammenhang anhören möchte. Oder mich befällt zunächst
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Immer mal wieder und jetzt aber wirklich: Meine aller-, allerbesten Zeichnungen

Banner von Frater Aloisius

Hach, das Schönste und Liebste, was ein Blogger besitzt, sind doch die Stammleser. Aber das Zweitschönste beim Bloggen ist, dass dann und wann auch neue Leser hinzukommen und vielleicht mal nen netten, klugen oder dusseligen Kommentar hinterlassen. Was mich immer freut.
(Nebenbei: Nur Spammer mag ich nicht. Und ich stelle es mir schmerzhaft vor, blaue trapezförmige Potenztabletten schlucken zu müssen. Oder soll man sich die in die Harnröhre reindrücken? Echt hey, derartiger Kommentarspam ist doch die Pest. Kommentarsperm.)

Zurück zum Thema Fraters Allerbeste Zeichnungen.
Also, ab und an muss hier (leider) auf das verwiesen werden, wofür ich das Bloggen doch überhaupt irgendwann mal vor fast drei Jahren begann, nämlich meine in Paint mit Maus und ruhigem Händchen erstellte, bald dämonische, bald heitere Kunst.

Für meine Zeichnungen sollst Du hier klicken:
Zeichnungen und
allerbeste Zeichnungen.
Viele Spaß.

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Si senoras y senores, ahora viene el verano:

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Frankfurt – Kinotipp: VIER LEBEN (Dokumentarfilm, D 2008, Regie: Cornelia Thau)

AUSFÜHRLICHE FILMREVIEW HIER

Das Mal Sehn Kino in der Adlerflychtstraße 6 in Frankfurt zeigt vom Donnerstag, den 1. Mai, bis Sonntag, den 4. Mai, jeweils um 18:00 Uhr den neuen Dokumentarfilm VIER LEBEN. (Am 1. Mai in Anwesenheit der Regisseurin).

*************ACHTUNG NACHTRAG******************
Aktuelle Termine JUNI 2008:
Vom 5.-11. Juni 08 wird VIER LEBEN nochmals gezeigt:
Im Kino Orfeos Erben, Hamburger Alle 45, Frankfurt – Bockenheim.
***********************************************

Die Beschreibung des Films liest sich wie folgt:

„Jörg, Carina, Anica und Finnian kommen in den Jahren 1969, 1985, 1994 und 2002 zur Welt. Alle haben Down-Syndrom.

In Deutschland werden jedes Jahr etwa 1200 Kinder mit dieser Chromosomenanomalie geboren. Noch in den 60er Jahren las man in Lehrbüchern, dass „mongoloide Kinder zu grobem Schwachsinn neigen“. Den Eltern dieser Generation war es selbst überlassen, ob sie sich diesem fatalen Urteil fügten oder stattdessen nach einem individuellen Weg für ihr Kind suchten.
Die folgenden Jahrzehnte brachten mehr Informationen für die Eltern, neue Förderkonzepte und bedeutend bessere medizinische Versorgung für die Kinder. Vor allem aber erkannte man die Fähigkeiten und Qualitäten von Menschen mit Trisomie 21.

Nach wie vor markiert aber die Geburt eines Kindes mit Down-Syndrom einen Wendepunkt in der Geschichte einer Familie. In VIER LEBEN haben sich die Eltern einer sehr persönlichen Auseinandersetzung gestellt. Offen erzählen sie von ihren Wünschen, Hoffnungen und Erfolgen, aber auch von Enttäuschungen und Zweifeln.

Cornelia Thau hat die Familien vier Jahre lang begleitet. Der Film blickt auf Lebensstationen von der Geburt bis ins Erwachsenenalter von Jörg, Carina, Anica und Finnian.
Vor der Kamera zeigen sie sich selbstbewußt als Persönlichkeiten mit eigenen Interessen, Wünschen und Sehnsüchten. Sie beweisen soziale Kompetenz, musische Fähigkeiten, sowie Ehrgeiz, Hartnäckigkeit, Humor und einen bestechenden Charme.“


Ohne ihn gesehen zu haben, aber weil wir die Regisseurin schon persönlich gesprochen haben (sie zog nämlich in Erwägung, Minimaus, geb. 2001 mit Down Syndrom, für ihren Film zu casten, wozu es jedoch nicht kam) darf ich behaupten, dass es sich hier um einen Riesen-Tipp handelt.

Allein in der hier oben zitierten Filmbeschreibung fallen mir zwei Dinge ganz ungemein positiv auf, was Rückschlüsse auf den Film zulässt:
1. Der Text kommt ohne die Floskel aus, jemand „leide“ am Down Syndrom.
2. Die Beschreibung spricht präzise von Chromosomenanomalie und braucht noch nicht mal das Wort Behinderung. Auch ich finde, dass man nicht immer die „Behinderung“ sprachlich in den Vordergrund rücken muss, wenn man von einer Persönlichkeit redet, deren Besitzer Downsyndrom, Farbenblindheit oder ein abbes Bein hat.

Der Filmtitel VIER LEBEN enthält eine Mehrdeutigkeit, die sich gewaschen hat! Klar, es werden die Leben vierer Personen und Familien beleuchtet.
ABER: Im Zusammenhang mit dem Down Syndrom bedeutet Vier leben auch: Hier geht es um vier, die leben dürfen. Das Gegenteil ist nämlich die Regel. Wird vor der Geburt eine Trisomie 21 (=Down Syndrom) festgestellt,…
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Spongebob: Weich, aber mit Ecken


Seit einiger Zeit habe ich einen Blogeintrag in Arbeit, der davon handeln soll, warum ich Spongebob für kindgerechtes und gutes Fernsehen halte. Für kindgerechtes Erwachsenenfernsehen. Hier ist er.


Viele Negativbeispiele

Oft schustern Produzenten von „Familienfilmen“ oder TV-Cartoons leider eine unsägliche Grütze zusammen, einzig mit dem Ziel, bei jung und alt gleichermaßen abzukassieren und schaffen dabei nicht, ein homogenes Ergebnis abzuliefern. Denkt an Star Wars, die neuen Teile: Die Zielgruppe ist erwachsen, aber um für kindliche zahlende Zuschauer auch eine Liebhabefigur einzubauen, pfropft man einen bescheuerten Kasper wie Jar Jar Binks auf die Handlung drauf.
Die Folge: Weder Kinder noch Erwachsene werden richtig überzeugt.
In den den Shrek-Fortsetzungen war das ähnlich: Ein paar Anspielungen und etwas Augenzwinkern in Richtung der älteren, ein wenig Klamauk für die Kleinen. Enttäuschend für alle.

Was Spongebob ausmacht
Bei Spongebob hingegen stimmt die Mischung. Das gallige satirische Element, der überzogene Blick auf den alltäglichen Wahnsinn, ist kühn verwoben, Verzeihung, wenn ich das so sage, mit Herzenswärme und vor allem mit einem positiven Menschenbild.
Der gelbe Schwamm, naiv und pfiffig zugleich, steht für unerschütterlichen Optimismus, für niemals Aufgeben und für das Beste aus jeder widrigen Situation machen. Und U steht für Ukulele.

Das kann man getrost mit seinen Kindern, auch schon mit kleineren anschauen.
(Ich würde sagen ab vier Jahren, aber das muss man individuell entscheiden. Bibi beispielsweise teilt meine Meinung nicht ganz und hält dagegen, für kleine Zuschauer sei das Tempo der Sendung zu hoch. Man soll solche Dinge diskutieren. Zu viele parken ihren Nachwuchs unreflektiert vor der Glotze.)

Die psychedelische Unterwasserwelt Bikini Bottom bietet, bei allem Chaos, allem Grotesken, einen überschaubaren Rahmen und lehrreiche Figurenkonstellationen. Ein Griesgram ist dabei, ein turbokapitalisitscher Unternehmer und ein bester Freund und manche mehr. So unerschütterlich wie der herrschende Optimismus ist auch die Freundschaft, die im Mittelpunkt der Serie steht: Zwischen Spongebob und seinem schlichten, man könnte sagen grenzdebilen Kumpel Patrick. In der restlichen Fernsehwelt werden Typen wie der hirnweiche Seestern Patrick heute gnadenlos vorgeführt und dem Spott ausgesetzt! Bei Spongebob nicht. Da kann sogar ein Dussel der allerbeste Freund sein.

Freundschaft, Optimismus, Unermüdlichkeit? Fast hätte ich noch Integration aufgezählt. Ich mag das Spongebob-Weltbild. Eine deutsche Hiphopgruppe hat vor Jahren einmal gereimt: „Die Gesellschaft verwahrlost: Zu wenig Mickymäuse, zu viele Kater Karlos“.
Ich würde heute hinzufügen:
Wir brauchen mehr Spongebobs.

Was kluge Leute über Spongebob denken
Im Tagesspiegel habe ich einen Artikel von Barbara Sichtermann entdeckt.
In „Das Kind im Schwamme“ plädiert die preisgekrönte Publizistin erstens ebenfalls dafür, früh mit Spongebob anzufangen und outet sich zweitens auch selbst als Fan.
Unbedingt lesenswert, sehr sympathisch.

Desweiteren finden sich in ihrem Artikel Randinformation über hochkarätige Starbeteiligung beim Meerescartoon:
„Höchstes Niveau halten auch die Dialoge – mit dem Effekt, dass sich Superstars bereit finden, den Meerestieren ihre Stimme zu leihen. David Bowie begründete seine Zusage mit den Worten, der „Heilige Gral des Animationsfilms“ dürfe an ihm „nicht vorübergehen“. Jim Jarmusch hat sogar eine Statistenrolle (Angler) übernommen“

Sichtermann weiß Spongebob prägnant zu charakterisieren. Sie sagt:
„…brechen lässt sich der Schwamm niemals, dafür ist er zu weich.“
Und:
Schon dass Spongebob vier Ecken hat …kann man als Zeichen dafür interpretieren, dass dieser Typ sich nicht wirklich anpasst – trotz seiner Bemühungen.“

Ich mag ihn.
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Aus der Serie: My pushing and struggling in the eighties. Über das Schwärmen für NDW-Sängerinnen und über eine lustige Single von LILLI BERLIN (1982)

Während der ersten Hälfte der Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts befand ich mich in einer merkwürdigen Phase, in der ich urplötzlich vom Knaben zum vollwertigen Mann reifte. Ich hätte bereits lieben können, hätte einem bezaubernden weiblichen Wesen mein Herz schon schenken wollen mit (fast) allem, was dazugehört, nur sollten unglücklicherweise noch etliche beknackte Jahre vergehen, bis die Damenwelt endlich von mir Notiz nahm. Für schöne Frauen war ich Luft.

Was mir blieb waren erstens Schwärmereien und zweitens verfügte ich über ausgiebig Zeit, mich meiner Leidenschaft Rock’n’Roll zu widmen.
Die Neue Deutsche Welle schlug bei mir voll zu. Dieser Musiktrend hatte es mir angetan, natürlich nicht in seiner Gesamtheit, denn ich war sehr wohl schon in jungen Jahren in der Lage, die lachhafte Schwachsinns-Sparte dieser „Bewegung“ oder den hemdsärmeligen Gewerkschafts-Schlager mancher Spießerrocker von punkiger New Wave-Musik zu unterscheiden, die mit bissigen, witzigen oder düsteren deutsch gesungenen Texten eine Seite bei mir zum Klingen brachte, einen Nerv traf.

Genau dieses Subgenre rückte einen Frauentyp in den Focus, an den ich mein Herz damals verschenkte: Eine exaltierte aber dennoch kühle bis unterkühlte Sorte selbstbewusster unnahbarer Sängerinnen.

So schlug mein Herz als Teen also für Annette Humpe von IDEAL und für ihre Schwester Inga von den NEONBABIES und es schlug für Andrea Mothes von NICHTS, für die Sängerin von LICHTBLICK und natürlich, obwohl sie nicht in das Genre, das ich grad beschrieb hineingehört, für die fantastische NINA HAGEN!

Mein Freund Musti teilte teilweise meine Leidenschaft, schliesslich war es sein wesentlich älterer Schwager, von dem wir manche der musikalischen Impulse aufsammelten. Dieser Mann wusste, was cool war.

Eines Tages stöberten Musti und ich durch das Tschernovülbeler Kaufhaus Wollwott und blätterten in der Plattenabteilung, die jedes Kaufhaus damals hatte, durch einen Kasten 7-Inch-Vinylsingles, die für 50 Pfennig oder ne Mark verramscht wurden. Die Singles waren schon total abgegriffen. Kunden hatten sie wohl etliche Male angefasst, aber sie ungekauft liegen lassen. Wie Blei im Regal hatte anscheinend das Exemplar von LILLI BERLIN geklebt, denn es befand sich gleich 10- oder 20-fach in der Krabbelkiste. Musti und mir sprang das Cover sofort ins Auge. LILLI BERLIN sagte uns garnichts, aber man sah dem Foto überdeutlich an, dass diese Dame und ihre zwei Bandkollegen offensichtlich jenem Sound und jener Sorte Coolness zugetan waren, die wir favorisierten.

Fiesbrillentypen in enger Kunstfaser und eine eiskalte, überkanditelte Wildtoupierte: Klar, dass hier unsere Sorte Musik drauf sein würde! Die Songtitel wurden mit „Ostberlin – Wahnsinn“ angegeben und mit „lächerlich“ – da konnte ja nichts schiefgehen.
Musti und ich investierten beide die fuffzich Pfennig und trugen jeweils unseren Fund neugierig zur Kasse und dann zu Musti nachhause. Was soll ich sagen: Wir wurden nicht enttäuscht. Aufgekratzte, simple Synthieklänge, hohes Tempo, der Geist des Punk und ironische Texte, herrlich übertrieben vorgetragen von dieser uns unbekannten Sängerin mit dem lustigen Namen, dazu kleine Männerchor-Einwürfe.
Echt hey, die „Ostberlin/Wahnsinn“ – Single war toll, und sie ist es noch heute.

„Der Blick durchs Brandenburger Tor – scheisse, steht ja was davor“ – Das atmet Geschichte, wenn du es heute hörst und es zaubert mir noch immer ein Riesengrinsen ins Gesicht.

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Über einen der besten Songs der Welt. „Ballad of the faithful departed“ von den Radiators (1979)

Lustig: Vor fast exakt zwo Jahren kündigte ich hier an, einmal etwas über den oben genannten Song bloggen zu wollen. Und wenn Ihr denkt, das war nur so dahergesagt, wisst Ihr nun: Loisl vergisst nicht.

1979 ist die „Kitty Ricketts/ballad of the faithful departed“-Single von den Radiators rausgekommen und ein Exemplar ist mir –damals war ich acht und das war die Zeit, als ich wahlweise RocknRoll-Kid oder Das alternative Kind genannt wurde- durch eine Gönnerin in die Hände gefallen, deren Familie mit meiner Sippe befreundet war/ist, und die damals bei einem Radiosender arbeitete. Sie hat mir Knirps damals einen ganzen Stapel Hard Rock-, Punk- und New Wave 7-Inches geschenkt! Ein Schatz, den ich teilweise bis heute hüte.

Das Beste in diesem feinen Sammlungs-Grundstock waren die Radiators! Ganz kurz: Das war die Band von Philip Chevron. Laut Pogues-Homepage gründete Philip Chevron, der spätere Saiteninstrumentemann der Pogues, Mitte der 70er die erste irische Punkband namens The radiators from space. Dann zog man, wie berichtet wird, um nach London, verkürzte den Namen in Radiators und veröffentlichte mit „Ghosttown“ (1980) eine heute legendäre Postpunk/New Wave LP, um sich dann bald aufzulösen. blablabla, das kann man alles woanders genauer und besser nachlesen.

Die B-Seite der „Kitty Ricketts“-Single jedenfalls enthält mit „ballad of the faithful departed“ nicht weniger als einen der schönsten Songs der Welt. Echt hey, eine ganz, ganz wundervolle irish folk-/unplugged-Balladenversion dieses morbiden Stücks (welches auf der „Ghosttown“-LP dann ganz anders, im Bandgewand daherkommt). (Link zu lyrics und tabs – bitte selber suchen)

Ich greife ja, zur Erleichterung der Menschheit, seit Jahren kaum noch zur Gitarre, aber unter uns: Dieses wunderbare Liedchen trällern Bibi und ich noch heutzutage dann und wann gemeinsam und ich mühe mich diesen schönen, traurigen Akorden ab, aufgelöst in etwas, das der Gitarrist Fingerpicking nennt. Ganz wie früher, hach.

Noch eine Anekdote: Als acht-, neunjähriger Knirps fragte ich meine Mama, was denn dieser Satz hieße, der da auf dem Single-Cover prangte. Sie entzifferte: „she’s a carnal joy for night-time boys“ und übersetzte souverän: „Sie ist eine fleischliche Freude für die Jungs der Nacht!“ In so einem leicht angewiderten Tonfall und mit hochgezogenen Brauen. Oh gott, hundertprozentig war mir der Sinn zwar nicht klar, aber ich wusste, dass es etwas versautes oder sexuelles sein musste. Merkte man an Muttis Mimik. Mir war die Situation etwas unangenehm und ich dachte hätt ich bloß nicht gefragt. Wollte auch nicht weiter fragen.

Eine ganz ähnliche Geschichte erzählt Julian Cope in seinem Krautrock-Buch Krautrocksampler.
Da fragte der junge Julian als Kind seinen Opa, was den der Amon Düül-LP-Titel „phallus dei“ wohl heißen möge. Der entsetzte Großvater antwortete:
Heilige Scheisse, das heißt DER SCHWANZ GOTTES aber erzähl bloss nicht deiner Mutter, dass ich dir das gesagt habe!!!

Oder so ähnlich. Aus dem Gedächnis zitiert. Habe grad keine Lust, das Buch herauszusuchen. Kauft Euch Krautrocksampler von Julian Cope. Ein gutes Buch.

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Ein wahrer Lichtblick in der öden Fernsehlandschaft. (Ich meine es ernst.)


(Nebenbei: witzigen Moment erwischt, um den Auslöser zu drücken, oder?!)

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Generation Gourmet

Gestern, dem ersten Sonntag nach dem Ostersonntag, fuhren wir im Auto an einer Kirche vorbei. Mir fiel die auffällige Beflaggung auf, deren Bedeutung mir unbekannt war. Da ich Bibi zutraute, in Sakralsymbolikangelegenheiten bewandert zu sein, stellte ich in Kurzform folgende Frage in den Raum:

„Weiß-gelbe Fahnen???“

Sofort gröhlte es aus dem Fond des Wagens fröhlich:
„McDonalds!!!!“
Das war Micromaus (fast 4).

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Hier ist die (jüngste) Cousine von Minimaus und Micromaus:

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Hessenmädels scheinen groß rauszukommen.

Gestern landeten Bibi und ich beim Zäppen durch die TV-Kanäle ZUFÄLLIG bei einer dusseligen Topmodelcastingsendung mit einer schlimmen Moderatorin, irgendeine hölzerne Gattin eines narbigen Ex-Rockstars. Es ging um unterschiedlich schöne junge Frauen, die gerne Model werden täten.

Bibi, boulevardbewandert, wie sie ist, glänzte mit Vorbildung und informierte mich: „Eine der Kandidatinnen kommt aus HESSEN“
Ich erwiderte, ebenfalls boulevardgebildet:
„Äh, ist das jetzt der neueste Trend – Aus-Hessen-kommen?“
Denn bei einer anderen aktuellen Casting-Sendung, wo junge Leute Popstar werden wollen, stammt ja immerhin eine vielversprechende Jungsängerin aus dem dörflichen Bad Homburger Ortsteil Kirdorf.
Aber Bibi meinte Zufall.

Wir beendeten unsere kurze Unterhaltung und schauten wieder hin. In der Sendung sollten gerade die Mädels ihr Haupthaar geschnitten kriegen, schätzungsweise von irgendeiner bedeutsamen Starfrisöse.
Eine Kandidatin hörte man nur plärren:

„ISCH WILL DES NED, ISCH WILL DES NED!!!!“

Bibi kommentierte dies mit einer unglaublich überflüssigen Bemerkung in meine Richtung, sie sagte:
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Herzlichen Glückwunsch, Gerhard Seyfried!

Der Comiczeichner, oder sollte man sagen: frühere Zeichner und heutige Romanautor, Gerhard Seyfried wird heute 60.
Was ich schön finde: Die taz widmet ihm eine Titelseite und hat mit ihm gesprochen.Lest weiter, der Eintrag ist auch noch jemandem anderen gewidment.
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wieder gebastelt!

Minimaus (6) und ich haben wieder etwas zusammen gebastelt. Eine mittelalterliche Stadt mit Riesen.
Man kann fast behaupten, mir macht das mehr spass als den Kindern. Ja, ja, in jedem Mann steckt ein kleiner Junge, schon klar. Geschenkt.

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„Warum kämmst du sie ein bisschen?“

..fragte mich Micromaus (3) heute, als ich mit der Kohlefaserbürste die auf dem Teller rotierende Platte entstaubte.

„Ich KÄMME sie nicht, ich entferne nur den Staub!“

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Idylle mit Socken und Platten (Dieses Foto ist gestellt)


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Im Schweinsregister

An Mister Serial, dem Künstler, Impressario, Cineasten, Musikexperten und gutem Freund von mir, schätze ich unter anderem sein treffsicheres Schlagfertigkeitstalent, beziehungsweise Mister Serials Gabe, spontan lustige Ausdrücke scheinbar mühelos zu erfinden. Kurz gesagt: Muss immer wieder schmunzeln, was der mir so an den Kopf wirft.

(Hier geht’s zur Geschichte „Im primären Bereich“, welche vom gleichen Thema handelt.)
Jetzt ist es ja so, das in genau einer Woche, am Mi. 05.03.2008, die Band SUPERPUNK im Mousonturm in Frankfurt auftritt.
Serial frug mich, ob ich ihn begleiten täte und ich sagte ihm vor ein paar Tagen via Anrufbeantworter ab, mit der Begründung, ich sei momentan werktags abends zu fertich und stünde so was derzeit nicht durch.

Der ganze Rock’n’Roll!
Die Zugaben!
Die Biere, die man sich bei Konzerten reinkippt! Dann noch das endlose S-Bahn-Gegurke!
(Fast hätte ich gesagt: Die verqualmte Luft, aber das ist ja zum Glück kein Problem mehr!)Oh Gott, ich werde alt.

Als wir uns nach dem Korb, den ich per AB gab, die Tage persönlich sprachen, wollte ich von Mister Serial wissen: „Mein Lieber, biste mir eigentlich böse, dass ich nicht mitkomme?“

Mister Serial erwiderte: „Nee, nee, mein Bester, das kann ich schon verstehen. Alles klar. Aber es wird im SCHWEINSREGISTER vermerkt! Das musste wiedergutmachen!“

Schweinsregister! Ist das geil! Ich grins jetzt noch!
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Basteln mit Kindern, Folge 1000

Viele Eltern HASSEN es, mit ihren Kindern basteln zu müssen. Ich mache das ehrlich gesagt ganz gerne. Oft… oder naja, manchmal, also gelegentlich, alle SCHALTJAHRE einmal kommt es sogar vor, dass ICH zu Minimaus (6) und Micromaus (3) sage, kommt, ich bastel mal was mit euch! Bibi ist ganz froh drum, dass dieser Kelch an IHR vorübergeht. In jeder Familie gibt es eben feste Rollenverteilungen, und ich bin eben fürs Basteln zuständig. (und für die Pflichtfächer Rockgeschichte und Heavy Metal-Chöre).

Letztens, als das Wetter so schön war, saßen wir drin im Zimmer und dachten, igitt, schönes Wetter, jetzt muss man sich wieder herausquälen, und da sagte ich zu Minimaus (6) und Micromaus (3), Kommt, ich male mit FILZSTIFT etwas auf Pappe, wir schneiden es aus und IHR malt es dann an.

Die Pädagogen unter Euch finden jetzt sicher: Nicht alles vorgeben und vorkauen, sondern selber machen lassen, aber lustig wurde eh erst durch die Ideen der Kinder.

Micromaus (3) wünschte sich BLUMEN, OSTEREIER!! und einen OSTERHASEN!!! (Das war ja noch einfach), Minimaus (6) hingegen verlangte eine HEIDI und einen GROSSVATER. Seht selbst: diese zwei literarischen Alpenbewohner habe ich aus dem Gedächnis… naja, gerade so hinbekommen.

Das bunt Anmalen der Formen hat Micromaus und Minimaus für sich schon mords spaß gemacht, aber richtig Schwung in den Laden kam erst nach verrichtetem Malwerk: Danach fingen die beiden nämlich an, mit den gebastelten Figuren wüste Abenteuer, Verfolgungsjagden und Kämpfe zu spielen! Das war herrlich, da war ich dann auch abgemeldet und konnte mich verdrücken.

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Wie Bibi mich gestern früh einmal mächtig erschreckt hat

Hallo Ihr Lieben, hier meldet sich Frater Aloisius, der dämonische Blogger aus der Kirschlorbeer-Street, mit einer kleinen Anekdote zum Wochenende.

Gestern, was ja Donnerstag war, der Tag an dem neue Filme anlaufen, in den öden Multiplexen unserer pittoresken Städte, wachte ich vom Radiowecker unsanft auf, in aller Früh: Man berichtete gerade über den blutrünstigen aber sehr stimmungsvollen Start des splatterigen MusicalGruselfilms „Sweeney Todd, der dämonische Barbier von der Fleet Street“ vom supertollen Tim Burton mit dem überaus hübschen und talentierten Johnny Depp in der Hauptrolle. Ein Kinoereignis, auf welches ich schon seit geraumer Zeit neugierig warte. Na jedenfalls wankte ich schläfrig in die Küche und brühte nen Espresso auf und schlug die Zeitung auch auf und dort sprangen mir gleich die
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we will RRRRROOOOOOOOOCCCCCKKKKKK you!!!!!

Äh, ich war nie Fan von Queen, denn mich hat deren Operettenhaftigkeit und Theatralik schon immer abgeschreckt. Dieses melodramatische Element – wiebitte, das meinten Queen immer scherzhaft? Was weiss ich, damit habe ich mich nie beschäftigt. Tangierte mich immer nur peripher. BIS JETZT.
Denn Minimaus (6) und Micromaus (3) scheinen Queen-Fans zu werden. Und wenn die Fan sind, dann bin ich auch Fan. Aus Solidarität.

Doch der Reihe nach: Eines Abends neulich fragte mich Micromaus (3): „Kennst Du wiie wäh wiiie wäh wwwwhhaackk juuu!?“. Darauf ich so: „Selbstverständlich kenne ich we will rock you, aber woher kennst DU das??? Sie ratterte irgendwelche Namen vom Kindergarten ‚runter. Finde ich ja irgendwie gut, wenn sich 3-4jährige mit sowas beschäftigen.
Jedenfalls fing ich sofort und auf der Stelle an, acapella, nur mit meinen FÜßEN und HÄNDEN begleitet, am Abendessenstisch, Minimaus und Micromaus we will rock you aus dem Gedächnis vorzusingen, inklusive Gitarrensolo. In sowas bin ich gut. Bibi fiel fast die Stulle ausm Gesicht. STAMPF-STAMPF-KLATSCH, STAMPF-STAMPF-KLATSCH, STAMPF-STAMPF-KLATSCH, STAMPF-STAMPF-KLATSCH, Buddy you …. blabla und so weiter und so fort. Seitdem üben die das jeden Tag,
garnicht so einfach, aber was soll ich sagen: Beide haben Rhytmhmus im Blut, genau wie ihr Vater und ihre Mutter. STAMPF-STAMPF-KLATSCH, STAMPF-STAMPF-KLATSCH,…
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Schweinehund lässt grüßen. Von Innen.

Manchmal setzt man sich hin und zeichnet. Nur eine winzige Minute oder zwei. Nur eine klitzekleine Kritzelei zur Entspannung. Ohne vorher auch nur ein Momentchen lang überlegt oder geplant zu haben. Völlig spontan entsteht auf diese Weise ein Bild, ich schwöre, dass es so ist.
Ist man fertig, sehen seltsame Wesen einen an und es erwacht die Lust, weiterzuzeichnen, um herauszufinden, was diese kleinen Teufel wohl so anstellen mögen. Fortsetzung folgt.

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aus meinem dämonischen Skizzenheft

Dieser Wasserspeier ist nur eine voläufige Studie (bevor ich endgültigig zu Meißel und Sandstein greife)

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Blogrätsel: Bibis Lieblingssekt.

Liebe Leser. Zu Fasching mal etwas heiteres. Heute gilt es, Bibis Lieblingssekt zu erraten.
Na, kommt Ihr drauf?
Aber seid bitte fair: Man muss selber auf die Antwort kommen. Wer von Euch Bibi zufällig persönlich kennt, darf sie natürlich NICHT FRAGEN, und dann hier einfach die Antwort posten.

Also Leude, FRAGT SIE NED!!
FRÄG‘ SE NED!
FRÄGSENED!!!
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nochmal aus der Reihe: Einfach aber wirkungsvoll. Wir haben die Kinderzimmer verschönigt

Bibi hatte die Idee und hat sich die Farben ausgedacht, passend zu den Decken, die Mom uns geschenkt hat und ich habe flugs einen Kronen-Schablone auf Pappe gekritzelt undausgeschnippelt. Minimaus (6) und Micromaus (3), eh grade auf dem Prinzessinnen-Trip (uäärgs), sind hellauf begeistert:

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Habe mal wieder eins meiner berüchtigten Instant-Kunstwerke zusammengehauen: Diesen „Schrein“ hier:


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„ich krieg‘ den Ohrring nicht mehr ‚raus“

Das ist ein alamierender Satz. Besonders, wenn ihn eine Dreijährige sagt, von der man doch weiss, dass sie keinerlei Ohrringe geschweige denn Ohrlöcher hat!

Miocromaus (3) liess dies jedenfalls letzte Woche vom Stapel, während sie sich mit dem Finger nachdenklich im Gehörgang herumpulte. Nichts war zu sehen. Was eventuell drin war, steckte also tief.
Da wird eine sonntägliche Spritztour zur Kinderklinik fällig, wo die diensthabende Ärztin der HNO-Ambulanz unserer Micromaus einen schicken Glitzerstein aus dem linken Lauscherchen friemelte! Naja, zumindest kein langweiliger Sonntag. Und lehrreich wars auch.

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Fraters Album

Ich habe mir ein Album angelegt. Wie, ich soll die Adresse nennen? Na zuhause. Das Album hat keine Adresse, es liegt hier auf dem Schreibtisch. Ach so, nein, nicht bei einem Bilder-Host im WWW.
Ein Album halt. Ein richtiges Album.
Es ist ausgesprochen schick gelungen, ein schmuckes Büchlein. Es enthält so circa 20 meiner allerbesten Zeichnungen, jeweils etwa im 15 mal 20 Zentimeter-Format.
(Damit kann ich jetzt die Galeristen abklappern, höhöhö.)

Ausserhalb dieses Albums finden sich meine allerbesten Zeichnungen ebenfalls hier und die restlichen, auch weniger guten, hier. Und ein Gesamtarchiv hier.

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Chilis einlegen wie im Thai-Restaurant

Jeder kennt ja im Thai-Restaurant oder im China-Imbiss oder auch beim Koreaner, also überhaupt beim Asiaten, diese kleinen Edelstahlkarussells:
Auf den Tischen diese Aparate aus vier Töpfchen und einem drehbaren Gestell. Im ersten ist Soja-Sauce, im zweiten grob gemahlene getrocknete Chilis, im dritten „Sambal Oelek“ und im vierten entweder Zahnstocher oder eine leckere Sache, die ich hier mal beschreiben will.
Mir fiel nämlich plötzlich ein, wie das geht.
Ich spreche von eingelegten Chilis in Fischsauce! Das das Fischsauce ist, wurde mir plötzlich klar, als wir einmal erstmals Fischsauce kauften. Uff, ein intensives Zeugs, das erkennst du sofort. Sehr lecker in bestimmten asiatischen Rezepten und eine von zwei wichtigen Zutaten für

Chilis in Fischsauce.

Die zweite sind übrigens Chilis. Wähle hierfür schöne kleine rote scharfe thailändische Chilis. Dann einfach kleinschneiden und in ein Schraubglas geben, Fischsauce drüber, fertich. Im Kühlschrank hält sich dieses Höllenzeugs ewig.
Achtung, nur für Helden.
Bitte nehmt diesen Text hier nicht so ernst. Es sind viele Worte um eine totale Banalität. Aber erfreut Euch bitte an den Fotos. Was für ein Rot! Welch eine SCHÄRFE (!) Welch ein geiles Zeugs! Ich wollte ja schon immer Food-Fotograf werden, schnüff.

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kurios: Hitchcock-Zitat im Kleinkinderfernsehen

Wir lassen Minimaus (6) und Micromaus (3) abends zur Zeit immer Lauras Stern im Kinderkanal schauen. Und weil diese Zeichentrickserie so süss ist (irgendwie positiv, irgendwie lieb. Erwärmt das Herz), schauen Bibi und ich auch immer mit. Die Geschichten sind harmlos und niedlich und richten sich wirklich an die ganz Kleinen. Nicht sowas wie Simpsons oder Spongebob, das für Erwachsene Anarchisten gedacht ist und einer nerdigen popkulturellen Zitathölle gleicht.
Lauras Stern ist wirkliches Kinderfernsehen.

Vorhin aber fiel mir ein lustiges Alfred Hitchcock-Zitat auf. Da sitzen Laura und ihre Freundin, beide so im Kindergarten- oder Erstklässler-Alter (weiss ich jetzt nicht so genau), auf einer Bank und Laura erzählt, dass sie in der Turnstunde hoch oben auf einer Sprossenleiter plötzlich Angst bekommen hatte und sich nicht mehr rühren konnte, bis die Turnlehrerin ihr herunterhalf.
Die altkluge Freundin folgert: „Du hast Höhenangst!“. Laura kennt das Wort noch nicht und die Freundin muss es erklären. Sie sagt: „ich habe das mal in einem Film gesehen. Da war ein Detektiv, der Höhenangst hatte“ und sie erwähnt hohe Treppenhäuser und beschreibt dazu mit ihren Fingerchen die Form einer Spirale…

NA? Merkt Ihr was? Detektiv mit Höhenangst und Spiralenmotive!!! Das spielt auf Hitchcock’s VERTIGO an. Ich hätte mich fast kaputtgelacht über die unerwartete Anspielung in diesem Kindercartoon.

Tja, auch der harmlose Kram hat manchmal ein kleines Augenzwinkern für aufmerksame Zuschauer parat.

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Winterspaziergang in Bad Homburg

Gestern trabte alle Welt kreuz und quer durch den Ort, zum Beispiel wir. Nur wirklich total kulturlose Menschen lassen den vierten Advent ohne einen Spaziergang verstreichen. Naja, Eltern müssen sowieso regelmäßig raus, Kinder lüften. Sonst pennen die ja abends nicht oder hauen die Bude zu Klump.
So ziemlich jeder Spaziergänger war mit Fotoaparat oder Knipshandy bewaffnet und hielt unentwegt auf die gezuckerten Bäume und Gemäuer. Beim seltenen Wetterphänomen Raureif drehen se alle durch. Ist ja auch schön. Hier also ein paar Sehenswürdigkeiten:

Im weissen Turm brennt Licht.

(Was da vor dem Baum liegt, sieht aus wie ein grässliches Monster mit weit aufgerissenen Augen. Zu seiner knubbeligen Schnauze führen Fußspuren hin, aber keine wieder weg…)


Erlöserkirche

Sankt Marien

Nochmal weisser Turm

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gesehen in Bad Homburg: Stimmungsvoller Bauzaun


Ja, solch ein nett geschmückter Zaun verleiht diesem
Abruchhaus immerhin ein winzigkleines bisschen festlichen Glanze!

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Fröhliche Weihnachten! (und hier ist auch schon das letzte Kapitel aus den wilden Abenteuern der FRATER-ALOISIUS-Weihnachtsfrau)


(zu den vorherigen Folgen dieser adventlichen Serie geht es hier.)

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X-mas Stripshow! Da fallen nicht nur die Schneeflöckchen (sondern auch die Hüllen)! Da brennt nicht nur ein Lichtlein! Da….ach schaut selbst:


(und zu den vorherigen Folgen dieses Strip-Adventskalenders geht es über diesen Link.)

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Vorschau: Die Weihnachtsfrau strippt weiter. Da wiehert das Rentier

Na endlich, habe ich hier mal eine SERIE, die richtig beliebt ist! Und Leute, Leute, Leute, Leute, ich kann Euch sagen! Die nächste Folge, am 3. Adventssonntag, also Übermorgen, die wird RICHTIG HEISS! Es geht um die strippende Weihnachtsfrau, eine Bilderserie, einen Entblätterungsadventskranz, den ich ursrpünglich doch GARNICHT ERNST gemeint hatte.
Aber was man gesagt hat, muss man zu stehen, eigentlich ganz einfach, nur gramatikalisch nicht.

Die vorherigen Folgen waren hier (DREI). Und hier (ZWEI) und hier (EINS).

Und wie gesagt, übermorgen gehts weiter. Natürlich ganz ästhetisch, künstlerisch. Nichts anrüchiges, was denkt denn Ihr. Bis denne!
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Als Erwin einmal sau-schlagfertig gekontert hat.

Irgendwann unterhielten Erwin und ich uns einmal darüber, wie es sei, wenn man lange allein gelebt habe und dann das Schicksal einem wieder einen Partner schenkte. (Wie drückt man das aus: Wenn Armor einem wieder jemanden zuteilt. Wenn Gott also Dir wieder jemanden aus der Rippe schnitzt, nachdem Du länger das freie, lockere Leben eines Singles geführt hattest, in deinem Garten Eden.) Man kennt sie, die nicht zu unterschätzenden Hürden bei der Umstellung vom Einzeltierchen zum Paarhaushalt.

Ich trug mit einer psychologischen Banalweisheit zu unserem Gespräch bei:
„Ja, ja, das ist manchmal problematisch: Die neue potenzielle Partnerin könnte abgeschreckt werden, wenn im eingefleischten Single-Haushalt auf sämtlichen Heizungen oder Herdplatten die gewaschenen Unterhosen des Hausherrn zum Trocknen ausgebreitet sind und vor sich hin dampfen.“

Darauf Erwin so:
„Wieso die gewaschenen?“

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Heute entledigt sich die strippende FRATER-ALOISIUS-Weihnachtsfrau ihres…

…Handschuhs. Wie langweilig, was!

Zunächst ein herzliches Hallo zum zweiten Advent hier bei FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O, wo sich die Weihnachtsfrau unaufhaltsam entblättert.

Erst ein Rückblick:
Hier konnte man es die FRATER-ALOISIUS-Weihnachtsfrau das allererste Mal bewundern. Sie wurde gleich von der Leserschaft total ins Herzerl geschlossen.

Die zweite Folge spielte bei der Weihnachtsfrau im Schlafzimmer.

Nun aber weiter:

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Weihnachtsdeko leichtgemacht. Heute: Krippe

Heute nicht BASTELN MIT FRATER ALOISIUS, sondern BASTELN MIT BIBI.

Denn dies hat Bibi, die alte Kultfigur, sich einfallen lassen: Einfach ein Regalfach freiräumen und mit Figürchen, Lichterkette, Lametta, ecetera, ecetara vollstopfen/behängen. Erzeugt weihnachtliche Atmosphäre und macht Spaß:

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Warum ich schon immer für Nina Hagen schwärme. Und ein TV-Tipp

Klar, vielen ist sie irgendwie lästig, manche könne das Geplapper über UFOs nicht ertragen, einige mögen die exaltierte Gesangsweise nicht hören und wieder anderen gefallen die Klamotten nicht.
Aber ich, ja ich schwärme schon IMMER für Nina Hagen. Klar, ich bin sowieso ein Fanboy, einer der schnell für irgendwas schwärmt und in glühender Leidenschaft entbrennt. Aber Nina Hagen… Sie ist wirklich toll. Sie gehört zu den ganz, ganz wenigen Popstars, von denen ich als Teenie sogar einmal geträumt habe. Nichts schlimmes: Einfach, dass sie mich mal zum Tee einlädt.

Es fing so an: In der fünften Klasse, 1982 war das, waren wir auf Klassenfahrt und bei der Jugendherberge fand ich draussen, an einem Grillplatz auf dem Boden eine Kassette (!), Nina Hagen: „Unbehagen“ (erschienen 1979). Für die in coole Musik gegossenen Abstiege in Paranoia und Drogen-Wahnsinn „Alptraum“ oder „Hermann hiess er“ oder „African Reggea“ war ich eindeutig noch zu jung, doch der schräge Stuff fesselte und faszinerte mich total und seitdem bin ich Fan.

Etwas später fand ich sogar einen Gleichgesinnten. (nicht einfach, denn die stumpfe Masse fand Nina natürlich schrecklich). Musti und ich waren gemeinsam Fan. Musti kaufte sich 1983 „Angstlos“, und diese göttliche Scheibe hörten wir herauf…
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erster Advent. Aus der Reihe: Die Abenteuer der Frater Aloisius-Weihnachtsfrau

Okay, Leute, nicht so am Monitor kleben. Zunge drinlasen, sonst holt Ihr Euch noch einen elektrischen Schlag. Viele haben sich gefragt, was lässt die FRATER ALOISIUS-Adventskalenderfrau („der Entblätterungskranz“) wohl als erstes fallen. THÄNX für die coolen Vorschläge!!!

Naja, gähn, es ist wohl die Mütze. Aber schaut doch selbst in ihr Schlafzimmer. (Ja, ja, meine Wenigkeit ist auch auf den Bildern zu sehen, jedoch bestehe ich darauf, dass es fiktive Fotos sind! In Wirklichkeit dürfte NIEMALS eine Katze mit dabei sein, dafür ist meine Allergie gegen die scheusslichen Haare dieser Biester viel zu schlimm. Ausserdem lägen meine Klamotten nicht so sorgsam auf einem Stuhl. (Klasse! Nebenbei KATZENCONTENT geschaffen! Das wird dem Eintrag tausend Besucher einbringen…)

In diesem Sinne also allen einen frohen ersten Adventssonntag. Nächsten Sonntag geht es mit der Frater Aloisius-Weihnachtsfrau weiter.

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Die Abenteuer der Frater Aloisius-Weihnachtsfrau. Morgen gehts weiter.

Herrjemine, was habe ich mir da eingebrockt, als ich mutig behauptete, hier bei FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O würde es an den vier Advents-Sonntagen heiß hergehen und in Aussicht stellte, diese Weihnachtsfrau hier täte nach und nach die Hüllen lüpfen. Bei Meiersonline wurde hierfür schon der treffliche Begriff „Entblätterungskranz“ geprägt.

Okay, aus der „Nummer“ komme ich wohl jetzt schlecht heraus. Deshalb hier die Ankündigung: Morgen erscheint eine weitere Folge der advendlichen Serie „die Abenteuer der Frater Aloisius-Weihnachtsfrau“. Soviel kann ich versprechen: Es wird sinnlich, aber nicht besinnlich.

Hier war Folge eins.

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Vorher – Nachher. Oder: Ein guter Start in den Tag ist wichtig.

Hier sind zwei Fotos von mir. Auf dem ersten bin ich gerade frühmorgens unsanft aus dem Bette geklingelt worden, vom Wecker. Im Genick schon den Chef (in Gedanken).
Nicht wiederzuerkennen bin ich hingegen auf dem zweiten, obwohl nur 20 Minuten dazwischen liegen: Frisch geduscht und dufte gepflegt und schon mit dem ersten morgendlichen Espresso intus, frisch gemahlen und gebrüht und überhaupt ist ein gutes Frühstück ja so wichtig.

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Hühnersuppe a la Frater Aloisius

Eine frisch zubereitete, also echte Hühnersuppe ist ein leckeres Winteressen und zweitens ein seit Jahrhunderten beliebtes Hausmittel bei Erkältungen.

So geht’s: Du kaufst ein schönes Huhn, kein Suppenhuhn, sondern ein besseres. Ich habe mich für eins entschieden, das im Elsass in Freien herumgehüpft sein soll, liberte toujours, und sich von Popcorn und Orangina ernährt haben soll, und höchstens ab und zu eine Gitanes mit gesunder Maisfaser.
Dieses Huhn muss eine bis anderthalb Stunden in einem Topf in Wasser gekocht werden (gestern tat es auch eine Dreivirtelstunde). Wenn man es dann herausholt, lässt sich das Fleisch wunderbar von Haut und Knochen lösen. Haut und Knochen fortwerfen und das Fleisch würfeln. In der Zwischenzeit hast du alles Gemüse und alle Kräuter, die in die Suppe sollen, schön fein gewürfelt und geschnitten. Beispielsweise Karotten, Staudensellerie, Chinakohl, Zwiebeln, Knoblauch, frisches Koriandergrün, Schnittlauch, Ingwer, und so weiter und so fort. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Dazu Suppenwürfel („Gemüsebrühe“), Sojasauce, den Saft einer Zitrone.

In das Hühnerwasser kommen nun die Zutaten alle in genau der Reihenfolge hinein, in der Ihr sie drinhaben wollt. Vielleicht die Karotten zuerst, dann kochen sie lange und werden schön gar. Die Kräuter natürlich ganz zuletzt! Das gewürfelte Hühnerfleisch dann auch irgendwann. Und Zitronensaft. Ach, was erkläre ich hier. Macht es einfach irgendwie. Man kann nicht viel falschmachen. DOCH: Einmal habe ich einen scheusslichen Fehler begangen: Da hatte ich das ROHE Huhn zuerst kleingeschnippelt, das war nicht gerade ein Vergnügen und es ist auch aus hygienischen Gründen dringend davon abzuraten. Also: Huhn ERST kochen, DANN Fleisch lösen und schnippeln.

Jetzt noch ein paar schöne Bilder. Auf dem ersten sieht man alles, was man braucht:
Hatte ich Muskatnuss erwähnt, und Chilisauce?

Das zweite Pic zeigt unseren Vogel im Topf:

Wie Bild Drei zeigt, hast du nun, während das Tierchen kocht, alle Zeit der Welt um die restlichen Zutaten vorzubereiten:

Das geschnittene Fleisch:
Wer will, kann auch noch Nudeln hereingeben. Diese Suppe ist echt der Knüller und ich habe meine Fertigkeiten und Tricks immer weiter verfeinert. Das mit der Zitrone etwa ist echt cool. Wärste nich drauf gekommen, was. Wir machen von dieser leckeren Suppe immer soviel, dass es mehrere Tage reicht. Am zweiten schmeckts fast noch besser („durchgezogen“), am dritten auch, am vierten dann naja.

Jedenfalls: Wenn die Hühnersuppe fertig ist, muss sie etwa so aussehen:

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Der Frater-Aloisius-Adventskalender

Eine frohe Adventszeit wünscht Frater Aloisius allen seinen Leserinnen und Lesern, in allen Ecken des Multiversums!

Wer gut rechnen kann, wird es sich beim Betrachten des Bildes gleich gedacht haben: Genau, sie trägt vier Teile, eins für jeden der vier Advents-Sonntage. An jedem lässt die Weihnachtsfrau eins fallen.
Doch der Clou: Die REIHENFOLGE bestimmt IHR!
(Wünsche bitte ins Kommentarfeld)

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