Fraters Album

Ich habe mir ein Album angelegt. Wie, ich soll die Adresse nennen? Na zuhause. Das Album hat keine Adresse, es liegt hier auf dem Schreibtisch. Ach so, nein, nicht bei einem Bilder-Host im WWW.
Ein Album halt. Ein richtiges Album.
Es ist ausgesprochen schick gelungen, ein schmuckes Büchlein. Es enthält so circa 20 meiner allerbesten Zeichnungen, jeweils etwa im 15 mal 20 Zentimeter-Format.
(Damit kann ich jetzt die Galeristen abklappern, höhöhö.)

Ausserhalb dieses Albums finden sich meine allerbesten Zeichnungen ebenfalls hier und die restlichen, auch weniger guten, hier. Und ein Gesamtarchiv hier.

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6 Antworten auf Fraters Album

  1. anjo sagt:

    Wie schön, dass es noch das gute alte Papier gibt. Sieht einfach schön aus. Aus deiner Sammlung hängen übrigens 3 deiner Werke in meinem Flur, die du mir freundlicherweise schicktest. 🙂

  2. Mainbube sagt:

    Coole Idee. Bilder so zu verwenden wie sie gedacht sind, bzw. mal waren. Das haptische Erlebnis eines solchen eigenen Albums macht doch auch viel mehr Spaß als sich Bilder immer nur auf dem viereckigen Kasten anzusehen.

  3. kiki sagt:

    Toll! Ich schließe mich meinen Vorrednern voll und ganz an. außerdem hat man dann noch was zum vorzeigen im bücherregal stehen und muß nicht auf blöde briefmarken zurückgreifen. äh. wenn man single wäre, meine ich :o)

  4. frater aloisius sagt:

    Nicht nur Papier, Anjo, auch noch Leinen und Seide vervollkommnen den Eindruck…

    Beschreiben Besucher deinen Flur übrigens als einladend oder eher abschreckend 😉

  5. frater aloisius sagt:

    stimmt, Mainbube. Nebenbei hast Du noch die Begründung geliefert, warum -das papierlose Büro- bisher noch nirgends Wirklichkeit wurde… 😉

  6. frater aloisius sagt:

    Aber Kiki, man müsste vielleicht von Fall zu Fall entscheiden, was besser wirkt: „willst du meine Briefmarkensammlung sehen“ oder „willst Du meine Grusel- und Monstercartoons sehen?!“.
    Könnte auch stark von Mimik und Sprechweise abhängen…

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