imagine ‚em FRAMED!!!

Ja, so sehen meine Bildchen gerahmt aus:

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prähistorisches Tierleben

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Dann und wann befindet es die „Crew“ von FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O für notwendig, den Leserinnen und Lesern ihre Wertschätzung und Zuneigung zu bekunden…

heute zum Beispiel. Bitteschön:

Ach ja, noch zwei Botschaften, die ich über dieses Bild transportiert wissen möchte:
1) Ich habe leider etwas zugenommen. Scheiß Weihnachten, Scheiß Urlaub, hahahahaarrrrgggghhh!
2) Immer nur dieses Neongrün als Hintergrundfarbe in den meisten meiner Bilder NERVT! Blau ist das neue giftgrün!!!

(über Giftgrün: siehe auch hier)

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Neues von der Frater Aloisius-Anziehpuppe


Viele erinnern sich ja noch an die Frater Aloisius-Anziepuppe, die es hier bei Frater Aloisius says HELL-O und hier in der Linkbude erstmals zu bewundern gab und die jeder gleich ins Herz schloss. Was übrigens ziemlich genau ein Jahr her ist.

Ihr denkt: „Das war nur wieder so ein Blödsinn, einfach so aus Langeweile dahergezeichnet!“, aber das stimmt nicht! Sie ist echt, das heißt, es ist eine richtige Anziehpuppe. Basta, der Bastelbogen funktioniert! Alles ist erprobt und ausgeklügelt. Ich will es beweisen anhand dieser kleinen Fotostrecke:

(Während die Bilder sich langsam Linie für Linie auf Eurem ächzenden Bildschirm aufbauen, lest dies: Die Fotostrecke besteht aus zwei Teilen, zunächst der Bastelvorgang selbst, dann die ABENTEUER der FRATER ALOISIUS-ANZIEHPUPPE, FOLGE 1:)

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Frater Aloisius startet eine Kampagne zur Rettung eines aus der Mode gekommenen Organs

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Legendäre historische Plattenfirmen. Folge 1: LSD Records (Love’s Simple Dreams)

Diese neue Serie im FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O – Blog soll sich mit historischen, sammelbaren, ebenso kleinen wie einflussreichen, richtungsweisenden Plattenfirmen befassen. Mit „Indie-Labels“, einer Wirtschaftform, die es unserer gräßlichen Zeit schwerer denn je hat und die, zumindest in der damaligen Form, schon ausgestorben oder am aussterben ist. Rund um solche Klein- und Kleinstfirmen, gibt es viel zu erzählen.
Hier ist Folge eins:

Love’s Simple Dreams (LSD RECORDS) hieß ein westberliner Plattenlabel, das es (meines Wissens) zwischen 1986 und 1989 auf ziemlich genau 11 Veröfftlichungen brachte. Man widmete sich der Neo-Psychedelic– und Garagenrock-Sparte, die Mitte der Achziger gerade boomte.

(Es gab, laut den Platten beiliegender Label-Übersicht auch einen zugehörigen Laden in Berlin. Herr P. und ich pilgerten 1989 das erste Mal in die jetztige Hauptstadt, ich hatte auch einen Zettel mit der Adresse dabei, aber wir vergassen leider, danach zu suchen.)

Der Output von LSD Records (Love’s Simple Dreams, die einfachen Träume der Liebe, dies gefällt mir sehr gut als Definition der berühmten Buchstabenfolge!) liest sich wie folgt:

LSD 01 THE CHUD – Don´t Call Me Batman 7-inch
LSD 02 THE CHUD – Silhouettes Of Sound LP (1986)
LSD 03 YELLOW SUNSHINE EXPLOSION
– same LP (1987)
LSD 04 MIRACLE WORKERS – Overdose LP (1987)
LSD 05 DIZZY SATELLITES
– Ain´t Comin´Back 7-inch (1987)
LSD 06 MIRACLE WORKERS
– When A Woman Call My Name 7″ (1987)
LSD 07 NAPALM BEACH – Moving To And Fro (1987)
LSD 08 SHARKY´S MACHINE
– A Little Chin Music MLP
LSD 030771 THE CHUD ? Cloudkisser 7-inch (1988)
LSD 110466 THE CHUD – Mirage LP (1989)
LSD 230723 THE CHUD – November Rain 12-inch (1989)

Der Clou: Fast alles wurde in buntem Vinyl gepresst.
(Seit jeher eins meiner Lieblingsmaterialien, was neben der feinen Musikauswahl mir immer auch Anreiz war, nach Veröffetlichungen des Labels zu suchen)

Hier ein paar Blider:

die interessanteste Musikerfigur in einer der bei LSD-Records veröffentlichenden Bands ist Mike Edison, der damalige Drummer bei Sharky’s Machine. Er trommelte ausserdem bei den Raunch Hands, war Autor von nicht weniger als 28 pornografischen Novellen und schrieb für die weltberühmte Marihuana-Zeitschrift High Times. Wikipedia weiss noch viel mehr.
Auf seine Website „Edison rocket train“ gibt es unter „how Punk Rock ruined my life“ etliche gute Musik zum freien Herunterladen, nicht zuletzt „taming of the skull“ von besagten Sharky’s Machine.

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Haustier?

Dieser Dialog trug sich tatsächlich so zu:

Micromaus (2 1/2): „Wir wollen einen DACKEL“
Ich: (schluck) W-Wirklich? Meint Ihr einen richtigen Dackel oder so einen winzigkleinen Spielzeugdackel?
Micromaus (2 1/2): „Einen echten Dackel, der WAU sagt. So einen wie wir in der Kiste haben. Der kann seinen Namen sagen.“

Nebenbei: Dieser Dackel hier in der Kiste kann weder „Wau“ noch seinen Namen sagen, keine Ahnung, wie Micromaus darauf kommt.

Wir wollen einen Dackel“, bezeichnend, bezeichnend. Die Kleine übernimmt vielfach die Sprecherrolle für beide, da die Große verbal eingeschränkt ist. Minimaus (5 1/2, Down Syndrom) kann einerseits froh sein, dass sie in ihrer Schwester eine mit allen Wassern gewaschene Mentorin hat. Wir Eltern und das Umfeld müssen allerdings aufpassen, jedem gerecht zu werden. Der forschen Micromaus wie der langsameren Minimaus gleichermaßen. Hoppala, das wird mir schon wieder zu komplex. Sind ja auch schon genug Bücher über das Thema „Behindertes Kind und Geschwister“ geschrieben worden, da reicht es, dies hier nur anzureißen. Irgendwo dürfte es umfangreiche Literaturlisten darüber geben, aber momentan findet sich kein passabler Link.

Was anderes: Haustiere. Ich finde, Kinder sollten Haustiere haben. Schwierig, schwierig.

Hunde liegen mir nicht so, gegen Katzen bin ich allergisch. Kommt mir da ein Haar falsch, schwellen mir die Augäpfel an, bis sich Ärzte schreiend abwenden. Bizarr, bizarr. Ich persönlich hätte ja gerne irgendwelche Tiefseeungeheuer, solche, die Botschaften aus Licht in unser Wohnzimmer senden können oder auch Seepferdchen, Quallen, Kraken und BLUMENTIERE. All das mag ich. Aber, kann man die streicheln? Sagen die wau? Eben. Es ist nicht so einfach.

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Oh ja! Die Postkarten-Aktion wird gut…

…das spüre ich ganz deutlich. Morgen muss ich sogleich aufs Postamt, falls es das dann noch gibt oder sonst halt in einen Kaufladen mit Postschalter, um 45er-Briefmarken zu besorgen.
Und natürlich muss ich Nachschub drucken lassen.

Wovon ich rede? Na hiervon: Die dunklen (und hellen) Obsessionen des Frater Aloisius gibt es doch neuerdings als Postkarten. Streng limitiert. Versuche heute, eine davon zu ergattern, dann kannst Du im Alter in den eigenen vier Wänden wohnen oder eine tolle Kreuzfahrt machen.

Die ursprünglichen Versionen meiner Motive stammen zumeist aus den Rubriken
Beiträge, die Comics und Zeichnungen enthalten
und
meine besten Zeichnungen
hier im FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O Weblog

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Ganz im Geheimen und streng von der Öffentlichkeit abgeschirmt arbeitet Frater Aloisius derzeit an einer Postkarten-Kollektion!

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sehr viele „i“s und ganz viele „o“s….

…entdeckte ich, als ich schaute, was Minimaus (5 1/2, Down-Syndrom) auf der Maltafel hinterlassen hat.
Wenn ich mir die akribisch kalligrafierten Buchstaben so ansehe, glaube ich, Minimaus wird bald reif sein, schreiben und lesen zu lernen.

Des Fraters Wort zum Sonntag:
„i“s und „o“s? Kreise und Striche? Nullen und Einsen? Merkwürdig, fangen da meine Gedanke an zu kreisen, ist das nicht die binäre Sprache der digitalen Welt, diese Bits- und Bites-Geschichte? Strom fließt/kein Strom fließt: Eine Sprache, die wir Menschen eigentlich noch garnicht verstehen, obwohl sie unser Zeitalter prägt. Aber vielleicht wird der Planet uns vertrauter sein, wenn wir je soweit kommen werden.

„Eins eins null null eins null eins,
das heisst ich liebe dich, ich möchte bei dir sein!“

sang, glaube ich, die Kindergartentechno-Gruppe „Das Modul“ Immerhin ein Ansatz!

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die Benimmschule von 2007, Folge 1

Die ARD hat neuerdings die Bräuteschule von 1958, aber bei Frater Aloisius und Bibi gibt es auch Benimmregeln, ohne dass man in ein muffiges vergangenes Jahrzehnt reisen muss. Hört selbst:

Bibi: Statt „Was“ sagen wir ab sofort „Wie bitte“, das klingt höflicher!
Minimaus (5 1/2): Was?

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Lava II

Lavalampe: (mehr Bilder)

Hach ist das schön. Könnte da stundenlang zusehen und die Gedanken schweifen lassen. Dieses behäbige, weiche, aber auch hochdramatische Blubbern, dieses Werden und Vergehen, erscheint mir wie eine Art belebtes Bildnis des Lebens selbst. Mit dem fliessenden Lichtgemälde, das der Space Projector an die Wand wirft, ist es genauso.

Als Kinder, irgendwann zwischen Mitte der Siebziger und Anfang der Achziger Jahre, fanden wir Lavalampen auch schon astrein/knorke/saustark. Oder geil, falls man schon so sagte. Manche konnten mords mit ihren großen Brüdern oder coolen Eltern angeben, die solch ein Schmuckstück besaßen. Irgendwann erzählte man sich dann, Lavalampen seien jetzt verboten worden, wegen ultraschädlicher Chemikalien in ihrem Inneren. Wahrscheinlich war das absoluter Quatsch, die Teile waren einfach aus der Mode geraten, aber tatsächlich, plötzlich konnte man sie nirgends mehr erstehen. Was ich zunächst sehr bedauerte, dann aber auch nach einigen Jahren vergaß.

Plötzlich brachen die bescheuerten Neunziger herein, und es gab wieder Lavalampen. Von angeblichen Horror-Chemikalien war natürlich keine Rede mehr. Dieses Comeback dauert bis heute an, die zweite Welle ist hartnäckiger als die erste, genau wie bei manchen Infektionen. Mir ist die Verfügbarkeit von Lavalampen allerdings ganz angenehm. Sollten die Kinder mir die Meinige einmal zerdeppern (und falls wir davon nicht alle draufgehen sollten: Vielleicht ist ja doch was dran an den alten Giftgeschichten, zitter, zitter),
dann kaufe ich mir nämlich einfach eine Neue. Boah geil, vielleicht nehm ich dann giftgrün. (über giftgrün: Link1 Link2 Link3).

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der winzigkleine Pilz

(entdeckt und vor die Linse gehalten von Micromaus)

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das faszinierende Plakat

Vor langweiligen, grafisch katastrophal schlecht hingehauenen Plakaten in einem derart veralteten Stil dass es schon wieder lustig ist (brand new you are retro!!!), können Minimaus (5 1/2) und Micromaus (2 1/2) wirklich stundenlang stehenbleiben.

„Los weiter, jetzt habt ihr’s doch gesehen!“ nützt da wenig. Irgendwann geht es dann garnicht mehr um das Plakat, sondern nur noch um Renitenz.

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Zum Glück nur ausgedacht:

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Die Einschläge kamen immer näher…

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Thema Sylvesterknallerei: Micromaus (2 1/2), Du has es auf den Punkt gebacht!

Micromaus (2 1/2) hat in der Sylvesternacht übrigens für eine ungeheuer witzige Stilblüte gesorgt, die ich meinem lieben Tagebuch und seinen noch lieberen Lesern keinesfalls vorenthalten mag:

Also:

Sylvesterabend. Die Kinder schliefen und wir hatten auch keinerlei Absicht, eine Zwei- und eine Fünfjährige wegen dem dusseligen Geböller aufzuwecken.

Aber, pünktlich zu Mitternacht wachte Micromaus vom der Knallerei draussen auf und geriet auch sofort in Panik, saß weinend im Bett und traute sich nichtmal mehr ‚raus. Bibi oder ich oder jemand von unseren Gästen merkte es endlich und wir nahmen unsere Jüngste abwechseld auf den Arm, um die wirklich schwer Erschrockene zu beruhigen und zu trösten. (Während Minimaus, 5 1/2, übrigens selig weiterschlummerte).

Ich ging mit Micromaus ans Küchenfenster, von wo aus man den Trubel der (belebten) Straße bestens verfolgen konnte, um ihr zu zeigen, dass es sich um ein gänzlich harmloses Spektakel handelte.

Man sah, wie aus etlichen Hauseingängen Leute eilten, mit Einkaufstüten und mit Kartons voller Feuerwerk unter den Armen, und vor allem mit leeren Getränkekästen, die -mit leeren Flaschen als stabile Startrampen- auf die Straße gestellt wurden.

Mircomaus, die vor Müdigkeit und Schrecken fast noch ein wenig zitterte, fing sich recht schnell wieder und kommentierte das Treiben auf der Straße mit den Worten:

DIE BRINGEN SPERRMÜLL ‚RAUS!

Was für ein Spruch! Ich knabberte vor Lachen fast den Kitt aus dem Küchenfensterrahmen! Könnte mich jetzt noch schier fortschmeißen.

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Die Gesangsmäuse

OH HEI-matland, diese zwei Kinder (Micromaus, 2 1/2 und Minimaus, 5 1/2) singen aber wirklich AUSGESPROCHEN gerne! Ich glaube, so kennt uns mittlerweile ganz Bad Homburg. Was kann ich dafür, dass die beiden es lieben, laut singend (Weihnachtslieder singend) durch die Strassen zu wandern. Es ist halt so. Natürlich bin ich mächtig stolz auf unsere Gesangsmäuse. Das darf man hier im Blog ruhig auch gestehen. Mit ihren zwei Jahren gehen speziell der kleinen Micromaus die kompliziertesten Texte (altmodische Sprache, ihr wisst schon) ganz selbstverständlich von den Lippen und sie weiss geradezu unendlich viel auswendig. Minimaus singt nicht ganz so deutlich, kann aber fast mithalten. Ungelogen!

Die in der Sprechblase notierte Zeile stammt übrigens aus „oh du fröhliche“.
(Dies hatte ich beim Verfassen dieses Eintrags gerade nicht parat, aber ich habe bei Bibi nachgefragt…)

Der (nihilistische, hehe) Vater kann’s manchmal schon fast garnicht mehr ertragen 😉
Aber ich kann die beiden ja schlecht anfahren:
„Es ist mir EGAL ob eure dusselige Christenheit sich freut!!!! Klappe halten, es hat sich ausgefreut!!!!“
Bin ja garnicht so…

By the way: Wie gefällt Euch mein Knie?

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Vor genau einem Jahr

Vor genau einem Jahr, am 29. Dezember 2005, lag bei uns sehr viel Schnee. Das weiss ich noch, weil ich es seinerzeit hier, bei FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O, dokumentiert hatte. Überhaupt: Durch die Archiv-Funktion ist ein Weblog ein wunderbares Zeitdokument. Eben ein Tagebuch (kicher).

Hier geht’s zur komplette Story von damals. „Mein Schneeritual“
(Schade: Sowas wie „Klicke auf das Bild“ gibt es bei mir nicht. Technische Fähigkeiten reichen nicht.)

Und hier ist eins der damaligen Bilder nochmal kleiner:

Auch dieses stimmungsvolle Schneebild ist fast genau ein Jahr alt:

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Kinder, war das mal wieder gemütlich:

Die Oma hat sich wohlgefühlt:

Der Besuch hat sich amüsiert:

Da war auch ich guter Dinge:

Wir liessen es uns schmecken:

Die Wohnung sah vielleicht aus:

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Einem lustigen Duft auf der Spur


Jetzt müsst Ihr mir mal helfen: Es gibt einen sehr lustigen Duft, der einem immer wieder begegnet, den ich aber bisher nie richtig zuordnen konnte. Kinder der Siebziger und Achziger Jahre kennen noch BAZOOKA JOE, einen steinharten Bubblegum mit Folien-Tattoo oder Comicbeilage und einem chemischen Kunstaroma und Duft, von dem wir immer sagten: Dieser Kaugummi schmeckt nach SANITÄRREINIGER. Nicht fruchtig, nicht pfefferminzig, nicht vanillig, einfach nur chemisch.
WAS das genau für ein Aroma sein sollte, spielte keine Rolle, Bazooka Joe war einfach ein geiles Produkt. Nicht unbedingt etwas, das die Erwachsenen toll fanden, hehe.

Wer die Weihnachtsmärkte oder esoterischen Läden dieser Welt kennt, hat, so wie ich, ganz bestimmt schon einmal an einem Duftöl geschnuppert, das meistens Wintertraum oder Weihnachtstraum genannt wird. Und plötzlich: Welch ein DEJA VU – Erlebnis! Da ist er wieder, der Duft der Kindheit! Bazooka Joe, Bubblegum! Ganz eindeutig! Auf den Fläschchen sind oft Orangen, Zimtstangen oder Ingwerknollen abgebilded, aber das ist er nicht, der Duft, den man uns als Wintertraum in die Potpürries und Duftlampen füllen will. Es ist etwas anderes, aber was???

Weiss es jemand?

Mir hat mal einer gesagt, es sei der Duft einer amerikanischen PALMENART, Winterpalme oder so.
Dies konnte ich noch nicht genauer eruieren.

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Krippenfiguren

Minimaus (5 1/2) und Micromaus (2 1/2) spielen echt so lustig, das habe ich ja bereits mehrfach erwähnt. Oft findet man dann so herzerfrischende „Arrangements“: putzige Hinterlassenschaften, wenn Die beiden irgendwas aufgebaut haben.

Wir haben so antike Krippenfiguren, die hat Bibi geerbt. Die wären bestimmt mega-wertvoll, (wären es keine Krippenfiguren würde ich sogar ganz flapsig sagen „einen ARSCH voll Geld wären die wert“ aber das erscheint mir unpassend) Wären, wenn sie nicht schon so verschrammelt und abgestoßen wären. Die besitzen trotzdem noch Ausstrahlung. Mehr Charisma als die meisten unserer heutigen Politiker.

Bibi hat die Figuren aufgestellt, in einer Krippe.
Den Kindern wurde gesagt: Flossen weg, das ist nur zum ANSCHAUEN!!! Is‘ antik!!!

Gestern war die ganze Krippe plötzlich leer. Wir dachten schon oh schreck, man hat uns die wertvollen Figuren entwendet oder König Herodes hat doch alle aufgespürt und gemeuchelt oder abgeschoben und die Weihnachtsgeschichte muss umgeschrieben werden.

Doch da fanden wir unsere Figuren auf dem Wohnzimmertisch und sogar noch jemanden mehr.
Minimaus und Micromaus haben das genau so aufgestellt, wie mans hier im Bild sieht. Besonders lustig finde ich daran erstens das Fahrradmädchen von Playmobil und zweitens, dass die Schafe so an der Kuh gruppiert wurden! Als ob es säugende Kälbchen wären. Nur: Beim Rindvieh trinkt jeweils nur ein Kalb. Nicht wie bei Schweinen oder Katzen gleich die ganze Bande. Aber egal!

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Fröhliche Weihnachten!

Das FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O – Weblog wünscht allen seinen Leserinnen und Lesern fröhliche Weihnachten und schöne Feiertage!
Dies hier habe ich extra für Euch als kleinen Weihnachtsgruß gezeichnet:

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Die drolligsten Aussprüche aus Politikermund. Folge 1

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Wie das Frater Aloisius says HELL-O – Weblog zu seinem Namen kam, Folge 1

Das „HELL-O“ habe ich mir übrigens hier geliehen. Danke, GWAR.

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Kehrt die Sklaverei zurück? Politiker soll „Wasche und rasiere mich erstmal“ von Arbeitslosem verlangt haben..

…aber dieser schlug das Angebot schon achtmal aus.

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Räuber entführen Schlagerproduzent aus Hamburg – Tötensen?

…nein, sie haben ihn laufen lassen. Egal.

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Toughes Mädel im Zug

Ich mag toughe Frauen (oder taffe, ich weiß nicht, wie Ihr das schreibt. Egal, es ist ein blödes Wort. Wann braucht man es schon? Man kann doch stattdessen ?coole Sau? sagen!!!).
Gestern bin ich einer begegnet, es war irgendwie nett.

Und zwar:

Ich fuhr in der S-Bahn nach Hause und stand im Gang, direkt an der Tür.
An den Enden des Waggons erhoben sich jeweils Uniformierte und murmelten etwas von ?guten Abend? und ?Fahrscheinkontrolle? oder so. Ich zückte schon meine Monatskarte und behielt sie in der Hand, aber es dauerte noch unendliche Ewigkeiten, bis die Staatsgewalt sich näherte.

Eine junge Frau von vielleicht zwischen 17 oder 22 Jahren, was weiß ich denn, mir hat sie ihren Ausweis nicht gezeigt, man kann das Alter immer schwer schätzen, es tut ja auch nichts zur Sache, in dieser Geschichte jedenfalls nicht, in anderen vielleicht schon, erhob sich, weil sie wohl an der nächsten Station rauswollte und stellte sich darum vor mich, der ich ja, wie schon erwähnt, direkt an der Tür stand.
Endlich war einer der lahmen Kontrolleure bei uns, bei mir und bei dem Mädchen in meiner direkten Nähe. Noch immer hielt ich meine Dauerkarte hoch und endlich erfasste der kurzsichtige, alte, dickliche Gummiknüppel- und Taschenlampenträger im schneidigen Dunkelblau es mit seinen bebrillten Glupschern und murmelte ?Okay?.

Auch das Mädchen hielt ihm ein Ticket hin, das es hervorgekramt hatte, von meiner Warte aus schätzte ich es als Einzelfahrschein ein, keine Ahnung.
Der Alte äugte stundenlang ganz nah drauf, neigte den Kopf ein wenig und murmelte dann nach vielleicht 20 lahmen Sekunden sein ?Ja, okay, danke? zu der jungen Dame.

Währenddessen lächelte das Mädchen mich an und ich lächelte zurück und dachte, jaja, wir Zwei lächeln hier über die Lahmarschigkeit des Uniformträgers. Zack, schon wieder erhielt ich ein freches Grinsen von ihr, ein zweites Mal, und sie rollte sogar ein wenig mit den Augen und den Brauen nach oben, ganz listig. Ich grinste halt zurück, dachte inzwischen jedoch bei mir:
?Na, jetzt haben wir aber lang und ausgiebig genug über den Kontrolleur gefeixt.? Er tat mir schon fast leid, so vertrottelt und umständlich war er nun auch wieder nicht. Tat eben gründlich seinen Dienst. Aber egal, ein kleiner Blickkontakt und ein wenig Lächeln schaden nie und der Alte merkte es ja nicht.

Der Kontrolleur zog nämlich weiter zum nächsten Passagier, während die S-Bahn eine Station erreichte, sich verlangsamte und zum Stehen kam. Gesprochen wurde nichts und nun stieg meine Blickkontakt-Bekanntschaft aus, ging an mir, dem noch Weitermüssenden, vorbei. Als Sie direkt neben mir war, ihr Gesicht genau bei meinem, flüsterte sie plötzlich leise ein Wort: ?ausgetrickst!!!?

Ich lach? mich schlapp, Leute:
Deshalb also die Grinserei! Sie hatte einen FALSCHEN, jedenfalls einen UNGÜLTIGEN Fahrschein gezeigt! Und war damit durchgekommen!!! Ich fand mich durch mein Mitgrinsen in der Rolle eines unfreiwilligen Komplizen wieder!
Herrlich. Jetzt lachte ich, aber richtig. Ja, ich liebe es, wenn die Büttel der Obrigkeit an der Nase herumgeführt werden! Na und? Ist doch auch witzig. Das toughe Mädchen draußen drehte sich noch mal zu mir um und wir lachten beide und jetzt wusste ich sogar, warum.
AUSGETRICKST!

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Trotzphase (heute früh im Bad)

Aloisius: So, Micromaus, nach dem Zähneputzen noch den Mund ausspülen und die Zahnpasta ausspucken!
Micromaus (2 1/2): NEIN!

….

Aloisius: So, jetzt das Gesicht waschen und dann abtrocknen!
Micromaus (2 1/2): NEIN!!!!

Aloisius: Du bist wohl in der TROTZPHASE?!?!?
Micromaus (2 1/2) (schreit, rennt im Kreis herum und fängt pro forma kurz an zu weinen): NEEEEEIIIINNN!!!!!!!!

Minimaus (5 1/2) (belustigt): sie hat wieder nein gesagt!

Aloisius (Goethes Faust zitierend): Micromaus, bist Du der Geist, der stets verneint?
Micromaus (2 1/2) (triumphierend): JA!!!!!

Kinder sind pfiffiger, als man denkt.
Speziell mit der letzten Antwort hätte ich nicht gerechnet.
Alle Achtung.

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Rudolph the red-nosed reindeer (hommage an ein Bild von neulich)

Kunst zu fabrizieren, ist ganz einfach und mit diesem Werk hier werde ich ganz gewiss reich und berühmt. Jetzt zur Weihnachtszeit.
Ich nenne es „Rudolph the red-nosed reindeer“. Dafür musste ich meinen „schwarzen Ziegenbockkopf vor schwarzem Hintergrund“ von neulich nur ganz geringfügig abwandeln:

Druckt es Euch aus und hängt es Euch ins Stüberl, dann habt Ihr Weihnachtsdeko. viel Spaß!
(Add some darkness to your living room with
Frater Aloisius says HELL-O)

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ohne Titel

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Treibe Deinen Partner in den Wahnsinn: Mit Ohrwürmern

Man hat ja manchmal einen Ohrwurm: Ein kleines Lied, das einem einfach nicht mehr aus dem Sinn gehen mag. Immerzu muss man es singen oder summen. Rauf und runter, viele hundert Male, den lieben langen Tag, und dann noch auf der nächtliche Lagerstatt, bis einen, mit einem Lied auf den Lippen, der Schlaf übermannt.

Bibi kann ich mit meinen Ohrwürmern, ich habe da so immer wiederkehrende Spezialohrwürmer, ganz schön zur Weißglut bringen. Besonders, wenn ich von bestimmten Liedern oder auch nur Refrains lediglich kleine Auszüge zum besten gebe, und dem Zwangspublikum somit komplette Melodien oder Songs vorenthalte. Ich schmettere ja keine Arien! Man hat eben manchmal nur kurze Musikfragmente im Sinn.

Hier die Topp Drei der Zeilen, mit denen ich Bibi am zuverlässigsten verrückt machen kann:

Platz 1:
Unangefochten an der Spitze steht
?DÄAD-DÄ-DÄ-DÄÄD, i?ve got the POWER? aus ?The Power? (1990) vom Dance-Projekt SNAP!. Eine Melodie, die fast ohne Töne auskommt. ?DÄÄD!!! DÄ-DÄ-DÄÄÄÄD!!!!?
Herrlich. Ich liebe es.

Platz 2:
?wenn ich nicht hier bin, bin ich aufm Sonnendeck (bin ich, bin ich, bin ich)! Oder im Solarium!?Das kennt Ihr doch, oder!? ?Sonnendeck? Vom grenzgenialen PeterLicht, auf seiner LP ?14 Lieder?.
Ein eigenartiges, wunderbares, subtiles, einfach ein ganz schönes Lied. Den ganzen Text kann sich natürlich kein Mensch merken.

Platz 3:
Ja, Platz 3 der Ohrwürmer, mit denen ich Bibi so herrlich nerven kann, gehört, wem sonst, Roky Erickson. Roky Erickson habe ich hier im Blog, bei FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O, sogar eine eigene Rubrik gewidmet. Er ist einer der genialsten Köpfe, die die Rockmusik je hervorgebracht hat. Seinen Song ?The Interpreter? liebe ich besonders.
?The interpreter!? ? der ganze Text fällt mir nie ein, wenn ich gerade ?the interpreter? als Ohrwurm auf den Lippen habe, darum singe ich dann einfach immer wieder dasjenige Wort, mit dem jede Strophe beginnt: ?the interpreter!?.
Bibi köpft mich dann immer fast, hach wie süß.
Ich muss mir mal den Fortgang des Texts draufschaffen: ?the interpreter, where is he now?/will he burn like the devil/will he leave Moscow??

Und Ihr, liebe Leserinnen und Leser? Treibt Ihr auch Eure Mitmenschen mit Ohrwürmern an den Rand des Durchdrehens? Welche wären das denn so? Bitte ins Kommentarfeld, THÄNX!

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Herrenhandtäschchen

Der Volksmund nennt einen Sechserpack Bier ja gerne scherzhaft Herrenhandtäschchen, was ich sehr lustig finde. Ich habe gestern eine andere Art von Herrenhandtasche geschenkt bekommen. Und zwar waren wir in der Lebensmittelabteilung eines Kaufhauses wo ein Cognacwerbemann einen kleinen Aktionsstand hatte und mich ins Gespräch verwickelte. Ich dachte schon, uaaah, muss ich da jetzt am hellichten Tag Cognac probieren, oder was? Schüttel! Nein, ich sollte nur an einem bereitstehenden Glas Cognac schnuppern und bekam dann ein wirklich feines Proben-Paket geschenkt. Ein süßes kleines Tragetäschchen. Es war übrigens die ganze Familie dabei und der PR-Mann sagte: „Für die Kinder habe ich leider nichts!“. „Macht nix“, erwiderte ich, „die kriegen dann das leere Tragetäschchen.“
Bibi raunte mir später zu: „Der hätte ruhig noch ein zweites Tragerl herausrücken können!!!“ Hehe.

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Minimaus (5) und Micromaus (2) spielen SO lustig!!!

Während ich hier so am Rechner sitze, höre ich die Stimmen der zwei aus dem Kinderzimmer und könnte mich kaputtlachen. Die Beiden spielen ganz besonders gerne und mit größter Inbrunst so etwas wie „Weggehen“ oder „Einkaufengehen“. Übermäßig laut und betont wird sich da verabschiedet, nachdem man sich mit allerlei Taschen, Schals und Mützen behängt hat. Ich höre hier dauernd nur „TSCHÜ-HÜSSS!!!“ und „TSCHÜSSI!!!!!“ und dann STAMPF STAMPF STAMPF trampelt eine der beiden Mrs. Superwichtigs zur Kinderzimmertüre hinaus und „geht Einkaufen“.

„Du bist mein Mann – und ich gehe jetzt einkaufen!!!“
„TSCHÜSSI!!!!!“
„“TSCHÜÜÜÜ-HÜÜÜS!!!!“
„Ich habe viele Bücher gekauft!!

(das ist hier sowas wie LIVEBLOGGING“)

Wo haben die das eigentlich her, was die da spielen?

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Baphomet und sein Papa

Ihr wisst ja: Der Baphomet in der berühmten Darstellung von Eliphas Levi gehört zu meinen liebsten Götter- oder Dämonenbildnissen. Deswegen haben ich Baphomet ja auch schon einmal nachgezeichnet. Und ja, ja, vielleicht lasse ich ihn mir dereinst einmal als Tattoo stechen (Link 1: Voting-Auf welches Körperteil? Link 2: Spendenkonto/Eure Wetteinsätze ;-))

Es ist eine synkretistische Symbolik, die mir so gefällt. Viele Gegensätze sind in dieser Darstellung vereint. Ein Finger weist zum Himmel, zwei Finger weisen nach unten, es gibt männliche und weibliche Attribute, menschliche und tierische.

Aber: Auch das Christentum besitzt schicke Symbolfiguren. Zum Beispiel hat der Papst letztens in der Türkei ja eine ganz gute Figur abgegeben und er wurde viel weniger angefeindet, als befürchtet wurde.

Eine regionale Zeitung brachte letztens auf ihrer Titelseite dennoch ein Bild eines Transparents türkischer Anti-Papst-Demonstranten, die ein (wie ich finde recht lustiges) Transparent hochhielten. Die Islamosten verglichen dort Benedikt mit dem Teufel, für den ja gerne die Baphometdarstellung verwendet wird.
Ich finde das Transparent ganz cool, inhaltlich natürlich blödsinnig, aber die zwei Typen machen sich einfach gut nebeneinander. Hat doch was, oder? Würde als T-Shirt_Motiv sicher die Blicke auf sich ziehen, hehe.

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Minimaus und ihre Maltafel

Hach, das ist immer wieder schön, wenn ich abends auf dem Schreibtisch von Minimaus (5 1/2 Jahre, Down Syndrom) die Maltafel sehe, mit der sie so gerne malt und darauf zu sehen ist noch ein Bild, das irgendwann im Laufe des Tages entstanden ist. Heute fand ich dieses vor. Finde es total toll. Ihre Bilder treffen mich mitten in mein Herz. Ein Glück lassen sich die Bilder die auf diese Maltafel entstehen, so gut fotografieren und somit verewigen, den die Funktionsweise dieser Maltafel (Fischer Prize „doodle pro) ist eine Vergaängliche: Man malt mit einem Metallstift, wodurch kleine Magnetische Partikel an die Oberfläche gezogen werden und das Bild entstehen lassen. Später „wischt“ man das Motiv dann jeweils weg.

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Schwarzer Ziegenbockkopf vor schwarzem Hintergrund mit Pentragramm

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Namensvettern

Wir kommen an einer roten Ampel neben einer Litfaßsäule zu stehen und Micromaus (2 1/2 Jahre) ruft begeistert und mehrmals laut und deutlich vernehmbar:
„HENNES UND MAURITZ, HENNES UND MAURITZ, HENNES UND MAURITZ!!!“ und ich denke „oh, Mann, erkennen jetzt schon Zweijährige bestimmte Werbeplakate?!?!“

Naja, auch egal, ich drehe den Kopf zur Seite, neugierig, ob vielleicht ein okayes Model zu bewundern wäre. Aber da ist kein Plakat von Hennes und Mauritz.
Nur eins von einem Kindertheater oder so. Und da grinsen uns die Gesichter entgegen von MAX UND MORITZ!!!!
Micromaus hatte sich die Namen der zwei Typen nicht ganz richtig gemerkt. Spaßig, oder?!

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wundervoll: Mit netten Gleichgesinnten gute Musik hören

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Meldepflicht

Wo haben die das schon wieder her? Immer wieder scheint es mir, als besäße der Mensch eine Art universellen Gesten-Schatz, einen Fundus an Zeichen und Gesten, die derart schnell zwischen Individuen einer Spezies (Spezies Kind in diesem Fall) weitergegeben, gelernt, verstanden und verinnerlicht werden, dass es einem schon fast wie angeboren vorkommt.

Zum Beispiel dieses Aufspringen, Melden und „ICH“-Schreien, sobald irgendetwas Angenehmes in Aussicht gestellt wird. Zum Piepen, ehrlich! Wahrscheinlich hat Micromaus (5) es aus dem Kindergarten, und Micromaus (2) schaute es sich umgehend ab.

„ICH!“, „ICH!“ wird beispielsweise gebrüllt, wenn man fragt „Wer möchte ein Überraschungsei?“, und da ist diese Antwort ja auch die einzig richtige.
Den gleichen „ICH!!!“-Chor stimmen Micromaus und Minimaus allerdings auch dann an, wenn man fragt „Wollt Ihr beiden jetzt mal ein Überraschungsei?“. Köstlich.

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Hartnäckig

Wenn Minimaus (5 1/2) und Micromaus (2 1/2) etwas im Fernsehen geschaut haben, würden sie niemals darauf verzichten, das Gesehene hinterher ausführlich durchzusprechen.
Sie haben vorhin „Der kleine Eisbär“ geguckt. Als ich zur Tür hereinkam, war’s gerade aus und es lief der Abspann.

Minuten später sitzen wir beim Abendessen.

Micromaus so zu mir: „Was haben die Eisbären gesagt?“
Ich so: „Weiss ich nicht! Ich hab’s doch nicht gesehen!!!“
Micromaus: „Und? Was haben die gesagt?“

STÖHN!

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Aus dem langweiligen Fotoalbum des Frater Aloisius. Folge 10.000

Mei-o-mei, so wie ich mich aus alter Gewohnheit noch immer zeichne, sehe ich doch garnicht mehr aus. Ich war lange nicht mehr bei einem Friseur oder Barbier.
Was solls, ich geh‘ auch zu keinem mehr. Niemals. Elende Halsabschneider.

Bibi findet die neue Wildheit übrigens mega-okay.

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Il campione mondiale nella sua macchina ( hier tuckert ein Weltmeister durch die Gegend)

BILDER DES JAHRES 2006: Dieses Bild ist Venden gewidmet. (ursprünglich war ein Satanscartoon von mir in Aussicht gestellt worden. Da aber die musespendenden Dämonen heute ruhen („Allerunheiligen“) gibt es ein zeitgenössisches gesellschaftliches Motiv stattdessen)

(Hi Venden! Für Dich!)

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Frater Aloisius says HELL-O-WEEN

(die Idee zur Überschrift stammt von Marcc. Thanx, Curious Creature)

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Meine völlig zu Unrecht, schändlicher- und sträflicherweise von der Welt vergessenen oder missachteten BESTEN Bilder und Geschichten. Heute: Teil Eins bis Tausend.

Bloggen ist mist, und zwar hauptsächlich deshalb, weil supergute Sachen, die allerbrilliantesten meiner brillianten Geistesblitze und die kreativsten meiner besten Bilder und Geschichten nach einiger Zeit einfach so in der Versenkung verschwinden. Manche, technisch versierte Blogger basteln sich ’ne geile Galerie oder programieren ein pfiffiges Programm, was die besten Stories immer automatisch nach oben schiebt. Ich, äh, kann das nicht. (LOGISCH könnte ich, aber ich habe natürlich keine Zeit. Tschüss, ich muss ins Atelier -ein LKW hat gerade Marmorblöcke angeliefert und hier stehen schon die ganzen Models Schlange und ich muss noch Hammer und Meißel suchen. Nee, nee, Mädels, lasst die Klamotten noch mal kurz an. Der Bildhauer sucht noch sein Werkzeug)
So, da bin ich wieder.
Blöd auch, wenn man den Einträgen irreführende Namen gibt. Dann findet man manches im Archiv NIEMALS wieder….

Zurück zur Hitparade der am sträflichsten von der Welt (diesem schlimmen Planet) ignorierten Werke aus der Feder von FRATER ALOISIUS von FRATER ALOISIUS SAYS HELLO:

Viele, die hier schon lange mitlesen, wissen ja, dass
„Die verfluchte Fabrikruine“ (vom September 2005) so etwas wie meine Lieblingsgeschichte ist. Irgendetwas steckt in der Story drin, ich weiss aber nicht, was es ist und vielleicht will ich es auch nicht wissen. Verborgene Ängste? Sehnsucht nach Spiritualität?? Schwamm drüber, dies soll ein heiteres Weblog sein, aber was Wildrose einmal über diesen Comic gesagt hat, schnürt mir noch heute meine goldene Kehle zu.
Und just heute hat Alpenschula in einem Comment eine latente Verunsicherung zum Ausdruck gebracht, die in den Bildern (generell) stecke. Gut so.

Mein vom Hexenglauben, der in ländlichen Regionen erst im vorletzten und letzten Jahrhundert allmählich verschwand, inspirierter Comic, kam nie richtig in Fahrt und verebbte schliesslich. Aber ein paar coole Bilder gab es, mein Liebstes ist dies und mein Zweitliebstes dies.

Die „Beknackte Erscheinung im Weinkeller“ habe ich auch ganz gerne.

„Der spaßige Pümpel“ ist scheisse gezeichnet, aber saulustig dazu nach einer wahren Begebenheit.

Kicher: oder das hier mit den Huskies

Das mit den WICHSERN fanden viele gut: Klick hier.

Der Text „wie ich zeichne“ ist doof und zurecht heute vergessen. Oder, naja. Eigentlich ganz okay.

Das „Familienbild“ vom 2005 ist mein Highlight überhaupt.

So richtig kacke war der Aufsatz über die BUTTHOLE SURFERS eigentlich nicht.

Das Bizzare Festival 1991 war dermaßen legendär, dass es noch heute dann und wann in der Such-Statistik hohe Ränge einnimmt.

Hach, schwelg! So könnte ich stundenlang weitermachen, habe aber plötzlich doch keine Lust mehr. Fortsetzung folgt.

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Seltsame Begegnung zu Halloween

mehr über HALLOWEEN hier bei FRATER ALOISIUS

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Nicht vergessen!

Liebe Besucherinnen und Besucher von FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O, Ihr wisst ja: Zu den eigentlichen Herzstücken meines kleinen online-Tagebuchs, zum ALLERHEILIGSTEN, gelangt Ihr, wenn Ihr die Rubriken

Beiträge, die Comics und Zeichnungen enthalten
und

meine besten Zeichnungen

anklickt. Viel Spaß!
Seeya@HELL!

ach ja, und meine beiden Lieblingsgeschichten gibt es hier und hier.

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(ein Freund von mir)

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der missglückte Relaunch

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gestrandeter Wal

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Wie Micromaus (2) einmal ziemlich gut gekontert hat:

Ich so: Ihr müsst einfach mal die KLAPPE halten!!!
Darauf Micromaus (2) so zu mir: Du musst die ANDERE Klappe halten!

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Herbst!

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Suchanfrage des Tages:

Über folgende Suchanfragee fand jemand hierher zu FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O, wie meine Suchstatistik verrät:

„Wo leben Dinosaurier?“

(ja, formuliert in Gegenwartsform,
nicht etwa „lebten“)

Wenn ich es wüssste, würde ich mir einen fangen und ihn hinterm Haus in einen Hasenstall sperren, oder in die Badewanne, hach, seufz, das wär‘ doch schön! Hinweise bitte ins Kommentarfeld, danke!

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Als ich wegen URIAH HEEP zweimal fast geweint hätte

Eben kam das Stück „free me“ im Radio und meine Gedanken machten sich auf die Reise zurück in meine Kindheit. Ganz ohne Einleitung gehts nicht, aber ich möchte mich nicht ständig wiederholen, denn die Welt weiss doch bereits, dass man mich RocknRoll-Kid nannte, oder das alternative Kind und dass ich schon im frühen Kindesalter gute von schlechter Musik, cool von uncool, heiß von scheiß klar zu unterscheiden vermochte. RocknRoll war, ebenso wie Comic, Horror oder was sonst in irgendeiner Weise einer Art kulturellem Gegenentwurf nahe hätte kommen können, mein Ein-und Alles. Was hatte ich denn schon sonst im Leben? Eben.

Schon früh konnte ich geilen heavy Rock und seichtem Mist auseinanderhalten und besaß musikalisch geschulte Ohren. Dem Kleinkinderalter mit Johnny Winter und Procol Harum entwachsen, brachte mich als Erstklässler jemand älteres auf Uriah Heep und steckte mir deren „Salisbury“ (von 1971) und „best of“ (von ca. 1975) -Alben zu. Wie ich diese verehrte! Ein Wahnsinn, eine Offenbarung. DAS musste Hardrock sein! Die Heavyness von Stücken wie Bird of Prey oder Gypsy  brachte mich fast um meinen kleinen Verstand. Daran hat sich nie viel geändert.

Wie auch immer, eines Tages war ich mit Mama in Frankfurt zum Einkaufen und ich hatte irgendwas bei ihr gut, einen Wunsch frei. Vielleicht sollte ich für eine exzellente Note belohnt werden oder ich hatte hilfsbereit im Haushalt oder Garten gearbeitet. Wir liefen an einem Schallplattenladen vorbei und ich bedeutete Mama, dass wir stehen bleiben müssten. Im Schaufenster hing die neueste Uriah Heep Veröffentlichung, „innocent victim“ von 1977.

1977 oder 78 schrieben wir nämlich, als diese Geschichte spielt.

Ich war elektrisiert! Auf dem Cover prangte ein gefährlicher Schlangenkopf, die Giftzähne triefend vor Gift oder Blut, ich weiß es nicht mehr. Mama war nicht gerade leicht zu überreden, aber schließlich hatte ich sie so weit, dass sie mit mir reinging und mir die Platte kaufte. Ich konnte es kaum abwarten, bis wir endlich zuhause waren und ich die Nadel unserer BRAUN-Anlage (?Audio 310) auf die vinylglänzende Rillenscheibe setzen konnte.

Free me ertönte, und fast rannten vor Zorn und Enttäuschung die Tränen über mein zartes Gesicht. Was war denn DAS? Country-Musik! Ein seichtes und entspanntes Dudeln! Ähnlich der langweiligen Popmusik, die ich aus dem Radio kannte. Aber doch kein Hardrock. Am liebsten hätte ich gleich mein großen Cousins angerufen um zu fragen, was da los sein könnte. Uriah Heep waren doch Hardrock, oder? Mein Weltbild wurde erschüttert und Mama hatte etwa 14 Mark für eine beknackte Mistplatte verschwendet, ein Weiterschubsen der Nadel brachte es nämlich an den Tag, die LP ging ebenso scheisse weiter, wie sie begonnen hatte. Und es war Mama schon nicht leicht gefallen, einer gestandenen Dame ordentlicher Herkunft und bürgerlichen Geblüts, überhaupt ein pop-orientiertes Plattengeschäft zu betreten und nach der neuen „Uriah Heep“ zu verlangen. Ach, scheiß was drauf.

Aber in der Überschrift heißt es doch „zweimal fast geweint“?!
Das zweite Mal dann neulich: Uriah Heep waren in einer von irgendeinem hassenswerten Arsch moderierten TV-Sendung zu Gast und spielten ihren Gassenhauer „Lady in Black“. Ein jämmerlicher, fetter Clownsverein, mit ekelhaften langen Haaren, so spießig-schick, da war nichts, was auch nur entfernt an Coolness erinnert hätte, hopste unwürdig herum.
Dümmlich grinsend und hässliche Gitarren unisono schwingend, einfach zum Kotzen! Was quatschte dieser Schmierenkomödiant da? Keine Ahnung, mein Schluchzen und Würgen und Schnauben übertönte das lachhafte Spektakel. Dabei gaben Uriah Heep Jahrzehnte zuvor der Rockmusik und auch dem Heavy Metal doch so unendlich viel, waren einst prägend, innovativ und wichtig. Man denke beispielsweise an den typischen Eunuchengesang, die heavy Männerchöre, alles nicht mehr wegzudenken aus unserer Kultur.

Als Kind fragte ich T’Rutschi einmal, was she came to me one morning, die Anfangszeile von Lady in Black, auf deutsch hieße. T’Rutschi’s augenzwinkernde Antwort war: Sie kämmte mich eines Morgens. Nach den zwei hier erwähnten Tiefschlägen höre ich seither nur noch Musik von ungekämmten Typen ohne Haarspray. (Ausnahme: The Darkness).
Die Kämmerei und die Sprayerei gehen mir auf die Nerven, aber ich habe ja leicht reden, haha.
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Neue Serie: Starke Frauen unserer Zeit. Folge eins:


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Mein Halloweenkürbis, das schlechtere Foto

DORT findet sich das unheimlich stimmungsvolle Foto, das mir von dem Kürbis, den ich geschnitzt hatte, gelungen war.

Und hier hatte ich es, spaßeshalber, nochmal mit Blitz versucht: Sieht beknackt aus, oder!

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Heute habe ich für Micromaus und Minimaus einen Halloween-Kürbis geschnitzt:

…wir haben ihn vor die Haustür gestellt und ihm ein batteriebetriebenes rotes Fahrradrücklicht in den Kopf hineingeschmissen.

(für google: kürbisfratze Kürbiskopf pumpkinhead halloween helloween hell-o-ween pumpkin.jpg kürbis pic)

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War Mona Lisa schwanger???

Wissenschaftler haben jetzt die Vermutung geäussert, das die berühmte Mona Lisa schwanger gewesen sein könnte (siehe zB Welt.de), und, weil die Zeiten damals anders waren als heute, deshalb verschmitzt lächelte, als Leonardo da Vinci sie in äh Öl verewigte. (Es wurden wohl mit modernen Methoden übermalte Schichten durchleuchtet und dabei fand man verdächtige Kassenzettel von „Me and Mom“ und „Schwabs Baby Center“)

Ich habe daraufhin die Mona Lisa mal schnell nachgemalt:


(Das hat etwa 5 Minuten gedauert und ich benötigte nicht mehrere Schichten.)
für google: Mona Lisa in a comic kinda style Mona_Lisa.jpg )

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Basteln mit Frater Aloisius, Folge 2: Schablone für eine Halloween-Kürbisfratze

Du schnitzt unsicher an einem Halloween-Kürbis herum? Dir gelingen immer wieder nur freundliche, harmlose Gesichter? Die Biotonne quillt schon über vor lauter missratenen Versuchen?

FRATER ALOISIUS hat eine Vorlage für Dich erstellt, eine Schablone. Druck dir das Bild aus und übertrage dieses fiese Antlitz auf einen Kürbis (den Du zuvor ausgehöhlt hast, nachdem Du oben eine Art zackigen Deckel abgeschnitten hast) und schneide vorsichtig das Schwarze weg. So muss er schauen! Finster grinsend statt brav lächelnd.

Jetzt muss bloß noch eine Kerze hinein oder eine Lichterkette, dann ab damit vor die Haustür und Deine Nachbarn werden sich
KAPUTTGRUSELN (und vor Neid erblassen, diese Spießer mit ihrem herbstlichen Kunstgetreidegarbengeschmückten Halloween-Porzellankitschkram aus den überquellenden Schund- und Plunderabteilungen der Kaufhäuser)

Zum Ausdrucken ist diese Schwarzweiss-Version besser:

So… viel Spass damit. Dies ist erst das zweite Mal, dass bei FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O gebastelt wird. Das erste Mal war diese Anziehpuppe. Die Befragung läuft übrigens noch: Was soll er noch für Kleider haben??? Na… Ideen???

FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O, das Weblog mit Halloween-Rubrik.
Gegründet 2005.

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(Schnitzvorlage Halloweenkürbis Bastelschablone Kürbisgesicht)

 

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Allerliebst: Aufziehgerippe. (Wenn du oben am Kettchen ziehst, klappert es mit den Zähnen!!)

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