Literatur über die ALIEN-Filmreihe

Der Frater findet: Die Alien-Filmreihe  ist etwas ganz Bemerkenswertes. Erstens wegen der Entwürfe des unvergleichlichen HR Giger (1940-2014), und zweitens aufgrund der Einzigartigkeit der vier Regisseure von:

  • Alien – das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (1979, Ridley Scott)
  • Aliens – Die Rückkehr (1986, James Cameron)
  • Alien 3 (1992, David Fincher)
  • Alien – die Wiedergeburt (1997, Jean-Pierre Jeunet).

Drittens natürlich wegen Sigourney Weaver.

Über die Jahre hat sich im Science Fiction-Regal meiner filmwissenschaftlichen Bibliothek einiges über diese „Kultfilmreihe“ angesammelt und nach wie vor erscheinen lesenswerte Bücher zum Thema, weshalb ich hier ein paar teils brandaktuelle Literaturtipps für den Fan der Reihe geben möchte. (ich habe Prometheus – dunkle Zeichen von 2012 nachfolgend mit eingeschlossen, denn für mich hat Ridley Scott damit ausgesprochen prima die Arbeit wieder aufgenommen, oh ja!) 

Was der Frater empfiehlt:alien  filmwissenschaft - filmgeschichte

alien und prometheus bildbande

 

(blindtext blindtext blindtext – vielleicht arbeite ich an diesem Eintrag später weiter tschüssi vorerst)

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Auf zwei Songs mit dem Frater. Heute mit: I BARRITAS (gruppo musicale SARDO di musica beat!!!)

(In dieser neueren Rubrik innerhalb des FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O-Weblogs lade ich Euch ein, gemeinsam mit mir ein SONGPAAR anzuhören, welches aus verschiedensten Gründen in einer Beziehung zueinander steht oder stehen könnte. Beispielsweise werden hier jeweils zwei verschiedene Aufnahmen eines Stücks oder Coverversionen oder Hommagen und Zitate vorgestellt und von mir betrachtet oder gefeiert. Noch geheimnisvoller zeigt sich die „Auf zwei Songs “-Rubrik in denjenigen Fällen, in denen die Beziehung der betrachteten Musikstücke zueinander sich nicht sofort erschließt. Oder von mir komplett an den Haaren herbeigezogen wurde… Viel Spaß. Mehr aus der „auf zwei Songs.. / Musikpaaranalysen-Serie hier.)

Der Frater findet: Hach, die sixties,  sie müssen die fruchtbarste und wundervollste Entstehungsepoche von Popmusik gewesen sein. Man kann hinhören, wo immer man möchte, die ganze Welt schien damals BEAT gewesen zu sein. Beispielsweise SARDINIEN.

Auf dem Bluebell Records Label (Mailand) erschien 1967 die Single „Dusu Amigusu“/“Su Stracu“ der sardischen Gruppe I BARRITAS. Ich liebe diese beiden Songs und frage mich: Was war das für eine Zeit, in der ein solcher Reichtum an geilen Kompositionen herrschte, dass Du zwo derartige Knüller zur Verfügung hattest, um sie auf die A-Seite und sogar noch auf die nachrangige B-Seite einer einzigen Single packen zu können! Selbst auf der Flipside noch so ’nen Mindblower!

Heute, falls es noch Singles gäbe, was weiss ich, täte der Kapitalismus, der heilige Markt, doch vorschreiben: Hast zwo Knüller, dann verkaufe zwo Singles und press mehr Knete heraus. Auf die B-Seiten packste dann irgendnen Furz. Ist doch wahr. (Ich versuche, hier im FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O – Weblog, welches sich 2015 im zehnjährigen Jubiläumsjahr befindet, Gesellschafts- und Systemkritik unterzubringen. Zu finden zwischen den Zeilen. Kapiert?)

Zurück zu I BARRITAS, zweimal ins Jahr ´67, auf die Insel Sardinien. Hier ist das knackige Songpaar „Dusu Amigusu“ und „Su Stracu“:

 

 

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Frater Aloisius REMIXED eine olle Story

Hach Leute. Viele Menschen tischen immer und immer wieder die gleichen ollen Storys auf, oder! Man selber zum Beispiel, hüstel. Denn niemand weiss doch immer zu einhundert Prozent, ob man ein schönes Anekdötchen nicht vielleicht bereits zum wiederholten Male zum besten gibt. So auch Euer Frater, der ja nicht jünger wird. Aber doch im hintersten Hinterzimmer meines Oberstübchens derart rege, dass mir plötzlich brandheiß einfiel:

Mensch, die NINA HAGEN-Story hatte ich doch schon einmal hier im Blog, wenn man so will, zu Papier gebracht. Und tatsächlich: 2007 erstmals erzählt, hier schwarz auf weiß.

Als ich dann jüngst am 8. Februar 2015 den Drang verspürte, Euch mit meiner leidenschaftlichen kleinen persönlichen NINA HAGEN Fangeschichte zu beglücken, war mir doch tatsächlich einen Augenblick lang entfallen, dass ich den ganz Rotz anno 2007 bereits hingekritzelt hatte. Aber anders. In Grundzügen ähnlich, aber nicht identisch. Lustig. Du springst halt nur einmal in den selben Fluss.

Somit stellt mein 8.-Februar-2015-Eintrag eine Art Remix des 2.-Dezember-2007-Eintrags dar. Ein Remake, welches meiner geschätzten Leserschaft beweist, dass ich im großen und ganzen eine ehrliche Haut bin, aber im Detail nicht immer so superpräzise, harharharhargggg. Tschüssikovski!

Love & Peace

 

 

 

 

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Reichlich spirituell: Als ich NINA HAGEN – Fan wurde

Ich weiss nicht mehr, welche Götter mich an jenem Tage lenkten, als ich Nina Hagen – Fan wurde. Es ging mächtig spirituell zu. Oh ja. Könnte jedoch auch einfach ein cooler Zufall gewesen sein.

Und das kam so:

Die erste Klassenfahrt, die man als Kind macht, fünfte oder sechste Klasse, circa 1981. Ich weiss nicht leider mehr, wo es war, jedenfalls eine Jugendherberge. Draussen gab es eine Feuerstelle, um die unsere Klasse sich abends dann und wann  versammelte. Vor unserem ersten Lagerfeuerabend inspizierte ich, ohne die anderen, nachmittags schon mal die den Platz. Und was fiel mir plötzlich in die Hand? UNBEHAGEN. Das zweite NINA HAGEN-Album als Kaufcassette. Lag da im feuchten Gras herum.  Hatte wohl wer vergessen, hähä.

Ich griff mir meinen Fund und vergaß die Casi für die nächsten Tage in meiner Jackentasche. Zuhause fiel mir UNBEHAGEN wieder ein und ich schob sie in meinen PHILIPS EL 3302 (kein Scherz. Hatte das Kultteil Jahre vorher von Wildrose geerbt). Was soll ich sagen. Das Teil leierte, aber ich schloss UNBEHAGEN sofort ins Herz und bin seither Fan der, hüstel hüstel, Godmother of Punk. (Haha, lässt sich wohl drüber streiten.) Diese wüste Mischung an erwachsenen Themen, kicher! Dieser von Progressiv-Fricklern gespielte Punkrock. Echt ein Erweckungserlebnis.

Wenige Jahre später trieb ein Kumpel ANGSTLOS (1983) auf. Das meines Wissens erste deutschsprachige Rap-Album, lange vor den Fantas. Unglaublich. Zwar nicht punkig, sondern funky, aber trotzdem ganz ganz wunderbar. Allein wegen „was es ist“. Ich kann „was es ist“ in- und auswendig. Könnte es Euch hier direkt vorrappen. Vielleicht eines der besten Stücke, die je geschrieben wurden. Als der gleiche Kumpel dann noch NUNSEXMONKROCK (1982) anschleppte, kniete ich echt vor Ehrfurcht nieder. Allein schon wegen „born in Xixax“. Was war DAS denn? Doom-Metal? Stoner-Rock?? Heavy wie die Hölle. Keine Ahnung, ob diese Sparten schon existiert hatten. Tja, Nina Hagen, die Godmother of Doom-Metal, haharharrrgg.

Tja so war das.

Irgendwann erschienen im Laufe der Jahrzehnte auch ein paar echte Mistplatten der schrillen Person, aber das macht nichts. Fan bin ich trotzdem. (Früher verzieh man Künstlern auch mal eine Mistplatte. Heute hingegen kreuzigen die Plattenfirmen ihre Milchkühe logischerweise gleich nach der allerersten Mistplatte, denn so will es der Kapitalismus.)

Meine Nina Hagen Sammlung:

(Für wichtig halte ich die kanonischen ersten vier LPs. Dann die Gospel-CD, die Single mit LEMMY und sehr bedeutsam: Das höchst empfehlenswerte Riesenbuch „thats why the lady is a punk“. Prima Lektüre. Das beste Buch über Nina Hagen! Nicht fehlen darf natürlich der „Farbfilm“-Song aus der DDR-Zeit.)

nina hagen sammlung

Die Toplist meiner Nina Hagen Lieblingslieder: 

 

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auf zwei Songs mit dem Frater, Folge 2: TALKING HEADS und JOACHIM WITT: „heaven“

fraters musiktipp2

(In dieser neueren Rubrik innerhalb des FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O-Weblogs lade ich Euch ein, gemeinsam mit mir ein SONGPAAR anzuhören, welches aus verschiedensten Gründen in einer Beziehung zueinander steht oder stehen könnte. Beispielsweise werden hier jeweils zwei verschiedene Aufnahmen eines Stücks oder Coverversionen oder Hommagen und Zitate vorgestellt und von mir betrachtet oder gefeiert. Noch geheimnisvoller zeigt sich die „Auf zwei Songs “-Rubrik in denjenigen Fällen, in denen die Beziehung der betrachteten Musikstücke zueinander sich nicht sofort erschließt. Oder von mir komplett an den Haaren herbeigezogen wurde… Viel Spaß.) (Hier gehts zu Folge 1 der Songpaaranalysen-Serie)

Eine meiner Lieblingsbands forever and ever sind die TALKING HEADS während ihrer frühen Phase und eine meiner Lieblingsplatten der TALKING HEADS ist natürlich „fear of music“ von  1979 und einer meiner Lieblingssongs auf der „fear of music“-LP heisst: HEAVEN. Möglicherweise einer der besten Songs, die jemals geschrieben wurden!!! Ich lege mir HEAVEN auf. Hinterher weiss ich nicht, was man nachfolgend auflegen könnte, denn schöner wird es nicht. AUSSERDEM KANN ICH DEN PLATTENSPIELER NICHTE  W-E-I-N-E-N-D  BEDIENEN. Sonst verkratze ich noch irgendwas.

Die Live-Version von HEAVEN aus dem „stop making sense“ – Film von 1984 gefällt mir so wundervoll. David Byrne mit der Akustikklampfe begleitet vom fantastischen Bassspiel der großartigen Tina Weymouth. (Sind das zuviel Adjektive?). Und dann: Dieser Text! Zeitlos täte ich sagen.

Einer meiner Lieblingssänger, während seiner (zur Einordnung bitte den Quatschbegriff gestatten)“ NDW-Phase“, denn sein späteres Schaffen berührt mich leider weniger, war JOACHIM WITT. Auf „silberblick“ von 1980 hat er HEAVEN von den TALKING HEADS gecovert und mit einem vortrefflichen, hintergründigen Text in deutscher Sprache versehen: DER WEG IN DIE FERNE (HEAVEN). Keine direkte Übersetzung. Besser.

Youtube hat beide Geniestreiche :

 

 

 

 

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Neues auf dem FRATER ALOISIUS-Videokanal

N’Abend. Auf dem Youtube-Kanal des FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O – Weblogs gibt es einen höllisch heissen neuen Beitrag. Der Clip stellt eine Antwort auf einem Hype aus dem vergangenen November dar. Ursprung war eine vermutlich fromme Dame, die satanische Symbolik im Schriftzug und Firmenlogo eines Energydrinks ausgemacht hatte. Was natürlich zum Hit wurde und viele Antworten nach sich zog. Hier ist meine. Viel Spaß!

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auf zwei Songs mit Frater Aloisius, Folge 1: 2x „red sun“ – THIN WHITE ROPE

(In dieser neuen Rubrik innerhalb des FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O-Weblogs lade ich Euch ein, gemeinsam mit mir ein SONGPAAR anzuhören, welches aus verschiedensten Gründen in einer Beziehung zueinander steht oder stehen könnte. Beispielsweise werden hier jeweils zwei verschiedene Aufnahmen eines Stücks oder Coverversionen oder Hommagen und Zitate vorgestellt und von mir betrachtet oder gefeiert. Noch geheimnisvoller zeigt sich die „Auf zwei Songs “-Rubrik in denjenigen Fällen, in denen die Beziehung der betrachteten Musikstücke zueinander sich nicht sofort erschließt. Oder von mir komplett an den Haaren herbeigezogen wurde… Viel Spaß.)

Als der Zündfunk (oder die Rocklok, die davor gesendet wurde) des BR anno 1987 die zweite THIN WHITE ROPE – LP  „Moonhead“ vorstellte, wurde ich unmittelbar Fan (ich schnitt die Sendung auf Cassette mit, ja so war das damals!) und blieb es fürderhin,

Eins meiner Lieblingsstücke dieser kalifornische Band (1984 – 1992), ist „red sun“.         Auf  der LP „(Captain Brown Finger) in the spanish cave“ von 1988 war es als elektrische Version enthalten, im darauffolgenden Jahr erschien es auf der „red sun“-EP nochmals akustisch. Ich kann garnicht sagen, welches der zwo Arrangements ich bevorzuge:

auf youtube gibt’s sowohl die elektrische (’88er)  und die akustische (’89er) Ausführung:

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Neu: Auf zwei Songs mit Frater Aloisius

Tach.

In dieser (neuen) Rubrik innerhalb des FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O-Weblogs lade ich Euch ein, gemeinsam mit mir ein SONGPAAR anzuhören, welches aus verschiedensten Gründen in einer Beziehung zueinander steht oder stehen könnte.

 Beispielsweise werden hier jeweils zwei verschiedene Aufnahmen eines Stücks oder Coverversionen oder Hommagen und Zitate vorgestellt und von mir betrachtet oder gefeiert.

 Noch geheimnisvoller zeigt sich die „Auf zwei Songs “-Rubrik in denjenigen Fällen, in denen die Beziehung der betrachteten Musikstücke zueinander sich nicht sofort erschließt. Oder von mir komplett an den Haaren herbeigezogen wurde… Viel Spaß. Demnächst mehr.

 

 

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PREPPIN‘ FOR DOOMSDAY with FRATER ALOISIUS

Tach Leute, endlich ist mir mal wieder ein knüller-Cartoon gelungen zu einem hochbrisanten Thema. Bitte seht genau hin, auf dass die (technischen) Details im Bilde sich Euren Gemütern erschliessen mögen…

TAGGED WITH DOOMSDAY PREPPER

doomsday Unbenannt wieso unbenannt frater aloisius 2015

(unterstützt durch Produktplatzierungen, harharharggghhh)

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Abteilung beste Songs: KULA SHAKER – Ophelia (acoustic session)

KULA SHAKER sind für mich eine der besten Bands der letzten zwo Jahrzehnte.

Wie gut, konnte man nicht nur auf den 5 Alben von 1996 bis 2010, sondern besonders auf den vielen, vielen EPs und Singles der Briten herausfinden, wo es manch beachtliche B-Seite gab.

Ganz besonders aber spürt man, was die Band um Chrispian Mills so einzigartig macht (oder machte…. denn KULA SHAKER scheinen mehr oder weniger auf Eis zu liegen – heul), wenn man in akustischen Sessions, von denen es auf youtoube die eine oder andere gibt, miterleben darf, wie federleicht die besten Songs, scheinbar spontan, mit 1-2 Gitarren, Munharmonika aus dem Ärmel geschüttelt werden. Beispielsweise „Ophelia“:

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Frater Aloisius says HELL-O, das Weblog mit den vier Mottos:

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Abt. Neu auf Fraters Plattenteller: „you reached for the Stars“ von TWINK & THE TECHNICOLOR DREAM

twink and the technicolor dream lp

twink label

Etwas, das der Weihnachtsmann dem Frater gebracht hat, ist die herrliche LP „you  reached for the stars“, die der psychedelische Wegbereiter John „TWINK“ Alder (Tomorrow, Pink Fairies, Pretty Things…) im Jahr 2013 zusammen mit der italienischen Band THE TECHNICOLOUR DREAM aufgenommen hat.

Zumeist ruhige psychedelische Songs, leichte Spacerock-Einflüsse, teils akustisch, schön entspannt.

Das griechische Label G.O.D. Records hat die schöne Ausgabe 2014 in pinkfarbenem Vinyl in einer 450er-Auflage herausgebracht (sowie in einer LP-Box als „special edition“ mit T-Shirt ecetera in einer 50er-Auflage. Für die Die-Hard-Vinylisten. CD gibts auch. Download vermutlich ebenso.)

 

 

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kleiner Clip zum Jubiläum

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Gruß aus Dubai erhalten

Bekannte waren in Dubai und brachten der Familie Aloisius dieses witzige und dekorative Survivalpäckchen mit:

gruss aus dubai

Das F.A.S.H.-Weblog (FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O) schliesst sich an und wünscht seinen Leserinnen und Lesern: HAVE A NICE DREAM.

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Song der Woche: GEISTERFAHRER: Fischgott (D 1986)

Kennt jemand noch die GEISTERFAHRER? Mein Lieblingsstück der Hamburger Postpunks aus den Achzigern ist der düstere Klopper „Fisch Gott“.

Dank Vinyl unsterblich und dank youtoube immer und überall mal fix verfügbar.

 

LP: Fi$chgott. Label: Whats so funny about. Erschienen: 1986)

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Winterliche Grüsse, Januar 2015 (im Jubiläumsjahr! 10 Jahre F.A.S.H!!!)

wintergruss aus bad homburg aloisius mit hirsch 04 01 2015wintergruss 2 januar 2015wintergruss mit teufel januar 2015

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„all on the first day“ von TONY, CARO AND JOHN als Neujahrsgruss an die Leser vom F.A.S.H-Weblog

Ein frohes neues Jahr wünscht Frater Aloisius vom FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O-Weblog (F.A.S.H.) allen seinen Leserinnen und Lesern.

Dies ist das Jubiläumsjahr für FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O (gegründet im Juli 2005!) Ein ganz herzliches Vergelts Gott und viele Grüsse an alle, die hier gerne vorbeikommen und die meine Zeichnungen, Geschichten und Filme mögen! Bleibt okay. Love and Peace.

Der erste Januar ist sehr bedeutend für uns. Denn es geschah an einem ersten Januar, dass…

Fast unglaublich war es dann also für mich, als  zum ersten Mal mein LIEBLINGSLIED (fürderhin!) an mein Ohr drang: Jemand hatte den ersten Januar besungen! Durch die „LOVE, PEACE AND POETRY“-Reihe war ich zuvor auf TONY, CARO AND JOHN aufmerksam geworden, deren obskure 1972er LP ich mir sodann beim  Shadoks-Label bestellte. Dieses Reissue (aufgelegt 2001) und noch ein weiteres nicht minder nobel aufgemachtes Teil (von VICTORIA),  waren damals übrigens die bis dato TEUERSTEN Platten in meiner Sammlung. Schwamm drüber, hat sich dicke gelohnt, gemessen an der Bedeutung, welcher „all on the first day“ (was erstens der LP-Titel und zweitens auch der des titelgebenden Titelsongs ist…) von TONY, CARO AND JOHN für mich innewohnt!

Als ich damals meiner besten Freundin B. aus G. die TONY, CARO AND JOHN – LP vorspielte, war B. übrigens ebenfalls ganz baff und sagte „Wahnsinn, dieser Privataufnahme von 1972 wohnt sowohl etwas von VELVET UNDERGROUND als auch der Geist des erst später aufkommenden PUNKROCK inne!!“ Bibi, B., ich und noch ein paar andere Freaks waren ganz verzückt von der unglaublichen Unbekümmertheit in Tony, Caro und John’s Liedern.

Den Song „All on the first day“ (1972) gibt es bei Youtube.

Ach ja, 2012 erschien (bei Drag City Records) mit „Blue Clouds“ sogar noch eine zweite LP des bemerkenswerten Trios.

meine tony caro and john lps

 

 

 

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die besten Filme 2014

guardiansmetalheadplanet der affen revolution

Das Jahr 2014 brachte einiges an guten Filmen.

Müsste ich meine drei Lieblinge 2014 nennen, so wären dies:

GUARDIANS OF THE GALAXY (USA 2014, Regie James Gunn)

METALHEAD (Island 2013, Regie Ragnar Bragason)

PLANET DER AFFEN – REVOLUTION (USA 2014, Regie Matt Reeves)

Die GUARDIANS waren wirklich unglaublich. Nicht nur zum totlachen und brüllend komisch, sondern auch unter Science Fiction- und Comic- Gesichtspunkten visuell sehr gelungen. Gute Figuren, wilde Geschichte. Und dabei bin ich weder ein ausgesprochener Marvel- geschweige denn Superhelden-Fan, bloß schlägt mein Herz für Science Fiction. Apropos Herz:

METALHEAD: berührend.

PLANET DER AFFEN – REVOLUTION: Hach, ich liebe PLANET DER AFFEN. Die Alten und die Neuen gleichermaßen.Vielleicht ein wenig zu kriegerisch, die REVOLUTION. Die Welt befindet sich an einem Punkt, an dem die Menschen es wohl brauchen, unglaublich viele Krieg im Kinosessel zu erleben. By the way: Ich habe den dritten HOBBIT, DIE SCHLACHT DER FÜNF HEERE, noch nicht gesehen, freue mich aber darauf. Wer weiss, vielleicht befände auch er sich in meinen Top-Filmen des Jahres 2014. Jedoch befürchte ich stark (was man so hört), auch das HOBBIT-Finale muss mächtig kriegerisch geraten sein. Peace brothers and sisters,  fuck the war.      

 

Und sonst? INTERSTELLAR fand ich mittel, hatte besseres erhofft, A MOST WANTED MAN naja nicht schlecht, das FANTASY FILMFEST (das ich immer so liebte) och joa, hm-hm, GONE GIRL-DAS PERFEKTE OPFER; naja nicht schlecht….

Den einen oder anderen dieser Streifen sahen wir übrigens in der bereits Ende 2012/Anfang 2013 (?) in Frankfurt eröffneten ASTOR FILM LOUNGE.  Auf jeden Fall mein Lieblingskino! Keine Popkornfresser oder -werfer, keine Quasselstrippen und Prolls, sondern eher ruhiges Publikum und viel viel Platz auf urgemütlichen Sesseln. Prima Sound, prima Sicht, prima Bild. Gutes Essen und leckere Getränke, die von eifrigen Kellnern an den Platz gebracht werden (vor Filmbeginn). Vorab ein Begrüssungs-Sekt. Dafür halt teurer als woanders. Bin froh, dass Frankfurt ein solches Luxus-Kino hat.

 

 

 

 

 

 

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Song des Tages: „I saw them through the pines“ von SOLANACEAE (DK, 2009)

Zeitlos, wundervoll, höre ich immer und immer wieder:

„I saw them through the pines“ von SOLANACEAE

Hinter Solananeae steckt der Däne Kim Larson (OF THE WAND AND THE MOON) & Freunde. Dicker Tipp.

solanaceae cover 2009
(Das Cover der 2009er Solanaceae-CD hat Johan de Moor gestaltet. Eine Vinyl-Version wäre fällig gewese, finde ich. Erschien meines Wissens jedoch nur auf CD.)

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Merry Christmas!

weihnachten331123

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Song der Woche: DIE STERNE mit Alexander Hacke: „Ihr wollt mich töten“

Dieses Stück von der aktuellen Sterne-Platte „die Flucht in die Flucht“ (2014) beschwört eine sanfte Unbehaglichkeit in mir herauf. Der Clip (Regie Danielle de Picciotto) komplettiert meine Verstörung. Tipp!

DIE STERNE mit Alexander Hacke: „Ihr wollt mich töten“ auf youtube

 

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Song des Tages: P. Paul Fenech: THE BLACK MOON DANCE (2014)

Abteilung Nichtbesinnliches zum Advent:

Ein Song, den ich immer wieder gerne höre: THE BLACK MOON DANCE , vom 2014er Solo-Album „I, Monster“ des Psychobilly-Helden  P. Paul Fenech von den METEORS.

(„…fuckin‘ in the black moon light…“)

Der offizielle Promo-Clip (youtube) zur dreckig/folkigen Nummer  ist absolut sehenswert: Mit einfachen Mitteln (no budged…) zaubern der Zeremonienmeister und seine Gesangspartnerin ein okkultes Feeling, eine wunderbare rituelle Atmosphäre, und das obwohl man (vermutlich der Einfachheit halber) am Tag gedreht hat. Feuer, Schädel, Pentragramme und ein Ast, der wie ein Teufelskopf gewachsen ist. Schön gesehen!

Dieser Clip macht Lust, wieder mal ALUCARDA, THE DAUGHTER OF DARKNESS (MEX, 1978) anzusehen, was übrigens einer meiner absoluten Lieblingsfilme ist. (hier das Poster)

Alucarda mexico 1978

Gleichzeitig inspiriert und gemahnt mich der BLACK MOON DANCE, endlich wieder einmal neue satanische Cartoons wie beispielsweise „Im Vorgarten/come to the sabbath“ von 2007 zu zeichnen (siehe auch youtube)  come to the sabbath

mehr Satanskunst hier und hier im FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O Weblog )

 

 

 

 

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Abteilung Platten, auf die ich mich freue: WILD BILLY CHILDISH & CTMF – Arcon Man

Im Dezember erscheint wieder Musik vom britischen Garagenpunkrockallrounder

Billy Childish.

Wenn das Damaged Goods Label richtig zählt, wird dieses die circa 126ste LP in der 37 Jahre währenden Karriere des erstaunlichen Autors, Malers, Dichters, Produzenten und Sängers (The Milkshakes, Thee Mighty Caesars, Thee Headcoats, The Buff Medways).

Damaged Goods kündigt das Album, das den Titel „acorn man“ tragen wird, als CD, als Download und in zwei Vinylversionen an: einer regulären LP-Ausgabe, sowie als „limited edition hand pasted LP“-Version. Erscheinungstermin jeweils 9.12.2014.

Childishs Beschreibung seiner derzeitigen Band CTMF: „the sound of yesterday, tomorrow”.

reguläre LP:

wild billy childish acorn man lp

limited edition:

wild billy childish and dtmf acorn man limited edition

Zur Einstimmung:

WILD BILLY CHILDISH & CTMF: „punk rock enough for me“,  (2014, von der Acorn Man-LP), youtube

und weil ich beide so liebe,

hier von 2013 das wundervolle „ich lieber dich“ (sic), youtoube,

und das hammerhart geklöppelte Instrumentalstück „ME-262“, youtube

 

 

 

 

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Schädel, Sandsteinguss. Gesehen auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt Oberursel.

schädel sandstein guss Kreuz auf der Stirn

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STAR WARS VII- Das Erwachen der Macht: Erster Teaser-Trailer

Prima, endlich ein erster Teaser zu STAR WARS VII

(Kinostart in D soll 17.12.2015 sein).

Figuren- und Fahrzeugdesign, Sounds und Schriftstil… Alles unverkennbar STAR WARS. Heul. Ick freu mir.

Bei Youtube ansehen.

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Sommer 2015 im Kino: JURASSIC WORLD (der vierte Teil der Jurassic Park-Trilogie)

Hüstel. Also ich mag ja spektakuläres Blockbusterkino und muss gestehen, dass ich mich schon mächtig freue, wenn im Juli 2015 die Jurassic Park-Trilogie mit einem vierten Teil fortgesetzt wird. Als Executive Producer zeichnet Steven Spielberg verantwortlich. Was ich, nochmals hüstel, positiv zur Kenntnis nehme. Könnte ein ganz guter Familienfilm werden.

Gestern sah ich in ein paar Zeitungen (SZ), dass Universal Pictures nun einen ersten Trailer veröffentlicht habe und ein saucooles Szenenbild zeigt eine Meeres-Saurier-Fütterung in einem Vergnügungspark mit einem weissen Hai. Weisser Hai, zwinker, zwinker.

Dies inspirierte mich zu diesem schönen Stück Fan-Art (oder anders ausgedrückt: Ich hab’s einfach mal nachgezeichnet):

fan art inspired by JURASSIC WORLD

 

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Song der Woche: THE HILLBILLY MOON EXPLOSION – my love for evermore (feat. Mark „Sparky“ Philips)

Mein derzeitiges Lieblingslied wurde 2011 von der schweizer Rockabilly Band THE HILLBILLY MOON EXPLOSION aufgenommen. Sängerin Emanuela Hutter singt zusammen mit „Sparky“ Philips von DEMENTED ARE GO.

Ein wundervolles Duett und der offizielle Clip ist wirklich großes Kino!

Bei youtube ansehen.

Mehr über die schönsten Duette der Welt hier im Blog.

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Der F.A.S.H.-Adventskranz 2014

Bibi und ich haben uns in diesem Jahr entschieden, selbst einen Adventskranz zu gestalten oder zusammenzustellen. Nur so konnten wir trash- und kitschtechnisch noch arger in die Vollen greifen, als dies bei der Ware, die vorgefertigt feilgeboten wird, der Fall ist. Wir wollten es noch scheusslicher.

Auf einer Adventsverkaufsveranstaltung und im Türkischen Süpermarkt besorgten wir folgende Bauteile:

a) Eine Tanne in einer Glaskuppel. verleit eine Waldsterbens- und Eighties-Anmutung
b) 4 Kerzen, neongrün. Grapefruitduft. Die wildeste auffindbare Farbe
c) Servietten im eiskalten hellblau (schauder)
d) 4 Glitzergläser
e) 1 Glitzerhirsch
f) 1 Frater Aloisius Anziehpuppe, bekannt aus F.A.S.H. und youtube
g) ein Profi-Backblech aus Aluminium, rund. Kellerfund, haha.
h) 4 Christbaumanhänger „Tortenstück“

Alles schön symetrisch zusammenfügen, dabei möglichst Postpunk und New Wave hören, dann entsteht wie von selbst der fashionable F.A.S.H.-Adventskranz in kühler eighties-Optik. Gar nicht mal so besinnlich. Frohe Ostern!

Frater-aloisius-adventskranz 2014
adventskranz komplett

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Abteilung: recyclete Beiträge aus 9 Jahren FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O – Heute: FRATERS GLÜHWEINREZEPT

Tach Leute,

also DAS, was ich hier im Dezember 2005 mal so nebenbei flugs aus dem Ärmel geschüttelt hatte, war, neben manch anderem, der beliebteste, beste oder vielleicht zweitbeste und jedenfalls meistkommentierte Artikel schlechthin in meinem schönen Weblog FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O:

das FRATER ALOISIUS GLÜHWEINREZEPT.

 

222_graessliches_monster_img_9

(Bild: Winter am Bad Homburger Schloss, irgendwann vor ein paar Jahren)

 

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Für Fraters Puppentheater: Aufstellfigur „Satan“

teufel 2014 2

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Leckere Süßigkeiten, Folge 1000: Brain Pops

Für Euch entdeckt:

Ein Süssigkeit, deren Name klingt wie eine Musikrichtung, nämlich BRAIN POP.

(with bubble gum. Also stecken genau genommen sogar zwei Musikgattungen in diesen Lollies. Brain Pop und Bubblegum.)

brain pop with bubble gum

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Advent

im t shirt im schnee

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Drei Songs zum Sonntag. Heute: Popmusik und Hormone.

Hormone spielen in der Popmusik schon seit jeher eine wichtige Rolle. Logisch.

Hier sind drei Beispiele für Songs, die jeweils einem Hormon im Titel oder im Refrain huldigen.
Drei Genres, drei Jahrzehnte, dreimal Musik, die mir ausgesprochen gut gefällt
und mit welcher der Sonntagmorgen angenehm beginnt:

F.S.K. – viel zu viel
(„viel zu viel Adrenalin.“ München, D, 1982)
(youtube)

Deine Jugend – Serotonin
(„ich fühl mich so gut, ich fühl mich so frei, zu viel Serotonin“. Mannheim, D, 2013)
(youtube)

Silversun Pickups – Melatonin
(„my brain doesn‘ t produce any“. San Francisco, USA, 2006)
(youtube)

Wem weitere erwähnenswerte Beispiele für gute Hormon-Refrains einfallen:

Kommentare willkommen!

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Fraters Filmkanal, Folge vier: BIBI UND ALOISIUS – WIE ALLES ANFING

Die wahre Geschichte, jetzt als Film bei youtube ansehen!

(ursprünglich erschien, im November 2008 als Fotolovestory,

hier TEIL EINS und

hier TEIL ZWEI. 

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neu auf dem FRATER ALOISIUS – Filmkanal: Ein ZWISCHENBERICHT…

…um die Wartezeit auf das nächste längere Abenteuer, welches in Kürze erscheint, zu verkürzen. Hier klicken.

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über Duette, Folge 2

skelette duette2

Als ich am 16. September 2005, in der Jugendzeit meines hiesigen Weblogs FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O, das seither unentwegt kreative Höhenflüge vollführt und momentan sogar eine Art zweiten Frühling erlebt, meine sechs Lieblingsduette an dieser Stelle veröffentlichte, hatte ich geplant, fürderhin öfters über Duette zu schreiben.

Ich liebe Duette und in gewisser Weise sammle ich sie auch. Oder halte sie innerhalb meiner Musiksammlung in besonderen Ehren. Das Schönste, was zwei Menschen miteinander anstellen können, ist doch, gemeinsam ein DUETT anzustimmen. Meinetwegen das Zweitschönste, Ihr geifernde Meute, Ihr!

Vor neun Jahren setzte ich „Dolphins“ die Komposition von Fred Neil, in der Version von Beth Orthon und Terry Callier (auf der „best bit“ EP, 1997) auf Platz eins meiner Liste. Hach ist das schön, dies nun nachlesen zu können. Kann sein, dass ich heute ein anderes Duett auf die Lieblingsposition platziert hätte. Vielleicht eines des wundervollen Duos/der wundervollen Band HERMAN DUNE. Oh ja, HERMAN DUNES Musik gehört für mich zum Besten, was man heute so zu hören bekommen kann. Wenn man einmal nicht 40 Jahre zurückreisen möchte, um überhaupt gute Musik entdecken zu können. Bei HERMAN DUNE hat’s immer mal wieder ein schönes Duett, beispielsweise „this will never happen“ von der LP „not on top“ (2005).

Vorschau:
Bald also hier bei FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O:
Weitere schönste Duette der Welt.
Schönste-Duette-Kommentare willkommen.

 

 

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Derzeit auf meinem Plattenteller / Song der Woche: MARIANNE SEGAL: „ROOT PEOPLE“

Wahnsinn. „Root People“ von MARIANNE SEGAL (featuring. CIRCULUS) gehört für mich zu den besten Songs, die je aufgenommen wurden. (Meine geschätzte Leserschaft  mag mich hassen für Übertreibungen, aber das ist mittlerweile egal, nach neun Jahren Loisl-Extremblogging, hüstel.)

Kann ich immer wieder hören. Kaum isses aus, zack, Nadel zurück. Wenn ich es nur auf Vinyl hätte, gibt es aber nicht. Egal. MP3 auf Endloswiederholung.   „Root People“, so was geniales.

jade fly on strangewings

1970 gründete SEGAL und ihr Duettpartner DAVE WAITE die Folkband JADE deren Album „fly on strangewings“, im britischen Folk jener Epoche riesen Ansehen geniesst.

Mir persönlich liegt ihre Gesangstechnik von damals nicht. Ständiges Vibrato in der Stimme verdirbt mir den Genuss von „fly on strangewings“.

gathering marianne segal

Aber die Solosachen, alle Achtung: 2007 nahm MARIANNE SEGAL (Homepage) mit den Freaks von CIRCULUS Ihr Soloalbum „The Gathering“ auf. CIRCULUS wiederum ist zufälllig des Fraters riesen Lieblingsband der neueren Zeit, echt hey. (Please Mister Michael Tyack come on Tour to Germany with your Band CIRCULUS. I will be there. War bisher meines Wissens leider noch nicht der Fall)

Tja, und auf „The Gathering“ (featuring CIRCULUS!) befindet sich das kleine Juwel namens „Root People“.

Ich liebe den Song „Root People“. Hatte ichs schon erwähnt? Link.

 

 

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Frater Aloisius, dritter Film: DER PAKT

Tach! „Der Pakt“, der dritte Frater Aloisius-Film,  ist nun online.

Jetzt auf youtube anschauen.

„Der Pakt“ basiert auf einer Geschichte, die 2005 hier in diesem Weblog, FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O, erschien.

(Arbeitstitel damals: „tiefenpsychologischer Satanscomic“)

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Frater Aloisius, zweiter Film: IM CLUB

Link: Frater Aloisius IM CLUB (Youtube)

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Jetzt auch auf Youtube: FRATER ALOISIUS

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zweimal Science Fiction 2015: „STAR WARS VII: THE FORCE AWAKENS“ und „JUPITER ASCENDING“

Seit gestern wird berichtet (beispielsweise im Stern), dass der brandheiß ersehnte nächste Star Wars Film, die Episode VII, den Titel „the force awakens“ tragen soll. Meine Vorfreude und Neugierde auf den geplanten Start im Dezember 2015 schwankt zwischen mittel und zugegebenermaßen riesengroß. Disney wird es schon nicht komplett vermasseln und JJ Abrams, naja er beherrscht doch sein Handwerk….oder!?

neues Thema:

Noch wesentlich gespannter bin ich auf etwas anderes, was das Science Fiction-Jahr 2015 hervorbringen wird: Den ewig verschobenen „Jupiter Ascending“ der Wachowski-Geschwister. (Matrix)

(Youtube hat `nen Trailer für Jupiter Ascending.)

Und nun Recycling:

Hach Leute, mein Weblog, FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O, war schon immer derart super, dass ich einfach öfters mal etwas recyclen muss, etwas aus den Tiefen hervorkramen.

Dieses STAR WARS Fan-Kunstwerk produzierte ich ziemlich exakt vor neun Jahren, nämlich im Oktober 2005. (Ja, bald wird 10 JAHRE FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O gefeiert…)

Man sieht den alten Yoda, wie er in aller Stille Kashyyk verlassen muss, seufz.

 

 

 

 

 

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Surftipp: BONOBO SOUNDBAG (www.rickzontar.de)

Es gibt Webseiten, die der Frater fast täglich besucht. Eine davon ist BONOBO SOUNDBAG. Die Unterzeile „prima prog und psychedelic Musik“ gibt grob die Richtung an, verrät aber längst nicht alles, was es bei RICK ZONTAR täglich oder fast täglich neu zu entdecken gibt.
Der olle Berliner Orgelpunker Rick (in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit THE CHUD ganz weit draussen beim Garagenrockrevival) gibt ausserdem Film- und TV-Tipps: Horror, Trash, Gegenkultur, Rockgeschichte und Schundiges.
Ricks Malerei (Skizzenblog) rundet das Bild ab. Bunt und mit Witz per Photoshop hingepinselt zwischen Expressionismus und Moderne. Ich mag den Stil sehr.

Beispiele mit freundlicher Genehmigung: gecko, gitarrist2 und trabanten stadt

gecko rick zontargitarrist2 rick zontartrabanten stadt rick zontar

Zwischendurch erfährt der Freak anderes relevantes Zeugs aus mehreren psychedelischen Multiversen, etwa wenn Gerhard Seyfrieds alte Büchlein neu aufgelegt werden oder ob Patrick Lundborg eine neue Freak-Bibel gemeisselt hat. (Meist eh vergriffen, bevor Du dich versiehst.) Solche Sachen. News.
Ricks Hauptaugenmerk jedoch richtet sich auf News über psychedelische Klänge aus aller Welt und aller Epochen: Reissues verborgener Diamanten auf Klein- und Kleinstlabeln, psych, garage, prog, prä-Punk und früh-Hardrock, doch auch Doom- und Stonerrock unserer Tage. Alles schön informativ und mit Hörbeispielen, verlinkt zu Labels und zu Mailorder-shops, zu wikipedia und zu youtube, zu discogs und zu facebook, ecetera pepe.
Des Weiteren hat’s auf den BONOBO SOUNDBAGS eine Abteilung über Rick Zontars Roman „Ygah“.
Berlins verstorbener Fahrradkurier FRITZ TEUFEL schrieb eine Gästekolumne und FRATER ALOISIUS unterhält mit der „Sause aus der Klause“ ebenfalls eine.Thänx Rick.

Beim EUROPA LABEL kriegen meist nur Hörspielsammler feuchte Öhrchen, BONOBO SOUNDBAG hingegen zeigt kenntnisreich die BEAT- und PSYCH-Musiksparte der legendären Quickborner Plattenbude.
Apropos Platten: Ich selbst war zwar dem Vinyl niemals untreu, gerade während man es totgesagt hatte, und liebe das schwarze Gold schon immer und auch heute innig, obwohl es nun gerade boomt und obwohl LPs plötzlich wieder als cool gelten.
Gerade deshalb gefällt mir, dass RICK ZONTAR eisern gegen den derzeitigen Vinyl-Hype opponiert. Immer wieder trumpft er damit auf, dass er CD-Pressungen prähistorischen Undergrounds viel günstiger ergattert als dies den geifernden Plattensammler-Hunden je gelingen könnte und immer wieder wird auf den BONOBO SOUNDBAGS die Schallplatte geschmäht und verunglimpft. (dort beispielsweise)
Auf einer Sixtiespunk-Website zaubert mir dieses Portiönchen Antihaltung ein Lächeln aufs eigene Rebellenantlitz. Ein Lächeln der Verbundenheit, trotz allem und obwohl..usw..usf. Eine größere Verbundenheit als zu den schlimmen dogmatischen Angebervinylisten hinter den Tresen und Tapeziertischen von Plattenläden und Börsen, hahaha!!

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habe ein „Discorama“ gebastelt.

disco 2014

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im goldenen Oktober

loisl anziehpuppe halloweenschlumpf okt 2014 bad homburg

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Endlich: Jetzt hängt bei uns auch ein CARL SCHMERZ (o.T., circa 2007, Öl auf Block-Leinwand)

carl schmerz 3Ehrlich, dieses Bild rockt! Es passt wunderbar in unsere Stube. Mehr über den Bad Homburger Künstler Carl Schmerz hier im Blog).

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jetzt auf Fraters Plattenteller: NIKKI SUDDEN – FRED BEETHOVEN

nikki sudden fred beethovenErnsthaft: Diese Platte rockt!

Aufnahmen von 1997 bis 1999, jetzt posthum durch Easy Action veröffentlicht. Blaues Vinyl, Auflage 400.

Frater Aloisius empfiehlt ferner: Die jüngst erschienenen Nikki Sudden – Vinyl-Reissues der Numero Group.

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„Back from the grave 2“ (Frater Aloisius, ms-paint, 2014)

aloisius 2014

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Brosche (Frater Aloisius, 2014. Broschenbausatz mit Selbstportrait)

brosche 2014

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Abteilung: Beknackte Fundstücke

Unsere Sprache geht echt vor die Hunde. Gerade eben in einer Kundenrezension eines Produkts in einem Onlineshop entdeckt:

„… das hat Scharm!“

Gemeint war charme, höhö. Wenn ich „Scharm“ lese, kriege ich plötzlich narrisch Hunger auf SCHAWARMA.

 

 

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Die Fledermaus hat t’Rutschi mir gemacht. Fettes LIKE!!! (2014, Silber + Rubine)

004 ring t'rutschi 2014

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Smartphonehülle „Aloisius“, 2014 (Oktopus in Gelb)

006 smartphonehülle 2014

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Happy Halloween (Kürbis geschnitzt)

Den hab ich gestern geschnitzt. Bin mal wieder echt stolz, besonders auf die witzigen Pupillen. Für diese ist ein Apfelkerngehäuseausstecher praktisch, wie er in jeder gutsortierten Küchenschublade ein kümmerliches Dasein fristet und vor sich hin rostet.

Hach Leute, esst mehr Obst. Übrigens: Gestern und heute gab es und gibt es bei uns Kürbissuppe. Logischerweise, denn was beim Schnitzen anfällt, soll nicht verkommen.

Love and Peace, Frater Aloisius im Oktober 2013

und so sieht er mit Blitz geknipst aus:

Mehr HALLOWEEN hier im FRATER ALOISIUS BLOG

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Smartphoneschale/Smartphonehülle 2013 (Oktopus in beige)

Derartiges kann man, mit eigenen Motiven, anfertigen lassen bei: CASEABLE

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wieder mal zwei meiner allerbesten Zeichnungen als Tassen:

links: Mein Satans-Carton von circa 2005, Satan hat keinen Bock mehr und freut sich aufs Wochenende

rechts: Main-Nessi aus Frankfurt, von circa 2006

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Ein Film von Carl Schmerz

Bitte anschauen: Ein Film des Bad Homburger Künstlers Carl Schmerz:

„Mabel – Radclyffe – Mall  – eine Liebesgeschichte im Fürstenbad Homburg“

 

(mehr von und über Carl Schmerz hier)

 

 

 

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the 41st planet

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Habe dieser Tage einen Keramikteller bemalt: UFO-Entführung

Na ist der nicht schön?

Er stellt eine Entführung einer Kuh durch ein UFO dar. (Was ja n bekanntes Thema aus Film, Fernsehen und Folklore ist)

Ich stelle mir vor, dass in 2000 Jahren oder so unsere Nachfahren auf diesem Planeten bei archeologische Ausgrabungen plötzlich diesen Teller in den Händen halten oder staunend Bruchstücke davon zusammensetzen. Während sie entsetzt in den verseuchten Überresten unserer Zivilisation wühlen.

Ein Zukunftsarcheologe des Jahres 4012 sagt dann möglicherweise zum anderen:
„Schaunse sich DAS an Herr Professor, hier ist ein untrügliches Anzeichen dafür, dass die (unglückseligen) Menschen des frühen einundzwanzigsten Jahrhunderts Besuch von UFOS hatten!!“

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Abteilung Fraters satanische Basteltipps: Halloweenkürbis mit subtiler Voodoo- oder Schrumpfkopf-Anmutung

Beim Design meines ersten diesjährigen Halloween-Kürbisses, der heute entstanden ist, habe ich mich von einer typischen Voodoopuppen- oder auch Schrumpfkopf-Ästhetik inspirieren lassen:

Zwei „X“e als Augen und ein Mund, der an eine grobe Naht erinnern soll:

Noch mehr Halloween in der Geschichte dieses Weblogs:
Heavy Helloween 2008
Übersicht 2008
Kürbis 2006

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Etwas griechisches Flair für Deinen Garten! (Fraters Gartentipps, Folge 1000)

Auf diesen Tipp hat T’Rutschi (mehr) mich gebracht.
Vor dem Haus von T’Rutschi, die einen der schönsten „Bauerngärten“ des östlichen Allgäu unterhält, sah ich diesen Sommer irgendwelche kleine Pflänzchen in eckigen, rostigen Blechdosen.
Ich sprach T’Rutschi darauf an.
T’Rutschi, die mit ihrer Familie ja mal 5 Jahre in Griechenland gelebt hatte, sogar eins der Kinder ist dort geboren, ein kleiner Dreischafskäsehoch, sagte mir, sie habe die Idee von dort mitgebracht.
Die Griechen, sagt T’Rutschi, nutzen alles, um Pflanzen darin zu züchten. Besonders gut machen sich natürlich diese typischen eckigen Olivenölcontainer.

DAS guggte ich mir ab für unseren Garten!
Mein Olivenölcontainer (ich sag jetzt mal Container, denn das Wort „Dose“ wiederstrebt mir für etwas eckickes) ist allerdings türkischen Ursprungs.
(mehr über meinen türkischen Lieblingsladen)

Ab sofort kaufen wir natürlich NUR noch Olivenöl in schönen eckigen Blechbüchsen.

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Abteilung in Zungen reden: Und Gott sagt PUNKROCK!

(Dieser Eintrag stellt einen stellt ein Echo dieses Beitrags dar.
Und: Der vorliegende Blogeintrag beinhaltet eine Umfrage)

Haha, hallo liebe Leserinnen und Leser von
FRATER ALOISIUS SAYS HELL-O, dem Weblog
für postapokalyptische Lebensgestaltung!

(Wie Ihr ja vermutlich schon bemerkt habt, wähle ich die Überschriften gern ein wenig mysteriös und sehr vielsagend, damit Ihr den Scheiß auch lest.)

Heute soll es hier wieder um Musik gehen, was der momentane Schwerpunkt dieses Weblogs ist. 2010 mach’ ich wieder mehr Ernährung, Handarbeit und Esoterik, ich verspreche es Euch.

Bloggen tut man ja hauptsächlich, um sich seiner Lebensziele bewusst zu werden und gegenüber der Welt davon Zeugnis abzulegen. Weiblichen Blogger beispielsweise nennen ja gerne ihre Wunschgewichte, die es zu erreichen gilt und die Welt fiebert dann mit, während die Pfunde purzeln. Man fühlt sich eben ans eigene Ziel stärker gebunden, wenn man sie schriftlich fixiert hat und wenn die Menschheit Zeuge wird und mitkriegt, ob man siegt oder scheitert.

Ich legte, glaube ich, auch schon das eine oder andere Gelübde hier im Blog ab.

Nun aber zur Sache. Als Kleinkind sog ich zunächst Hardrock und Psychedelia per Muttermilch auf, mit der Jugend kam der Punkrock, dann Indie, Metal und so weiter, plötzlich war ich erwachsen.

Heute stöbere ich am liebsten auf den Spuren von der Rockmusik der Sechziger Jahre und der frühen Siebziger. Etwa amerikanischer garage punk. Hoppla,
Kreise schließen sich, da ist ja wieder Punk. Manches begleitet einen eben für immer.

Und nun folgt der Punkt, um den es in diesem Eintrag gehen soll:

Hiermit gelobe ich feierlich und unwiderrufbar, dass ein gewisser Anteil, über den genauen Prozentsatz würde ich gerne mit meinen Lesern diskutieren (Kommentarfeld!!), aller Platten die ich mir in meinem Sammlerleben anschaffe, PUNKROCK sein soll. Heute, morgen und immerdar, Amen.

Hier sind einige Platten abgebildet, die auf meiner momentanen Wunschliste ganz oben stehen:

JELLO BIAFRA’S neues Bandprojekt, GUANTANAMO SCHOOL OF MEDICINE, hatte ich ja kürzlich hier schon gefiedschert, und echt hey, was man auf Myspace von der hochkarätig besetzten neuen Band des Dead Kennedys-Veterans anhören kann, ist einfach absolute spitze. Dicker Tipp. Freue mich schon auf die Platte. (VÖ Oktober 2009)

Des weiteren: FREEZE, weil auf der „rabid reaction“ ein super song drauf ist, den ich brauche, und weil die Scheibe als Klassiker gilt. (Achziger)

MISFITS: Aus der DANZIG-Ära will ich im Lauf der Zeit auch noch alles sammeln.
Alle Original LPs. (1977-83)

Und ich glaube die FARTZ, also prä-ACCÜSED, die ich sehr liebe, sollte ich mir auch noch draufschaffen. (ab 1981)

Auch meine letzten Anschaffungen aus einer punkigen Richtung bereue ich keineswegs, nämlich den schlimmen Finger GG ALLIN (*1956 +1993) und den Möchtegernschlimmen Finger KILL ALLAN WRENCH.

Nun aber zurück zur Eingangs-Frage:
Wieviel Prozent Punkrock muss sein, was findet Ihr?

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